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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

31.07.2017 | Viszeralchirurgie | Originalien | Ausgabe 12/2017

CAVE – Ein Checklistensystem zur präoperativen Risikoevaluation

Die präoperative Risikoevaluation ist wesentlicher Bestandteil der Indikationsstellung zur Operation. Leitlinien beschreiben evidenzbasierte Algorithmen zur präoperativen Einschätzung des kardialen Risikos. Die Umsetzung der Leitlinienvorgaben im klinischen Alltag gelingt auch erfahrenen Ärzten nur in <50 % der Fälle.

30.06.2017 | Allgemeine Chirurgie | Originalien | Ausgabe 11/2017

Die Pubertät ist ein wichtiger Faktor bei der Pilonidalsinuserkrankung

Das Ziel dieser Studie war, auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamts der BRD die Entwicklung der Pilonidalsinuserkrankung zu untersuchen und zu beurteilen.

28.06.2017 | Minimalinvasive Chirurgie | Originalien | Ausgabe 11/2017

„Ich laparoskopier’ dann woanders weiter“

Für die Virtual-reality-Laparoskopie-Simulation wurde ein neues, hochimmersives Simulationsmodul entwickelt. Ziel der Pilotstudie war es zu untersuchen, ob Kinetosen oder andere negative vegetative Effekte durch ein totales virtuelles Trainingssetup hervorgerufen werden.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

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Update Chirurgie

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

01.02.2018 | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 1/2018

Leitlinie „Management von Herzklappenerkrankungen“ der EACTS und ESC – Version 2017

Herzklappenerkrankungen sind neben der koronaren Herzkrankheit die häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Die operative Sanierung ist nach wie vor die Goldstandardtherapie. Die perioperativen und die Langzeitergebnisse sind exzellent.

01.02.2018 | Karriere und Perspektiven | Ausgabe 1/2018

Herzchirurgie im Innovationsdilemma?

Befindet sich die Herzchirurgie in einem Innovationsdilemma? Voraussetzung für Innovation ist eine strategische Istanalyse der externen Chancen und Risiken sowie der internen Stärken und Schwächen. Aus dieser Betrachtung können innovative Ansätze …

01.02.2018 | Kardiotechnik/EKZ | Ausgabe 1/2018

Systemische Inflammation und Herzchirurgie

Für die einheitliche Beschreibung des „systemic inflammatory response syndrome“ (SIRS)/Sepsissyndroms wurde 1992 zum ersten Mal eine internationale Definition eingeführt [ 2 ]. Sie beschreibt das gleichzeitige Vorliegen einer vermuteten oder …

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01.02.2018 | Epistaxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Epistaxis in der Praxis beherrschen

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22.02.2018 | Analkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Anale intraepitheliale Neoplasie

Zertifiziert bis: 23.02.2019 | CME-Punkte: 3

20.02.2018 | Gelenkinfektionen | CME-Kurs | Kurs

Therapiestrategie bei Gelenkinfektionen

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19.02.2018 | Tumorerkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Basalzellkarzinom der Gesichts- und Kopfhaut

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12.02.2018 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Viszeralarterienaneurysmen

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Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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