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Allgemeine Dermatologie

"Lost old friends"

Die Hygienehypothese im Licht aktueller Mikrobiomforschung

Junge auf dem Bauernhof

In zivilisierten Ländern werden immer häufiger chronisch-entzündliche Erkrankungen und Allergien verzeichnet. Wissenschaftler vermuten, dass die sauberen, keimfreien Lebensbedingungen dafür verantwortlich sind und postulierten die Hygienehypothese. Ein Blick auf die aktuelle Mikrobiomforschung wirft nun die Frage auf, ob diese Hypothese nicht neu formuliert werden sollte.

Wechselspiel von Haut und Psyche

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Frau mit Hautirritation am Arm

Psychische und dermatologische Erkrankungen stehen häufig in einem engen Zusammenhang, nicht nur als reine Komorbidität der jeweils anderen. Für die Therapie hautkranker Patienten mit Psychopharmaka ist die Kenntnis pharmakokinetischer und -dynamischer Wechselwirkungen besonders relevant.

Burnout auch ein Problem unter Dermatologen

Überarbeiteter Arzt

Fast die Hälfte der US-Dermatologen zeigt einer Umfrage zufolge Burnout-Symptome. Männer und Frauen scheinen ähnlich oft betroffen zu sein.

Hauterkrankung und Psyche

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Frau mit Hautirritation am Arm

Zwischen seelischen Vorgängen und der Haut besteht ein komplexes Wechselspiel. Daher erfordert die Psychopharmakotherapie dermatologischer Patienten gute Kenntnis möglicher pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Wechselwirkungen.

CME: Nadelstichverletzungen bei medizinischem Personal

Blutstropfen auf Handschuh

Ein kurzer Piks, dem die drängende Frage nach einer möglichen Infektion folgt: Verletzungen des medizinischen Personals mit scharfen und spitzen Instrumenten zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen im Krankenhaus. Welche Sofortmaßnahmen führen Sie durch und wie geht es danach weiter?

CME-Fortbildungsartikel

17.05.2021 | Allgemeine Dermatologie | CME | Ausgabe 6/2021

Kompetenzorientierte Weiterbildung in der Dermatologie

Die neue M‑WBO (Musterweiterbildungsordnung) wurde 6 Jahre lang entwickelt und zum 01.07.2020 von den meisten LÄK (Landesärztekammern) in Kraft gesetzt. Die künftige Weiterbildung zum Hautarzt ist kompetenzorientiert. Dies soll beobachtbare …

29.01.2020 | Haut und Psyche | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Psychische und dermatologische Erkrankungen stehen häufig in einem engen Zusammenhang, nicht nur als reine Komorbidität der jeweils anderen. Für die Therapie hautkranker Patienten mit Psychopharmaka ist die Kenntnis pharmakokinetischer und -dynamischer Wechselwirkungen besonders relevant.

07.11.2019 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Zwischen seelischen Vorgängen und der Haut besteht ein komplexes Wechselspiel. Daher erfordert die Psychopharmakotherapie dermatologischer Patienten gute Kenntnis möglicher pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Wechselwirkungen.

19.06.2019 | Gesundheitsschäden und Berufskrankheiten | CME | Ausgabe 8/2019

CME: Nadelstichverletzungen bei medizinischem Personal

Ein kurzer Piks, dem die drängende Frage nach einer möglichen Infektion folgt: Verletzungen des medizinischen Personals mit scharfen und spitzen Instrumenten zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen im Krankenhaus. Welche Sofortmaßnahmen führen Sie durch und wie geht es danach weiter?

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21.02.2017 | Allgemeine Dermatologie | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 3/2017

Warzenartige Veränderungen am Genitale

Bei einem 53-Jährigen treten seit mehreren Jahren symptomlose Hautveränderungen an Skrotum, Penisschaft und Glans penis auf. Die Papeln finden sich in teils lockerer, teils dichterer Aussaat, sind bis zu stecknadelkopfgroß, mehr oder weniger erhaben, scharf begrenzt, eindrückbar, lividrot. Ihre Diagnose?

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27.05.2020 | Mikrobiom der Haut | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Die Hygienehypothese im Licht aktueller Mikrobiomforschung

In zivilisierten Ländern werden immer häufiger chronisch-entzündliche Erkrankungen und Allergien verzeichnet. Wissenschaftler vermuten, dass die sauberen, keimfreien Lebensbedingungen dafür verantwortlich sind und postulierten die Hygienehypothese. Ein Blick auf die aktuelle Mikrobiomforschung wirft nun die Frage auf, ob diese Hypothese nicht neu formuliert werden sollte.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Podbielski

21.01.2020 | Allgemeine Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Einsatz von 2-D- und 3-D-Kulturen in der Dermatologie

In den letzten Jahren kam es zu einer bedeutsamen Weiterentwicklung auf dem Gebiet der 3‑D-Hautmodelle: Die Reproduzierbarkeit der Methode sowie die physiologische Struktur und Gewebearchitektur der 3‑D-Hautmodelle wurden verbessert. Je nach Fragestellung sind heute Protokolle publiziert, die vom einfachen mehrschichtigen Epidermismodell bis zum höchst komplexen vaskularisierten 3‑D-Vollhautmodell reichen. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. J. Zeitvogel, T. Werfel
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