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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die letzten Fortbildungstermine der gut besuchten Veranstaltungsreihe A-Pro Akademie des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeDA) fanden am 14. und 15. Oktober in Berlin und am 11. und 12. November in Eltville statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Karl-Christian Bergmann, Berlin, in Berlin und von Prof. Ludger Klimek, Wiesbaden, in Eltville konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf beiden Veranstaltungen rund um das Thema Allergenimmuntherapie (AIT) informieren. In Berlin referierte Dr. Gerda Wurpts, Aachen, über das Thema Arnzeimittelallergie. Dr. Mathias C. Heißenberg, Nürnberg, informierte über aktuelles rund um die Milbentherapie und Prof. Boris Haxel, Villingen-Schwenningen, hielt einen Vortrag über die Baumpollen-AIT. In Eltville sprachen Prof. Hans Merk, Aachen, Prof. Detlef Brehmer, Göttingen, und ebenfalls Prof. Haxel.
Blick in den gut gefüllten Veranstaltungsraum der AeDA A-Pro Akademie - hier im Schloss Reinhartshausen, Eltville
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.
Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.