Skip to main content
Erschienen in: Psychotherapeut 2/2013

01.03.2013 | Editorial

„Alles Burn-out oder was?“

verfasst von: Prof. Dr. Manfred Cierpka, Verena Kast, Peter Henningsen

Erschienen in: Die Psychotherapie | Ausgabe 2/2013

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Mit diesem Titel griffen die „Lindauer Psychotherapiewochen“ 2012 ein hochaktuelles psychotherapeutisches und sozialpolitisches Thema auf, das bei den Teilnehmern der letztjährigen Tagung auf hohe Resonanz stieß. Die Veranstalter wollten mit dem Vortragsprogramm u. a. den folgenden Fragen nachgehen: …
Metadaten
Titel
„Alles Burn-out oder was?“
verfasst von
Prof. Dr. Manfred Cierpka
Verena Kast
Peter Henningsen
Publikationsdatum
01.03.2013
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Psychotherapie / Ausgabe 2/2013
Print ISSN: 2731-7161
Elektronische ISSN: 2731-717X
DOI
https://doi.org/10.1007/s00278-013-0967-7

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2013

Psychotherapeut 2/2013 Zur Ausgabe

Psychotherapie und Gesellschaft

Psychisches Risiko „Großstadtleben“

Hörschwäche erhöht Demenzrisiko unabhängig von Beta-Amyloid

29.05.2024 Hörstörungen Nachrichten

Hört jemand im Alter schlecht, nimmt das Hirn- und Hippocampusvolumen besonders schnell ab, was auch mit einem beschleunigten kognitiven Abbau einhergeht. Und diese Prozesse scheinen sich unabhängig von der Amyloidablagerung zu ereignen.

So wirken verschiedene Alkoholika auf den Blutdruck

23.05.2024 Störungen durch Alkohol Nachrichten

Je mehr Alkohol Menschen pro Woche trinken, desto mehr steigt ihr Blutdruck, legen Daten aus Dänemark nahe. Ob es dabei auch auf die Art des Alkohols ankommt, wurde ebenfalls untersucht.

„Übersichtlicher Wegweiser“: Lauterbachs umstrittener Klinik-Atlas ist online

17.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Sie sei „ethisch geboten“, meint Gesundheitsminister Karl Lauterbach: mehr Transparenz über die Qualität von Klinikbehandlungen. Um sie abzubilden, lässt er gegen den Widerstand vieler Länder einen virtuellen Klinik-Atlas freischalten.

ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.