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Allergien und Intoleranzreaktionen

Empfehlungen der Redaktion

01.02.2018 | Nahrungsmittelallergien | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Anaphylaktische Reaktionen auf Lebensmittel nehmen zu

In den letzten Jahren ist der Zahl der akuten, lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen auf Nahrungsmittel angestiegen. Der Beitrag erläutert die verschiedenen Typen an Nahrungsmittelallergien, das diagnostische Vorgehen und die Therapie- bzw. Präventionsmöglichkeiten.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Annette Sperl

07.12.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Allergologie aktuell | Ausgabe 8/2017

Update Insektengiftallergie: Fragen und Antworten aus der Allergieforschung

Zum elften Mal traf sich die Arbeitsgruppe Insektengiftallergie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) und präsentierte Allergologen aus Deutschland, Österreich & der Schweiz die aktuellsten Forschungsergebnisse zur Insektengiftallergie.

Autoren:
Dr. Ilka Radüge, Prof. Dr. Thilo JakobGunter

07.12.2017 | Nahrungsmittelallergien | Kasuistik | Ausgabe 8/2017

Vogel-Ei-Syndrom – eine sekundäre Nahrungsmittelallergie

Bei dem 24-jährigen Patienten treten nach dem Verzehr von Ei bzw. Eiprodukten Juckreiz im Hals, enorale Schwellungen und Luftnot auf. Im Verlauf der Diagnostik wird ein allergisches Asthma im zwölften Lebensjahr auf den kurzzeitigen Kontakt zum häuslichen Wellensittich angegeben. Gibt es hier einen Zusammenhang?

Autoren:
Sarah Trame, Dr. Stefani Röseler, David Kluwig, Cathleen Schreiter, Janina Staub, Gerda Wurpts, Hans F. Merk, Jens M. Baron

20.11.2017 | Neurodermitis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2017

Schweres atopisches Ekzem oder primärer Immundefekt?

Trockene, rote, juckende Haut im Säuglings- und Kleinkindalter ist ein häufiger Vorstellungsgrund für Eltern beim Arzt. Meist äußern sie hierbei bereits die Sorge, dass ihr Kind ein atopisches Ekzem hat. Viel brisanter ist jedoch die Frage, ob der kleine Patient einen primären Immundefekt hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Andreas Wollenberg, Univ. Prof. Dr. med. Ellen Renner, Dr. rer. biol. hum. Beate Hagl

14.11.2017 | Protozoen | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Denken Sie immer auch an Krätze!

Die Krätze (Skabies) gehört zu den häufigsten Dermatosen und kommt weltweit und in jedem Alter vor. Deshalb sollte sie bei allen juckenden Hautveränderungen differenzialdiagnostisch in Erwägung gezogen werden. Neben der Klinik helfen gezielte Fragen bei der Diagnosestellung. Ein systemischer Wirkstoff steht als Therapiebaustein zur Verfügung.

Autor:
Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst

12.12.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Fallbericht nährt Verdacht

Kann Nagellack eine chronische Urtikaria verursachen?

Nagelkosmetik auf Acrylat- oder Methacrylatbasis kann eine allergische Kontaktdermatitis auslösen. Möglicherweise kann die allergische Reaktion aber auch weiter um sich greifen, wie eine australische Kasuistik vermuten lässt.

Autor:
Robert Bublak

28.11.2017 | Neurodermitis | Nachrichten

Empfehlungen des International Eczema Council (IEC)

Atopische Dermatitis: Ab wann systemisch behandeln?

Die Entscheidung für eine systemische Therapie bei Patienten mit atopischer Dermatitis sollte einem internationalen Expertengremium zufolge erst fallen, nachdem eine ganze Reihe von „Hausaufgaben“ erledigt wurde.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

24.10.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Kongressbericht | Nachrichten

Verdacht auf Arzneimittelüberempfindlichkeit

Provokationstest mit Medikamenten: Tun oder lassen?

Ist ein Provokationstest zur Abklärung einer Medikamentenüberempfindlichkeit unverzichtbar oder überflüssig? Angesichts einer möglichen Gefährdung des Patienten durch eine Arzneimittelprovokation sollte der Einsatz wohlüberlegt sein.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

24.10.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Kongressbericht | Nachrichten

Impfen bei Allergien

Impfen trotz früherer allergischer Reaktion?

Allergische Reaktionen stellen eine Kontraindikation für eine erneute Anwendung des Impfstoffs dar. Ist eine weitere Impfung dennoch unbedingt nötig, sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

24.10.2017 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Kongressbericht | Nachrichten

Nicht IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien

Bei schwerer Reaktion auf Nahrungsmittel auch an FPIES denken

Schwere gastrointestinale Beschwerden und Allgemeinsymptome nach dem Füttern von Beikost im Säuglingsalter können eine diagnostische Herausforderung sein. Dann sollte auch an ein Nahrungsproteininduziertes Enterocolitis-Syndrom (FPIES) gedacht werden.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

24.10.2017 | Impfen | Kongressbericht | Nachrichten

Impfen & atopische Erkrankungen

Beeinflusst Impfen das Allergierisiko?

