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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Verletzungen des medizinischen Personals mit scharfen und spitzen Instrumenten zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen. Wenn die verletzenden Instrumente mit Patientenblut kontaminiert sind, besteht die Gefahr einer Infektion mit blutübertragbaren Erregern. Was ist dann zu tun?
Bei dem ansonsten gesunden 23-jährigen Patienten besteht seit etwa zwei Jahren eine Veränderung des linken Großzehennagels. Alles begann mit einem kleinen Knoten an der Zehenspitze, der nun, mit zunehmenden Schmerzen, die Nagelplatte verformt.
Bei einem 58-jährigen Mann mit Diabetes mellitus Typ 2 wurde nach einer Luxationsfraktur ein Fixateur angelegt. Trotz intensiver Wundversorgung wurde 2 Tage nach der letzten Wundvisite ein massiver Fliegenmadenbefall der Eintrittsstellen des Fixateurs diagnostiziert. Die Außentemperaturen lagen zu dem Zeitpunkt bei 28–32,8 °C.
Vor Ihnen steht ein 19-Jähriger mit Rötung, Schwellung und Pusteln an den Fingern. Von der Hand ausgehend zeigt sich ein strangförmiges, überwärmtes Erythem über die gesamte Armlänge. Zuvor seien ihm zusätzlich mehrere Erosionen im Genitalbereich aufgefallen. Ein entscheidender Hinweis?
Bei abdominellen Traumata wird zwischen dem stumpfen und penetrierenden Bauchtrauma unterschieden. In der Versorgung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel hin zum „nichtoperativen Management“ vollzogen. Doch auch eine operative Therapie kann erforderlich sein. Wann was nötig ist, lesen Sie im Übersichtsbeitrag.
Für die Versorgung eines Sinus pilonidalis steht eine Vielzahl von Behandlungsoptionen zur Verfügung, die in 3 Kategorien eingeteilt werden können: minimal-invasiv, offene Behandlung und plastisch-rekonstruktive Verfahren. Die dritte Kategorie …
Die Dokumentation und Beurteilung von Verletzungen bei Lebenden gehört zu den Kernaufgaben der Rechtsmedizin. Sie ist die Grundlage für eine Plausibilitätsbeurteilung, bei der ein behaupteter Verletzungsvorgang mit den vorhandenen …
Bei einem 67-jährigen Mann verursachte eine Synovialzyste der Lendenwirbelsäule über viele Monate hinweg starke Schmerzen. Durch das mehrmalige Ablassen der Zystenflüssigkeit wurden die Beschwerden immer nur kurzfristig gelindert. Schließlich …
Die Einführung interdisziplinärer und zielgerichteter Therapiekonzepte verbesserte die Prognose von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) signifikant. Anhand klinischer sowie molekularbiologischer Charakteristika werden …
Das chronische Subduralhämatom weist eine steigende Inzidenz, variable Rezidivraten und ein breites Therapiespektrum auf. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Evidenz zur Diagnostik, operative und interventionelle Therapie sowie zum perioperativen Management.
Verletzungen des medizinischen Personals mit scharfen und spitzen Instrumenten zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen. Wenn die verletzenden Instrumente mit Patientenblut kontaminiert sind, besteht die Gefahr einer Infektion mit blutübertragbaren Erregern. Was ist dann zu tun?
Die extrakorporale Stoßwellentherapie kann in der Dermatologie bei unterschiedlichen Indikationen angewendet werden. Trotzdem setzen die meisten Behandelnden sie hauptsächlich bei Cellulite und Lip- oder Lymphödemen ein. Dabei kann die extrakorporale Stoßwellentherapie insbesondere bei chronischen Wunden den Heilungserfolg verbessern.
Objektive Hörprüfungsverfahren haben im Gutachten einen hohen Stellenwert, da ihre Ergebnisse von der zu untersuchenden Person nicht manipulierbar sind, sie erhöhen die Richtigkeit, Genauigkeit und diagnostische Tiefe sowie die forensische …
Das Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie bildet konservative und operative Bereiche ab. Nach der Facharztausbildung findet häufig eine vertiefende chirurgische Subspezialisierung statt, die sich in der Vergangenheit …
Vor rund 25 Jahren führte der Urologe PD Dr. Jochen Binder die erste roboter-assistierte Prostatektomie in Frankfurt am Main durch. Heute ist die roboter-assistierte Operationstechnik ein fester Bestandteil in zahlreichen Bereichen der Chirurgie und wird von Pionieren wie ihm vorangetrieben.
Fast jede vierte nosokomiale Infektion in Deutschland ist eine postoperative Wundinfektion. Die neue S3-Leitlinie zur perioperativen und periinterventionellen Antibiotikaprophylaxe will das ändern. Was bedeutet das Upgrade von S1 auf S3 für die klinische Praxis und welche Empfehlungen gelten nun? Darüber spricht Leitlinienautor Prof. Alt im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie.
Das Ulcus cruris venosum (UCV) ist mit fast zwei Dritteln aller Fälle von Ulcus cruris die häufigste Form des Ulcus cruris. Die primäre Therapie des UCV besteht nach allgemeinem Konsens in einem konservativen Vorgehen mit lokalem Wundmanagement …
Keloide stellen gutartige, umschriebene Bindegewebsproliferationen dar, die bei prädisponierten Patienten entstehen können. Von den Keloiden müssen die histologisch und klinisch sehr ähnlichen hypertrophischen Narbenzüge abgegrenzt werden.
Auch in Kindertagesstätten kann es zu Situationen kommen, in denen Erste Hilfe geleistet werden muss. Wie kann man hier hygienisch korrekt und sicher die erstversorgenden Maßnahmen durchführen? Worauf ist genau dabei zu achten? Darauf gibt das …
Ein chirurgischer Eingriff kann für Patienten mit primärem Hyperparathyreoidismus gegenüber dem konservativen Management metabolisch von Vorteil sein. Denn wie eine Studie zeigt, senkt die Operation das Diabetesrisiko.
Beim Ernährungsmanagement vor und nach einer Krebs-Op. im Gastrointestinaltrakt klafft offenbar eine große Lücke zwischen Leitlinienempfehlungen und klinischer Praxis. Darauf deuten die Ergebnisse einer Umfrage in 263 deutschen Zentren hin.
Seit etwa 20 Jahren ist die Ballonsinuplastik als Option für die Therapie der chronischen Rhinosinusitis verfügbar. Zwei Studien haben sich nun mit der Frage beschäftigt, ob das Verfahren adäquat angewendet wird.
Patientinnen und Patienten, die schon früh am Tag auf dem OP-Tisch zu liegen kommen, haben bessere Überlebenschancen als am Nachmittag operierte. Allerdings sind die im Zuge einer Studie ermittelten Mortalitätsraten insgesamt niedrig und die Differenzen gering – wenngleich signifikant.