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27.10.2016 | Allergologie | CME | Ausgabe 12/2016

HNO 12/2016

Insektengiftallergie

Update 2016 für HNO-Ärzte

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, N. Dippold, A. Sperl
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist eine aktualisierte Version von Pfaar O, Klimek L, Hansen I, Stuck BA, Hörmann K (2005) Diagnostik und Therapie der Insektengiftallergie. Eine wichtige Aufgabe auch für den allergologisch tätigen HNO-Arzt. HNO 53:1099–1115. DOI 10.​1007/​s00106-005-1331-1

Zusammenfassung

Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit von Hymenopterengiftallergien und der potenziell lebensbedrohenden Reaktionen ist es auch für den allergologisch tätigen HNO-Arzt von Bedeutung, sich mit modernen Standards in Diagnostik und Therapie dieser allergischen Erkrankung auseinanderzusetzen. Die molekulare Komponentendiagnostik mit rekombinant hergestellten Einzelallergenen verbessert die Diagnostik besonders bei doppelt positiven Testergebnissen; hier erlaubt sie eine bessere Abgrenzung tatsächlicher Doppelsensibilisierungen gegenüber Kreuzreaktivitäten. Nach Information über Karenzmöglichkeiten und Ausstattung mit einem „Notfallset“ ist die Indikation zur spezifischen Immuntherapie (SIT) zu prüfen. Für die Steigerungsphase lassen sich die Schnellhyposensibilisierung und die konventionelle Hyposensibilisierung unterscheiden, als Initialtherapie scheint die stationäre Schnellhyposensibilisierung (Rush-SIT) besonders geeignet. Bei richtig durchgeführter SIT finden sich nur selten systemische anaphylaktische Nebenwirkungen.

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