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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

20.06.2018 | Minimalinvasive Eingriffe an den Klappen | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 4/2018

Literaturübersicht 2017 zur Herzklappenchirurgie

Die Herzklappenchirurgie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Im Bereich der Aortenklappenchirurgie ist der Einfluss der Katheterklappen bereits am Rückgang der aktuellen Zahlen isolierter Aortenklappenersätze zu erkennen. Die wichtigsten und interessantesten Arbeiten aus dem Jahr 2017 sind im Folgenden zusammengefasst.

14.08.2018 | Operationsvorbereitung | Nachrichten

Weniger Sedierung, weniger Delirien?

Lassen sich postoperative Delirien vermeiden, indem die Patienten intraoperativ weniger tief sediert werden? Ergebnisse einer Studie sprechen zwar dagegen. Doch womöglich gibt es Ausnahmen.

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Kommentierte Studienreferate

  • 29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

    Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

    Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

10.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Terrorassoziierter Massenanfall von Verletzten (TerrorMANV)

Die Terroranschläge von Paris im Jahre 2015 und die Ereignisse in Brüssel und Berlin in 2016 sensibilisierten in Mitteleuropa alle Entscheidungsträger dahingehend, dass es dringend notwendig ist, sich mit der Thematik Terror und den notwendigen …

05.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Kompetenz und Organisation für den Massenanfall von Patienten in der Seeschifffahrt

Massenanfälle von Erkrankten oder Verletzten im maritimen Umfeld stellen Rettungskräfte vor besondere Herausforderungen, da zum einen personell limitierte Ressourcen vorliegen, zum anderen lange Eingriffszeiten zu überbrücken sind und häufig nur …

04.09.2018 | Begutachtung | Ausgabe 3/2018

Der Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz am 19.12.2016

Wir beschreiben und diskutieren den rechtsmedizinischen Einsatz nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidtplatz vor dem historischen Hintergrund des rechtsmedizinischen Bereitschaftsdienstes, die Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden und die …

03.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Präklinisches Vorgehen bei Massenanfall von Verletzten und Erkrankten (MANV) und Terror-MANV

Der Massenanfall von Verletzten bzw. Erkrankten (MANV) stellt eine immense Herausforderung für den Regelrettungsdienst dar. Das Prinzip der Individualmedizin kann in solchen Einsatzlagen nicht aufrechterhalten werden. Durch das Missverhältnis von …

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03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

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13.08.2018 | Supportivtherapie | Was Patienten fragen | Ausgabe 5/2018

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06.08.2018 | Hämatologische Neoplasien | Interview | Ausgabe 5/2018

Die Leukämiediagnostik steht vor einem großen Umbruch

26.06.2018 | Onkologische Therapie | Onkologische Pharmazie | Ausgabe 5/2018

Zytostatikum verschüttet? Kontaminationen sicher beseitigen

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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