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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.08.2017 | Kolorektalchirurgie | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose bei Colitis ulcerosa. Videobeitrag

Ziel des chirurgischen Eingriffs ist die komplette Entfernung des Kolons und Rektums mit gleichzeitiger Wiederherstellung der gastrointestinalen Kontinuität und Erhalt der Kontinenzfunktion. Anhand eines Operationsvideos wird die Operationstechnik detailliert dargestellt.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

16.06.2017 | Viszeralchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Single-incision-Laparoskopie

Statusanalyse

Seit Einführung der Single-incision-Laparoskopie besteht Uneinigkeit innerhalb der Fachgesellschaften zur generellen Empfehlung einer Anwendung dieser minimalinvasiven Methode. Im Beitrag wird die wissenschaftliche Evidenz in der Darstellung verbesserter Ergebnisse im Vergleich zur Multi-port-Laparoskopie geprüft.

Autoren:
Prof. Dr. H. Weiss, C. Mittermair, M. Weiss

19.10.2017 | Erythrozytentransfusion | Nachrichten

Transfusionsmedizin

Mütterblut für Männer fatal?

Bei der Übertragung von Erythrozytenkonzentraten haben niederländische Ärzte einen überraschenden Risikofaktor ausgemacht.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.11.2016 | Aneurysmen | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 3/2017

Worauf deuten die roten Flecken am linken Fuß hin?

Ein 60-jähriger, übergewichtiger Patient stellt sich mit starker pulmonaler Hypertonie, schwerer Mitralklappenisuffizienz, mäßiger Trikuspidalklappeninsuffizienz. Die chirurgische Therapie umfasste einen Mitralklappenersatz und eine Trikuspidalringimplantation und machte eine venös-arterielle Extrakorporale Membranoxygenierung nötig. Was verursachte dann die roten Flecken?

Autoren:
José M. Hernández-Ramírez, Stefano Urso, Rafael Granados

09.06.2017 | Gastrointestinale Tumoren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Minimalinvasive Optionen bei transanalen Eingriffen

Ein Überblick über die aktuellen minimalinvasiven Zugänge als Optionen für endo- und extraluminale kolorektale Eingriffe darzustellen.

Autor:
Prof. Dr. W. Kneist

20.03.2017 | Kolorektales Karzinom | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Kolorektales Karzinom und Talgdrüsenkarzinom – wie lautet Ihre Diagnose?

58-jähriger Patient, 2016 stationär mit der Verdachtsdiagnose eines präsakralen Tumorrezidivs bei Zustand nach Proktokolektomie mit ileoanaler Pouchanastomose wegen 3 synchroner invasiver Adenokarzinome des Kolons (2) und Rektums (1) im Jahr 2014. Beiläufig berichtete er über einen am rechten Oberarm lokalisierten, walnussgroßen, klinisch als Atherom imponierenden Weichteiltumor. 

Autoren:
Dr. med. J. Harms, B. Kunzmann, T. Reineke-Plaass, H. H. Kreipe, A. Reinecke-Lüthge, R. Czymek, T. Jungbluth

05.05.2017 | Minimalinvasive Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

NOTES-Operationen in der Viszeralchirurgie

Aktueller Stand

Die Attraktivität des Ansatzes drückt sich einerseits in einer Modifikation der Laparoskopie durch die Reduktion von Zahl und Durchmesser der Trokare und die teilweise Verlagerung in natürliche Körperöffnungen (Hybrideingriffe) aus sowie andererseits in der Fortsetzung des langfristigen Trends zu immer invasiveren interventionellen Eingriffen in der endoluminalen Endoskopie.

Autor:
Prof. Dr. G. Kähler

07.04.2017 | Kolorektales Karzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2017

Endoskopisches Management von Kolonpolypen

Welche Technik für wen?

Das technische Management der bei Vorsorgemaßnahmen entdeckten kolorektalen Polypen hängt von der Lage, der Größe und der Oberflächenform ab. Spezielle Polypenformen erfordern dabei ein angepasstes endoskopisches Vorgehen. Welche Technik für welchen Patienten? Ein Überblick.

Autoren:
Dr. V. Weingart, Prof. H.‑D. Allescher

08.05.2017 | Patientensicherheit | Innovative Surgical Techniques Around the World | Ausgabe 9/2017

So treffen Sie selbst schwierigste Venen

Mit zwei simplen Lampen lassen sich oberflächliche Venen sicher darstellen und punktieren. Das funktioniert sogar bei Patienten mit Übergewicht, Nierenversagen oder intravenösem Drogenkonsum. Die Technik stellen die Autoren im World Journal of Surgery vor.

Autoren:
Elijah Zhengyang Cai, Kalarani Sankaran, Monica Tan, Yiong Huak Chan, Thiam Chye Lim
Machen Sie mit!

Test: Ist Ihr "Medical English" praxistauglich?

Die englische Sprache ist heute aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Einen Leitfaden zu den wichtigsten englischen Fachbegriffen, Akronymen, "false friends" und Medikamentenanordnungen bietet ein aktueller Beitrag aus "Der Pneumologe" – auf dessen Basis Sie sich hier testen können! Wie fit sind Sie im medizinischen Fachenglisch?

