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Allgemeine Chirurgie

Kardiovaskuläres Risiko nach nichtkardialer Op. unterschätzt

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Die Rate schwerwiegender kardiovaskulärer Komplikationen (MACE) nach Operationen, die nicht das Herz betreffen, ist bei Risikopatienten wohl deutlich höher als bisher angenommen – vor allem im ersten Monat, aber auch noch darüber hinaus.

SARS-CoV-2 – Wie kann und muss sich medizinisches Personal schützen?

Persönliche Schutzausrüstung

Eine ausreichende und adäquate persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist für medizinisches Personal unabdingbar. Wenn die hygienischen Schutzmaßnahmen einschließlich der notwendigen PSA im gebotenen Maße zur Verfügung stehen und zudem berücksichtigt werden, können sowohl elektive Eingriffe als auch die Notfallversorgung ohne erhöhtes Infektionsrisiko durchgeführt werden. Eine Wiederaufnahme der Routineversorgung kann erfolgreich erfolgen.

Peristomale Wunden – Ursachen und Behandlung

Tiefe Nahtdehiszenz

Nahtdehiszenz, Abszess, Mazeration Komplikationen am Stoma direkt als auch der peristomalen Haut stellen die Betroffenen und die Pflege immer wieder vor neue Herausforderungen. Im Folgenden ein Überblick über einzelne peristomale Komplikationen, Ursachen und Versorgungsmöglichkeiten.

BDC Leitlinien-Webinare

S3-Leitlinie „Sinus pilonidalis“

Sinus pilonidalis

Die Autoren der aktualisierten Leitlinie stellen die wichtigsten Neuerungen vor. Dabei gehen Sie auf die Ätiologie des Sinus pilonidalis ein, erläutern die Diagnostik, zeigen Therapie- und Operationsverfahren auf, geben Tipps zur Nachbehandlung von Wunden und diskutieren die Problematik der Rezidivprophylaxe.

10-Jahres-Evaluation IMC-Zweitmeinungsverfahren

Chronische Rückenschmerzen: Viele elektive Operationen "schmerzmedizinisch sinnlos"

Operationsbesteck

Dass bei chronischen Kreuz- bzw. Rückenschmerzen in Deutschland zu häufig ohne echte schmerzmedizinische Notwendigkeit operiert zu werden scheint, legen Auswertungen des IMC-Zweitmeinungsverfahrens nahe: So mussten 92% der bereits terminierten Operationen akut und 79% dauerhaft abgesagt werden. Das Fazit der Studienautoren ist deutlich.

CME-Fortbildungsartikel

08.10.2020 | Diabetisches Fußsyndrom | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

Diabetisches Fußsyndrom

Das diabetische Fußsyndrom ist eine klassisch interdisziplinär zu behandelnde Erkrankung. Ursächlich spielt die Triopathie von Ischämie, Neuropathie und Infektion eine zentrale Rolle. Die frühzeitige und strukturierte Diagnostik sowie die …

21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in …

18.09.2020 | Verletzungen des Abdomens | CME | Ausgabe 11/2020

Das penetrierende Abdominaltrauma

Das Management des penetrierenden Abdominaltraumas unterliegt in den letzten Jahren einem deutlichen Wandel. Während die explorative Laparotomie bei allen Patienten bis in die 1970er-Jahre der Goldstandard in Deutschland war, wird zunehmend ein …

07.09.2020 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 3/2020

Operative Therapie der obstruktiven Schlafapnoe des Erwachsenen

Bei einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) verschließt sich der Pharynx und/oder der Larynx während des Schlafes teilweise oder vollständig. Dies geht mit nicht-erholsamem Schlaf und einer signifikanten kardiovaskulären Belastung einher. Die …

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19.12.2019 | Chirurgische Infektionslehre | Medizinrecht | Ausgabe 3/2020

Schlichtungsverfahren nach Versorgung einer Hundebissverletzung

Ein 73-jähriger Patient erlitt mehrere Hundebissverletzungen an linker Hand und Unterarm, die im erstversorgenden Krankenhaus konservativ mit Wundnahtstreifen und Verbänden versorgt wurden.  Zwei Tage entleerte sich an der Wunde Eiter. Am 3. Tag wurde der Patient in ein anderes Krankenhaus eingewiesen, in dem bei Aufnahme eine operative Versorgung mit Débridement, Anlage von Vakuumverbänden und konsekutiver Lappenplastik erfolgte. Ein Jahr ergab sich der Verdacht auf eine Neurombildung.

26.08.2019 | Diagnostik in der Infektiologie | Kasuistiken | Ausgabe 10/2019

Brustschmerzen und Fieber bei Patientin unter Immunsuppression

Eine 46-Jährige, die vor 10 Jahren eine Mammaaugmentationsplastik erhielt und bei der seit 3 Jahren ein systemischen Lupus erythematodes bekannt ist, stellt sich mit Schmerzen im Bereich der linken Mamma vor. Sie berichtet über Fieber bis knapp 39 °C und Schüttelfrost. Ein Infekt, aber welcher?

01.03.2019 | Endoprothetik | Kasuistiken | Ausgabe 8/2019

Verklemmten Küntscher-Nagel minimalinvasiv entfernen

Wegen einer symptomatischen Coxarthrose soll bei einem 80-jährigen Patienten eine Hüfttotalendoprothese implantiert werden. Zuvor musste jedoch ein Küntscher-Nagel aus dem linken Femur entfernt werden, der vor über 50 Jahren implantiert wurde. Für dessen Entfernung gibt es kein Standardvorgehen. 

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Unguis incarnatus – konservative oder operative Therapie? Ein praktischer Behandlungsalgorithmus

Der Unguis incarnatus ist ein häufiges Krankheitsbild, mit dem sich Patienten in der Hausarztpraxis, der dermatologischen Klinik oder der chirurgischen Notaufnahme vorstellen. Häufig führt die inkonsequente konservative Therapie oder die …

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24.09.2020 | Unguis incarnatus | FB_Übersicht | Ausgabe 16/2020

Praxistipps für die Therapie des Unguis incarnatus

Nagelschienung

Frau W., erfolgreiche Unternehmensberaterin, achtet sehr auf ihr Äußeres. So schneidet sie auch ihre Fußnägel stets ganz kurz. Meist trägt sie Pumps. Seit ein paar Tagen ist ihr linker großer Zeh gerötet, geschwollen und sehr schmerzempfindlich.

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15.09.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

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Anhand einer systematischen Literaturrecherche erfolgt eine Zusammenfassung der Evidenz zu Standards bei der persönlichen Schutzausrüstung für die Mitarbeitenden in den zentralen Notaufnahmen und im Operationsbereich sowie Umstrukturierungsmaßnahmen für die Abläufe im Operationsbereich in einem COVID-plus-Bereich.

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