Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die zahnärztliche Versorgung von Patienten unter Allgemeinanästhesie bedarf der sorgfältigen Planung und Durchführung der Behandlung. Insbesondere bei Patienten mit Behinderungen, dem Vorliegen von Grunderkrankungen oder mit potenziellen Wechselwirkungen aufgrund von Medikamenteneinnahmen muss mit Komplikationen gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund wurden in der vorliegenden Studie die Meinungen von Anästhesisten und Zahnärzten, die sowohl ambulant als auch im Krankenhaus arbeiten, bezüglich der Voraussetzungen für eine zahnärztliche Therapie unter Vollnarkose erfragt. Zahnärzte und Anästhesisten bevorzugen grundsätzlich, die zahnärztlichen Behandlungen unter Vollnarkose in ihren jeweils eigenen Einrichtungen durchzuführen. Die Anästhesisten sehen eine höhere Sicherheit in der eigenen Einrichtung, da weitere Anästhesisten im Notfall vor Ort sind oder Fachärzte konsultiert werden können. Für die Zahnärzte ist in der eigenen Praxis eine effizientere Durchführung der Behandlung (z. B. beim Patientenwechsel) gegeben. Aufgrund der hohen Zahl an Patienten, die auf eine zahnärztliche Behandlung unter Vollnarkose warten, könnte die Einrichtung von speziellen Operationsräumen in den zahnmedizinischen Betrieben einen positiven Beitrag bei der zahnmedizinischen Versorgung der Patienten leisten.
Mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Trigeminusneuralgie besucht vor einem Neurochirurgen einen Zahnarzt. Die Diagnose verzögern aber vor allem Besuche bei anderen Fachärzten.
Reflux, CED, chronische Sinusitiden: Mundgeruch kann auch für die hausärztliche Untersuchung relevant sein. Wie Sie Halitosis mit der eigenen Nase am besten bewerten können, erklärt eine Zahnärztin.
Viele Praxen denken darüber nach, ihr Praxisverwaltungssystem zu wechseln, weil sie nicht zufrieden sind. Beim Hausärztlichen Praxis- und IT-Kongress ließen sich drei Hausärztinnen und Hausärzte in die Karten schauen, wie sie beim Wechsel vorgegangen sind
Bemerken Sie bei einem Patienten einen auffälligen Geruch, der aus Mund und Nase kommt? Sprechen Sie‘s ruhig an! Oftmals sind Betroffene dankbar dafür.