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Allgemeine Chirurgie

Sialendoskopie: Wann ist sie indiziert und wie wird sie durchgeführt?

Entfernung eines Speichelsteins über einen Parotidektomiezugang von außen

Speichelsteinen können auf vielfältige Art behandelt werden, wobei in den vergangenen Jahrzehnten zusehends mehr Augenmerk auf drüsenerhaltende, minimal-invasive Techniken der Steinentfernung gelegt wurde. Der Beitrag gibt einen Überblick über Indikationen und Durchführung der Sialendoskopie und bettet diese Behandlungsoption in den Gesamtkontext der übrigen therapeutischen Maßnahmen zur Steinextraktion ein.

Medikamente und minimalinvasive Therapien

Benignes Prostatasyndrom: Lässt sich die Progression verhindern?

Prostataillustration auf Bildschirm

Ein zentrales Problem im medizinischen Umgang mit dem benignen Prostatasyndrom ist die Progression. Der folgende Artikel liefert eine Übersicht zur Inzidenz und zu den Risikofaktoren einer solchen Progression und beschreibt, inwiefern sie mithilfe von Medikamenten und minimalinvasiver Therapie aufgehalten werden kann.

Kann ein COVID-Patient im Op. den nächsten Patienten anstecken?

Blick in OP durch Bullauge

Sowohl für Krankenhauspatienten, als auch für das medizinische Personal ist von zentraler Bedeutung, wie wahrscheinlich eine SARS-CoV-2-Infektion von nichtinfizierten Patienten ist. Das Risiko einer Infektion ist im Operationssaal gering, wenn Präventionsmaßnahmen getroffen werden. 

Pfählungsverletzung: Badeunfall mit schwerwiegenden Folgen

Pfählungsverletzung

Eine 13-Jährige springt ins Wasser und verletzt sich den Unterschenkel an einem abgebrochenen Pfahl. Die 8 cm lange Wunde wird in der Rettungsstelle ambulant gereinigt und genäht. Doch 30 Stunden später stellt sich die Patientin erneut aufgrund massiver Schmerzen, einer ausgeprägten Rötung des Unterschenkels und Fieber >39 °C vor. Ihre Diagnose?

Seltene Ursache eruptiv auftretender ulcerierender Abszesse

Pyoderma gangraenosum

Ein 60-jähriger Patient wurde aufgrund eines Abszesses am rechten Unterschenkel in der chirurgischen Abteilung eines externen Krankenhauses aufgenommen. Die Ulzera seien rasch nach einem Bagatelltrauma aufgetreten. Der Befund wurde als „Acne inversa mit atypischer Lokalisation“ interpretiert und exzidiert. Es kam zu einer Befundprogredienz sowie weiterer Abszessen. Hätten Sie dem Patienten helfen können?

CME-Fortbildungsartikel

24.02.2021 | Wundinfektion | CME

Rationaler Antibiotikaeinsatz in der Gefäßchirurgie

Der Einsatz von Antibiotika bei Infektionserkrankungen ist eine alltägliche medizinische Maßnahme, die auch im Bereich der Gefäßchirurgie oft indiziert ist. Zur Minimierung von Kollateralschäden der Antibiotikatherapie ist ein umsichtiger Umgang …

10.02.2021 | Benigne Prostatahyperplasie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Benignes Prostatasyndrom: Lässt sich die Progression verhindern?

Ein zentrales Problem im medizinischen Umgang mit dem benignen Prostatasyndrom ist die Progression. Der folgende Artikel liefert eine Übersicht zur Inzidenz und zu den Risikofaktoren einer solchen Progression und beschreibt, inwiefern sie mithilfe von Medikamenten und minimalinvasiver Therapie aufgehalten werden kann.

27.01.2021 | Sialolithiasis | CME | Ausgabe 3/2021

Sialendoskopie: Wann ist sie indiziert und wie wird sie durchgeführt?

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25.01.2021 | Wundbehandlung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Sinus pilonidalis

Der Sinus pilonidalis ist eine erworbene Erkrankung. Er kann asymptomatisch sein, sich aber auch als akuter Abszess manifestieren. Am häufigsten ist die chronische Form mit intermittierendem Ausfluss. Ein asymptomatischer Sinus pilonidalis bedarf …

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05.11.2020 | Ganglionzyste | Blickdiagnose | Ausgabe 19/2020

Kraftdreikämpfer mit Knubbel am Gelenk

Bei einem 38-jährigen Informatiker war am Wochenende plötzlich eine tischtennisballgroße Schwellung im Bereich des distalen linken Unterarms aufgetreten. Schon Monate zuvor hatte er dort eine phasenweise aufgetretene, erbsengroße Schwellung bemerkt, ihr aber keine Bedeutung geschenkt. Hobbymäßig ist der Patient Kraftdreikämpfer. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Ein 73-jähriger Patient erlitt mehrere Hundebissverletzungen an linker Hand und Unterarm, die im erstversorgenden Krankenhaus konservativ mit Wundnahtstreifen und Verbänden versorgt wurden.  Zwei Tage entleerte sich an der Wunde Eiter. Am 3. Tag wurde der Patient in ein anderes Krankenhaus eingewiesen, in dem bei Aufnahme eine operative Versorgung mit Débridement, Anlage von Vakuumverbänden und konsekutiver Lappenplastik erfolgte. Ein Jahr ergab sich der Verdacht auf eine Neurombildung.

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