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01.05.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 3/2017

Allergo Journal 3/2017

Diagnostik der Hymenopterengiftallergie: aktuelle Konzepte und Entwicklungen mit besonderem Fokus auf die molekulare Allergiediagnostik

Zeitschrift:
Allergo Journal > Ausgabe 3/2017
Autoren:
Prof. Dr. Thilo Jakob, David Rafei-Shamsabadi, Edzard Spillner, Dr. Sabine Müller
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

T. Jakob erhielt Forschungsstipendien und Vortragshonorare von Thermo Fisher/Phadia Freiburg, Deutschland und Uppsala, Schweden.
Zudem bekam er Forschungsunterstützung von ALK-Abelló, Allergy Therapeutics, Allergopharma, Cosmetics Europe und Novartis.
D. Rafei-Shamsabadi erklärt, dass keine Interessenkonflikte vorliegen.
E. Spillner ist Mitbegründer von PLS-Design.
S. Müller erhielt Vortragshonorare von Novartis, Bencard und Reisekostenerstattung von ALK-Abello.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zitierweise

Jakob T, Rafei-Shamsabadi D, Spillner E, Müller S. Diagnostics in hymenoptera venom allergy: current concepts and developments with special focus on molecular allergy diagnostics. Allergo J Int 2017;26:93–105
DOI: 10.1007/s40629-017-0014-2
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s15007-017-1381-1 zu finden.

Zusammenfassung

Hintergrund

Hohe Raten asymptomatischer Insektengiftsensibilisierungen, Schwierigkeiten bei der korrekten Identifizierung des auslösenden Insekts sowie der Verlust von Sensibilisierungen im Laufe der Zeit machen die genaue Diagnose einer Hymenopterengiftallergie häufig zu einer ziemlichen Herausforderung. Obwohl Routinediagnostik mittels Hauttestung und Bestimmung von Insektengift-spezifischen IgE verlässliche Methoden darstellen, liefern sie häufig unzureichende Informationen; besonders bei Patienten mit Doppelsensibilisierungen gegen Bienen- und Wespengift oder bei Patienten mit eindeutiger Anamnese einer stichbedingten Anaphylaxie, bei denen sich jedoch keine Sensibilisierung oder nur eine Sensibilisierung gegen das vermeintlich falsche Insektengift nachweisen lässt.

Methoden

Systematische Literaturrecherche über aktuelle Konzepte und neue Entwicklungen in der Diagnostik der Hymenopterengiftallergie.

Ergebnisse

Aktuelle Verbesserungen in der Diagnostik der Insektengiftallergie beruhen vor allem auf Entwicklungen im Bereich der molekularen Allergiediagnostik. Der Nachweis von spezifischem IgE gegenüber Marker- und kreuzreaktiven Insektengiftallergenen ermöglicht eine optimierte Unterscheidung zwischen primärer Sensibilisierung und Kreuzreaktivität. Diese wiederum bietet dem Kliniker eine bessere Entscheidungsgrundlage für die Verordnung einer geeigneten spezifischen Immuntherapie (SIT). Der Einsatz des Basophilenaktivierungstests hat ebenfalls die diagnostische Genauigkeit erhöht, da er die Anzahl der mittels Routinetestung übersehenen Insektengiftsensibilisierungen reduziert.

Diskussion

In dieser Arbeit werden aktuelle Konzepte diagnostischer Tests im Bereich der Hymenopterengiftallergie erörtert und mögliche Bereiche der Weiterentwicklung diskutiert.

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