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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

08.03.2018 | Urolithiasis | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie – So erzielen Sie das beste Ergebnis

Die interventionelle Steintherapie beinhaltet im Wesentlichen 3 Therapiemodalitäten. In diesem CME-Artikel werden die Indikationen, die Operationstechnik und die Komplikationen sowie das Komplikationsmanagement des Eingriffs beschrieben.

10.01.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antikoagulation

Operative Eingriffe an antikoagulierten Patienten können schwerwiegende Blutungskomplikationen nach sich ziehen. Dem gegenüber steht das erhöhte Thromboembolierisiko im Falle einer Pausierung. In diesem Beitrag finden Sie Handlungsempfehlungen zum Umgang mit perioperativer Antikoagulation.

31.07.2017 | Viszeralchirurgie | Originalien | Ausgabe 12/2017

CAVE – Ein Checklistensystem zur präoperativen Risikoevaluation

Die präoperative Risikoevaluation ist wesentlicher Bestandteil der Indikationsstellung zur Operation. Leitlinien beschreiben evidenzbasierte Algorithmen zur präoperativen Einschätzung des kardialen Risikos. Die Umsetzung der Leitlinienvorgaben im klinischen Alltag gelingt auch erfahrenen Ärzten nur in <50 % der Fälle.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.08.2018 | Übersichten | Sonderheft 2/2018

Neustrukturierung des Verletzungsartenverfahrens-/Schwerstverletzungsartenverfahrenskatalog

Die Überarbeitung des Verletzungsartenverzeichnisses in der Fassung aus 2013 ging über die ursprünglich vorgesehene redaktionelle Überarbeitung hinaus und kann nunmehr als Fassung 2.0 bezeichnet werden. Als 11. Punkt wurden die Komplikationen, wie …

19.06.2018 | Aktuelle Operationstechnik | Ausgabe 7/2018

Tipps und technische Aspekte zur Durchführung der transoralen endoskopischen Thyreoidektomie mit vestibulärem Zugang (TOETVA): eine neue narbenlose Technik für die Halschirurgie

Operationen an der Schilddrüse gehören zu den häufigsten Verfahren in der Viszeralchirurgie. Offene Schilddrüsenoperationen gelten als sicher, mit einer niedrigen Rate permanenter Rekurrensparesen von 0,8–2,3 %, permanentem Hypoparathyreoidimus …

19.06.2018 | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Initiale Antikoagulation und verlängerte Sekundärprophylaxe nach venöser Thromboembolie

Die Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose basiert auf der sofortigen Antikoagulation zur Verhinderung von Mortalität und Morbidität. Dabei wird heute eine Initialbehandlung, eine Erhaltungsphase und eine verlängerte Sekundärprophylaxe zur …

13.06.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

„Resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta“

Die „resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta“ (REBOA) ist eine endovaskuläre Technik zur temporären Okklusion der Aorta bei lebensbedrohlichen, nichtkomprimierbaren, infradiaphragmalen Blutungen. Über einen transfemoral in die …

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

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Erschlaffter Arm nach Schulterluxation: Was steckte dahinter?

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04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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