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Allergien und Intoleranzreaktionen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.12.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | cme fortbildung | Ausgabe 6/2017

Das müssen Sie über den allergischen Schock wissen

Entscheidend für den Verlauf einer Anaphylaxie ist eine frühzeitige Behandlung, insbesondere bei Beteiligung des Herz-Kreislauf-Systems oder der unteren Atemwege. Aus diesem Grund ist die Kenntnis einer adäquaten Therapie für Nothelfer und Patienten essenziell.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Annette Sperl, Margitta Worm, Johannes Ring

01.11.2017 | Protozoen | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Denken Sie immer auch an Krätze!

Die Krätze (Skabies) gehört zu den häufigsten Dermatosen und kommt weltweit und in jedem Alter vor. Deshalb sollte sie bei allen juckenden Hautveränderungen differenzialdiagnostisch in Erwägung gezogen werden. Neben der Klinik helfen gezielte Fragen bei der Diagnosestellung. Ein systemischer Wirkstoff steht als Therapiebaustein zur Verfügung.

Autor:
Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst

20.09.2017 | Schwere Hautreaktionen | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Schwere kutane Arzneimittelreaktionen im Kindesalter

Schwere Arzneimittelreaktionen der Haut können in jedem Lebensalter auftreten. Dazu gehören blasenbildende schwere Hautreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und die toxisch epidermale Nekrolyse (TEN), aber auch „drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“ (DRESS). Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie im Überblick.

Autor:
Prof. Dr. M. Mockenhaupt

01.08.2017 | Urtikaria und Angioödem | Kasuistik | Ausgabe 5/2017

Ein nicht alltäglicher Befund bei chronischer Urtikaria

Eine 42-jährige Patientin stellte sich wegen einer seit neun Monaten bestehenden chronischen spontanen Urtikaria vor. Die Urtikaria ist erstmals kurz nach einem Aufenthalt in Sri Lanka aufgetreten. Eine Stuhluntersuchung brachte schließlich Ungewöhnliches zutage.

Autoren:
Dr. Carolin Blatner, Eva Maria Oppel, Andreas Wieser, Thomas Herzinger, Franziska Ruëff

10.07.2017 | Allergisches Kontaktekzem | Leitthema | Ausgabe 10/2017

So behandeln Sie Ekzeme im HNO-Bereich

Die häufigste im HNO-Bereich anzutreffende ekzematöse Erkrankung ist das Kontaktekzem. Es gilt zwischen allergisch oder irritativ-toxischer Genese abzugrenzen und passend zu therapieren. Hilfreiche Informationen zu Diagnostik & Therapie von ekzematösen Erkrankungen im HNO-Bereich hält diese Übersicht für Sie bereit.

Autoren:
R. Fölster-Holst, A. Sperl, T. Albrecht, Prof. Dr. med. L. Klimek

01.07.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Im Blickpunkt | Ausgabe 4/2017

Die sieben schmerzhaftesten Insektenstiche

Insektenstiche schmerzen, manche sogar deutlich mehr als andere. Wespen gehören zu den schlimmsten Übeltätern – aber den König der Stiche setzt ein anderes Tier.

Autor:
Lars Fischer

01.06.2017 | HNO-Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 10/2017

Kleines Knötchen — große Schmerzen

Eine 78-jährige Patientin stellt sich mit einem seit mehreren Wochen bestehenden schmerzhaften Knötchen am Ohr vor. Sie hatte schon von mehreren HNO-Ärzten Salben verordnet bekommen - doch keine half. Mittlerweile waren die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr auf der rechten Seite schlafen konnte. Ihre Diagnose?

Autor:
Firas Haroun

01.06.2017 | Allergologie | Übersicht | Ausgabe 4/2017

SIT mit Hymenopterengiften: Wie mit Kontraindikationen umgehen?

Bei Vorliegen von relativen, aber auch von absoluten Kontraindikationen muss vor Einleitung beziehungsweise bei Fortsetzung einer HG-SIT eine individuelle Risiko-/Nutzenabwägung erfolgen.

Autoren:
MPH Prof. Dr. Andrea Bauer, Franziska Ruëff

01.05.2017 | Haut und Psyche | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Lästige „Schlafläuse“

Ein nächtlicher Pruritus wird gern als „Schlafläuse“ bezeichnet. Pruritus ist ein subjektives Phänomen, bisher gibt es keine sicheren Methoden der Objektivierung. Zur Behandlung eignen sich zahlreiche physikalische Maßnahmen und Verhaltensänderungen, der Einsatz von Medikamenten ist selten erforderlich.

Autor:
Em. Prof. Dr. med. Walter Krause

01.05.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 3/2017

CME: Diagnostik der Hymenopterengiftallergie

Die Hymenopterengiftallergie ist eine der häufigsten Ursachen anaphylaktischer Reaktionen bei Erwachsenen und ist oft mit schweren Anaphylaxien assoziiert. Aktuelle Verbesserungen in der Diagnostik der Insektengiftallergie beruhen vor allem auf Entwicklungen im Bereich der molekularen Allergiediagnostik. 

Autoren:
Prof. Dr. Thilo Jakob, David Rafei-Shamsabadi, Edzard Spillner, Dr. Sabine Müller

12.04.2017 | Haut und Psyche | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Pruritus der Kopfhaut

Einfach zum Haare raufen?

Der Beitrag gibt einen Überblick über mögliche Ursachen von Pruritus der Kopfhaut und stellt einen Algorithmus zur Einordnung und Abklärung vor. Unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien zum Pruritus werden kopfhautbezogene Therapieempfehlungen dargestellt.