18.10.2016 | Verbrennung | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Rekonstruktion nach tiefdermalen Verbrennungsverletzungen

Unsachgemäßer Umgang mit Bioethanol

Bei einer Gartengrillfeier füllte die Gastgeberin flüssiges Bioethanol in eine Gartenlaterne, die noch erwärmt war. Es kam zu einer ausgeprägten Verpuffungsreaktion. Der Fall wird repräsentativ für den ausgeprägten Schweregrad der Verbrennungsverletzungen mit Bioethanol dargestellt.

Autoren:
Dr. T. Jaehn, L.-K. Müller, N. Hauer, B. Blank, M. Kaiser, B. Reichert

14.08.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Gerinnungshemmende Dauertherapie

DOAK-Pause vor der Op.: Wie lang ist optimal?

Wann sollte ein DOAK abgesetzt werden, damit während einer elektiven Operation nur eine minimale gerinnungshemmende Wirkung besteht? Mit dieser kritischen Frage hat sich eine prospektive Multizenterstudie befasst.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

21.02.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Wie Sie postoperative Infektionen vermeiden

Evidenzbasierte Prinzipien

Wundinfektionen stellen die häufigsten und kostenintensivsten postoperativen Komplikationen dar. Ziel dieses Artikels ist es, eine zusammenfassende Übersicht über die wichtigsten evidenzbasierten Methoden und Empfehlungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen für den deutschsprachigen Raum zu geben.

Autoren:
F. Pianka, M.Sc. PD Dr. A. L. Mihaljevic

09.01.2017 | Patientensicherheit | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Vermeidung perioperativer Hypothermie

Umsetzung der S3-Leitlinie

Zur Optimierung der perioperativen Qualität und Patientensicherheit bei ambulanten und stationären Operationen sollte die S3-Leitlinie zur Vermeidung der perioperativen Hypothermie konsequent umgesetzt werden. Perioperative Normothermie ist ein Qualitätsindikator und kann unproblematisch durch Zusammenarbeit von Anästhesisten und Operateuren entlang den Empfehlungen der Leitlinie erreicht werden. 

Autoren:
PD Dr. med. E.-P. Horn, Prof. Dr. med. E. Klar, PD Dr. med. J. Höcker, Prof. Dr. med. A. Bräuer, Prof. Dr. med. B. Bein, Prof. Dr. med. H. Wulf, Prof. Dr. med. A. Torossian

26.01.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Der postoperative Wundinfekt

Diagnose, Klassifikation und Behandlung

Postoperative Wundinfektionen sind eine häufige chirurgische Komplikation und stellen sowohl für den Patienten als auch für das Gesundheitssystem eine starke Belastung dar. Fundierte Kenntnisse des Krankheitsbildes sind essenzielle Voraussetzung für die effektive Therapie.

Autoren:
D. Seidel, J. Bunse

13.03.2017 | Wundbehandlung | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wundreinigung in der Notaufnahme

Traditionell werden Wunden im Rahmen der primären Versorgung fast immer gereinigt und gespült, um v. a. das Risiko einer Wundinfektion zu minimieren und ein gutes Behandlungsergebnis für den Patienten sicherzustellen. Doch womit sollte gereinigt werden? Müssen es spezielle Lösungen sein oder reicht Leitungswasser?

Autoren:
Dr. med. B. A. Leidel, S. Hansen, A. M. Trey, K.-G. Kanz

28.03.2017 | Multiresistente Erreger | Nachrichten

Aktueller Bericht

Antibiotikaresistenzen: So ernst ist die Lage in Europa

Ein Albtraum: Der Patient hat eine Infektion und selbst das übliche Reserveantibiotikum greift nicht. Dieses seltene Szenario kann sich künftig häufen. Der Bericht der europäischen Behörden über die aktuelle Resistenzlage verdeutlicht den Ernst der Lage.

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Bei laparoendoskopischer linksseitiger Kolonresektion

Transanale Bergung vs. Minilaparotomie

In den letzten Jahren entwickelten sich die klassischen minimalinvasiven Operationsverfahren zur Kolonresektion immer weiter. Ziel ist die Verringerung bzw. Vermeidung einer Bauchdeckenverletzung mit weniger postoperativen Schmerzen, einer schnelleren Rekonvaleszenz und einer besseren Ästhetik. 

30.12.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten | Onlineartikel

Risiko nach einem Monat normalisiert

Op. nach Stentimplantation früher möglich als gedacht?

Nach Implantation von Medikamente freisetzenden Stents ist das Risiko für Myokardinfarkt oder Herztod nach einer Op. nur innerhalb des ersten Monats signifikant erhöht.

Autor:
Peter Leiner
Arbeitsschutzmaßnahmen

Chirurgen leben gefährlich

Strahlenexposition, Lärm, Infektionserreger - Chirurgen arbeiten in einer ungesunden Umgebung. Mit Schutzmaßnahmen lassen sich die Belastungen reduzieren und die Gesundheit des Arztes langfristig erhalten. 

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