Immer wieder wird diskutiert, ob Impfungen Allergien fördern. Ein solcher Zusammenhang lässt sich jedoch nicht belegen. Im Gegenteil: Aktuelle Daten weisen sogar darauf hin, dass geimpfte Kinder seltener atopische Erkrankungen entwickeln.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

17.10.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Chronische Urtikaria bei Kindern

Prädiktoren für ein Ende der Quaddelplage

Eine chronische Urtikaria bei Kindern ist häufig hartnäckig. In einer kanadischen Studie zeigte sich, dass zwei Biomarker Anhaltspunkte für die voraussichtliche Dauer der Plage mit den juckenden Quaddeln liefern können.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

10.07.2017 | Allergisches Kontaktekzem | Leitthema | Ausgabe 10/2017

So behandeln Sie Ekzeme im HNO-Bereich

Die häufigste im HNO-Bereich anzutreffende ekzematöse Erkrankung ist das Kontaktekzem. Es gilt zwischen allergisch oder irritativ-toxischer Genese abzugrenzen und passend zu therapieren. Hilfreiche Informationen zu Diagnostik & Therapie von ekzematösen Erkrankungen im HNO-Bereich hält diese Übersicht für Sie bereit.

Autoren:
R. Fölster-Holst, A. Sperl, T. Albrecht, Prof. Dr. med. L. Klimek

18.07.2017 | Ernährung in der Schwangerschaft | Nachrichten

Zusammenhang vermutet

Süßes für die Schwangere, Asthma fürs Kind?

Zu viel Zucker in der Schwangerschaft schadet auch dem Nachwuchs. Laut einer britischen Studie könnte der häufiger Atopien und allergisches Asthma entwickeln.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

12.07.2017 | Pruritus und Prurigo | Nachrichten

Wie lautet Ihre Diagnose?

Erst Juckreiz und Schwindel, dann tot

Ein Mann verlässt abends seine Wohnung, um sich in der Apotheke Medikamente gegen Juckreiz zu besorgen. Wenige Stunden später verliert er das Bewusstsein und erleidet einen Herz-Kreislauf-Stillstand. In der Nacht verstirbt er in der Klinik. Was war die Ursache?

Autor:
Nicola Birner

10.07.2017 | Arzneimittelallergien und Intoleranzreaktionen | Nachrichten

Fehldeutungen durch Patienten

Penicillinallergie viel seltener als vermutet

Patienten, die angeben, früher einmal auf Penicillin allergisch reagiert zu haben, sind möglicherweise gar nicht mehr dagegen allergisch. 

Autor:
Peter Leiner

26.05.2017 | HNO-Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 10/2017

Kleines Knötchen — große Schmerzen

Eine 78-jährige Patientin stellt sich mit einem seit mehreren Wochen bestehenden schmerzhaften Knötchen am Ohr vor. Sie hatte schon von mehreren HNO-Ärzten Salben verordnet bekommen - doch keine half. Mittlerweile waren die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr auf der rechten Seite schlafen konnte. Ihre Diagnose?

Autor:
Firas Haroun

17.01.2017 | Pädiatrische Allergologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Bedrohliche Biene: Insektengiftallergien bei Kindern

In Kindesalter sind Insektenstiche die zweithäufigsten Auslöser schwerer Anaphylaxien – nach den Nahrungsmitteln. Dieser Beitrag behandelt das Thema umfassend: Von der Abklärung einer Insektengiftallergie über das allergologische „work-up“ bis zur spezifische Immuntherapie mit Hymenopterengiften.

Autoren:
Dr. D. Wieczorek, A. Kapp, B. Wedi

27.04.2017 | Arzneimittelallergien und Intoleranzreaktionen | Im Fokus | Ausgabe 3/2017

Überempfindlichkeit auf Röntgenkontrastmittel

Röntgenkontrastmittel (RKM) sind hochkonzentrierte jodhaltige Benzolverbindungen, die in der Röntgendiagnostik zur Darstellung von Organen und Körperstrukturen eingesetzt werden. Aufgrund ihrer häufigen Verwendung im Alltag sind Anaphylaxien und Spätreaktionen nach Applikation von RKM ein aktuelles Problem.

Autor:
Prof. Dr. Knut Brockow

02.05.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Wenn Antihistaminika versagen

IgE-Antikörper nimmt Kälteurtikaria den Schrecken

Wenn Antihistaminika die Symptome einer Kälteurtikaria nicht ausreichend unterdrücken, ist der monoklonale Antikörper Omalizumab offenbar eine wirksame Alternative.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

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Schweres atopisches Ekzem oder primärer Immundefekt?

21.09.2017 | Maligne Tumoren der Haut | Dermatoskopie – Fall des Monats | Ausgabe 11/2017 Open Access

Zwei Mal eine rötliche Läsion am Stamm – Ihre Diagnose bitte

10.10.2017 | Tumoren der Haut | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Nichtmelanozytärer Hautkrebs – Pathogenese, Prävalenz und Prävention

Neu im Fachgebiet Dermatologie

16.02.2018 | GOÄ | Nachrichten | Onlineartikel

PKV-Verband kommentiert ärztliche Analogabrechnungen

07.02.2018 | GOÄ | AUS DER PRAXIS VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 2/2018

GOÄ: Was tun, wenn der Patient nicht zahlt?

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