Autoren:
Dr. med. M. Beigi, apl. Prof. Dr. med. E. Weisshaar

01.04.2017 | Neurodermitis | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Dolce Vita statt Hautstress

Wenn Patienten mit Psoriasis oder Neurodermitis auf Reisen gehen, gilt es, den Urlaub vorab besonders gut zu planen und die Haut vor Ort sorgfältig zu pflegen. Unser Beitrag zeigt, was Sie bei der reisemedizinischen Beratung von Hautpatienten bedenken sollten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.03.2017 | Phototherapie | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Wirksamkeit der Phototherapie bei chronischer Urtikaria

Die Wirksamkeit der Phototherapie in der Behandlung der chronischen Urtikaria war in mehreren Studien schon belegt, dennoch haben randomisierte prospektive Studien bezüglich der Behandlung von AH1-therapierefraktärer CSU mit PUVA und NB-UVB noch gefehlt. Dies holt die vorliegende Studie nach.

Autor:
Dr. E. Makrantonaki

14.02.2017 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Innovative Formen der spezifischen Immuntherapie

Die allergenspezifische Immuntherapie gilt als einzige kausale Therapieform in der Behandlung von Typ-1-Allergien. Die starke zeitliche Beanspruchung, mögliche Nebenwirkungen sowie der teils nicht den Erwartungen entsprechende Therapieerfolg führen allerdings dazu, dass aktuell nur ein Bruchteil der Patienten tatsächlich eine Allergieimpfung erhält bzw. die Therapie auch bis zum Ende fortführt. Zeit für neue Entwicklungen.

Autor:
Dr. P. Zieglmayer

01.02.2017 | Neurodermitis | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Atopische Dermatitis: Was ist in der Pipeline?

Bei der atopischen Dermatitis nehmen Neuentwicklungen an Fahrt auf. Zahlreiche Angriffspunkte werden untersucht, darunter der Histamin-4-Rezeptor und diverse Interleukinrezeptoren. Auch zur Immunadsorption und zur Stammzelltherapie gibt es aktuelle Studiendaten.

Autor:
Prof. Dr. Thomas Werfel

17.01.2017 | Pädiatrische Allergologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Bedrohliche Biene: Insektengiftallergien bei Kindern

In Kindesalter sind Insektenstiche die zweithäufigsten Auslöser schwerer Anaphylaxien – nach den Nahrungsmitteln. Dieser Beitrag behandelt das Thema umfassend: Von der Abklärung einer Insektengiftallergie über das allergologische „work-up“ bis zur spezifische Immuntherapie mit Hymenopterengiften.

Autoren:
Dr. D. Wieczorek, A. Kapp, B. Wedi

12.01.2017 | Pädiatrische Allergologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Allergene und Kreuzallergien

In diesem Beitrag liegt der Fokus auf Aeroallergenen. Es werden wichtige Begrifflichkeiten definiert und die Systematik der Allergene erläutert. Zudem werden die unterschiedlichen Aeroallergene mit ihren Hauptallergenen und ihrem Bezug zueinander, ihrem Vorkommen, abhängig von der Jahreszeit, und ihrer klinischen Relevanz bezogen auf Alter und Krankheitsbild von Kindern besprochen.

Autoren:
Dr. S. Gernert, Dr. L. Lange

12.01.2017 | Pädiatrische Allergologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Update: IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien im Kindesalter

Welche Kinder haben ein hohes Risiko für eine  Immunglobulin-E-vermittelte Nahrungsmittelallergie? Gibt es bereits anerkannte Vorbeugemaßnahmen? Welche Diagnostik ist notwendig, welche Therapien sind wirksam? Antworten für den behandelnden Arzt.

Autoren:
Prof. Dr. K. Beyer, Prof. Dr. B. Niggemann

01.01.2017 | Psoriasis | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Psoriasis und atopisches Ekzem – von Ähnlichkeit und Gegensatz

Psoriasis und atopisches Ekzem sind die am häufigsten auftretenden chronisch-entzündlichen Hautkrankheiten. Für die Patienten sind beide sehr belastend und beeinträchtigend, für die moderne Medizin aufgrund ihrer Komplexität eine große Herausforderung. Und doch konnten in den letzten Jahren diverse neue Therapiemöglichkeiten entwickelt werden.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Kilian Eyerich

01.12.2016 | Allergologie | Kasuistik | Ausgabe 8/2016

Besonderheiten in Diagnostik und Management des α-Gal-Syndroms

Seit Jahren leidet der 71-jährige Patient an täglicher Übelkeit, Diarrhö und Urtikaria. Die Beschwerden treten regelmäßig nach den Mahlzeiten auf, wobei die Intensität variiert. Auf Milch und Innereien verzichtet er seit Jahren. In Zusammenschau von Anamnese, Immunserologie und Hauttestung konnte die Diagnose eines α-Gal-Syndroms gestellt werden. Wie geht es nun für den Patienten weiter?

Autoren:
Dr. Andreas Benedikt Weins, Karin Scharffetter-Kochanek, Johannes Martin Weiss, Katrin Elsharkawi-Welt

Nächster Veranstaltungstermin

  • 08.01.2018 - 19.01.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

    CME - 21. Wiedereinstiegskurs für Ärztinnen und Ärzte nach berufsfreiem Intervall

    Kongressthemen: Ärztliche Gesprächsführung, Angiologie, Akutmedizin, Chirurgie, Dermatologie, Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Haematologie/Onkologie, Hepatologie, HNO, Hypertonie, uvm. Veranstaltungsort: Berlin. Wiss. Leitung: Dr. med. Gisela Albrecht. Teilnahmegebühr: 300,-. Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer Berlin (72 Punkte) zertifiziert.

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