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26.04.2024 | Allergien und Intoleranzreaktionen | CME-Kurs

Neue Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard

Teil 1: Grundlagen und Nomenklatur von Soforttyp-Allergien (Typ 1) – Executive Summary eines EAACI-Positionspapiers

CME-Punkte: 2

Für: Ärzte

Zertifiziert bis: 24.04.2025

Zertifizierende Institution: Bayerische Landesärztekammer
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Zusammenfassung
Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

Allergenspezifische Immuntherapie bei Schimmelpilzallergien

CME: 2 Punkte

Schimmelpilze kommen ubiquitär in unserer Umwelt vor und werden in der Bevölkerung als das wichtigste Innenraumschadstoffproblem angesehen [1]. Das aktuelle Update 2023 zur AWMF-Schimmelpilzleitlinie [1] soll Befürchtungen nehmen beziehungsweise kanalisieren und Hilfestellungen für eine sinnvolle Diagnostik und Therapieentscheidung geben. Der Nachweis einer IgE-vermittelten Allergie impliziert für den Allergologen die allergenspezifische Immuntherapie (AIT) als eine etablierte Therapieoption. 

Neue Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard

CME: 2 Punkte

Das exponentielle Wachstum der Instrumente der Präzisionsdiagnostik, einschließlich der Omic-Technologie, der Molekulardiagnostik, der hochentwickelten genetischen und epigenetischen Analysen, der Bildgebung und der Nanotechnologien sowie der Zugang der Patienten zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung haben zu riesigen Mengen an Daten geführt, die eine eingehende Charakterisierung von Krankheiten ermöglichen.

Orchestrierung der Entzündung bei Kontaktallergie durch angeborene Immun- und zelluläre Stressantworten

CME: 2 Punkte

Entzündung ist von zentraler Bedeutung für die Initiation von Immunantworten und für die Pathogenese zahlreicher Erkrankungen wie der allergischen Kontaktdermatitis („allergic contact dermatitis“, ACD). Der CME-Kurs gibt einen Überblick über das Zusammenspiel von angeborenem Immunsystem und zellulären Stressantworten und Sie lernen, welche Entzündungsmechanismen an der allergischen Kontaktdermatitis beteiligt sind.

Eosinophile Ösophagitis - von der Definition bis zur Therapie

CME: 2 Punkte

Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, progressive, immunvermittelte Erkrankung, die klinisch durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und histologisch durch eine eosinophile Entzündung der Speiseröhre gekennzeichnet ist. Dieser CME-Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand auf dem Gebiet der EoE.