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Allgemeine Gynäkologie

Empfehlungen der Redaktion

14.05.2018 | Harnwegsinfektionen | Leitthema

Harnwegsinfekte bei Älteren – nicht per se kompliziert

Harnwegsinfekte (HWI) sind die häufigste Infektionskrankheit von Alten- und Pflegeheimbewohnern. Auch asymptomatische Bakteriurien (ASB) finden sich vermehrt – und werden vielfach falsch eingeschätzt. Dieser Leitfaden hilft bei Diagnose und Therapie!

Autor:
PD Dr. U. Kunter

02.04.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Bei Chlamydien und Gonokokken immer auch einen Rektalabstrich veranlassen

Chlamydien und Gonokokken verursachen nicht nur genitale, sondern auch rektale Infektionen. Wird nur ein genitaler Abstrich untersucht, würden knapp 50 % der Infektionen unerkannt bleiben. Eine häufige Ursache für rektale Chlamydien- und Gonokokken-Infektionen bei Frauen ist Analverkehr.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

27.04.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Nachrichten

Vergleichsstudie mit Fosfomycin

Harnwegsinfektion: Pluspunkte für Nitrofurantoin

Signifikant mehr Frauen mit einer unkomplizierten Harnwegsinfektion profitieren von einer Behandlung mit Nitrofurantoin über fünf Tage als von einer einmaligen Fosfomycin-Applikation. Hinweise darauf liefert eine offene Studie aus der Schweiz, Polen und Israel.

Autor:
Peter Leiner

02.04.2018 | Infektionen der Genitalorgane | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Mikrobiologie – was der Gynäkologe wissen muss

Kenntnisse über mikrobiologische Untersuchungen sind eine unverzichtbare Grundlage für eine adäquate Diagnostik und Therapie in der gynäkologischen Infektiologie. Eine Übersicht über die wichtigsten Methoden und die Diagnostik der häufigsten gynäkologischen Infektionen.

Autor:
Dr. med. Werner Fabry

07.04.2018 | Harnwegsinfektionen | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Harnwegsinfektionen – So setzen Sie Antibiotika richtig ein

Aktuelle Empfehlungen zum Einsatz von Antibiotika

Diese CME-Fortbildung fasst Empfehlungen für Diagnostik, Therapie und Prävention von Harnwegsinfektionen (HWI) zusammen. Dabei werden für  die unkomplizierte HWI die kürzlich aktualisierte S3-Leitlinie und für die übrigen HWI-Formen die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie aus dem Jahr 2017 herangezogen.

Autoren:
Dr. med. Jennifer Kranz, Kurt G. Naber, Florian M. E. Wagenlehner

03.04.2018 | Klimakterium und Menopause | Nachrichten

Vulvovaginale Beschwerden

Estradioltabs und Feuchtigkeitsgel nicht besser als Placebo

Fast die Hälfte der Frauen wird nach der Menopause von lästigen vulvovaginalen Symptomen geplagt. Dagegen sind mancherlei Mittel verfügbar. Doch was bewirken sie?

Autor:
Robert Bublak

06.03.2018 | Harnwegsinfektionen | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Harnwegsinfektion durch Salmonellen? Selten, aber möglich!

Gelegentlich wird uns die Frage gestellt, ob Salmonellen auch Harnwegsinfektionen verursachen können. Die Antwort lautet: Ja! Zwar sind durch Salmonellen verursachte Harnwegsinfektionen sehr selten, wenn jedoch solche Patienten vorstellig werden, ist es hilfreich, Grundkenntnisse über diese Bakterien zu besitzen.

Autor:
Dr. Ivo Beyaert

17.10.2017 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Überaktive Blase – wann welche Therapie?

Die initiale Therapie der überaktiven Blase sollte auf klinischen Symptomen und einer Basisdiagnostik beruhen. Die Patientenpräferenz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Bei nicht ausreichendem Ansprechen sollte vor minimal-invasiven Behandlungen eine erweiterte Diagnostik erfolgen. Chirurgie istnur in Ausnahmen erforderlich.

Autor:
Prof. J. Pannek

10.04.2017 | Alopezie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2017

Das Post-Finasterid-Syndrom – welche Schäden bleiben können

Impotenz, Depression, kognitive Störungen: Die Nebenwirkungen von Finasterid – eingesetzt zur Behandlung von Haarausfall und Prostatahyperplasie – sind beträchtlich. Selbst nach Absetzen der Therapie können die Symptome persistieren. Nach ausführlichem Bericht in der ZEIT rückt das Thema in den Fokus vieler Patienten. Alles, was Sie zum Thema wissen müssen.

Autoren:
Prof. Dr. Herbert Kuhl, Prof. Dr. Inka Wiegratz
Buchkapitel online lesen

Alles, was Sie über weibliche Sexualität wissen müssen

Weibliche Sexualität, ein Buch mit sieben Siegeln? Das ist so nicht korrekt, bekannt ist schon sehr viel! Welche Phasen Frauen bei der sexuellen Erregung durchlaufen, was genau unter einer weiblichen Ejakulation zu verstehen ist und welche Rolle Hormone spielen – dieses Buchkapitel gibt einen umfassenden Überblick über weibliche Sexualphysiologie.

03.02.2018 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Von konservativ bis operativ: Stufentherapie bei Dranginkontinenz

Leiden ältere Männer und Frauen an unwillkürlichem Harnverlust, ist dafür meist eine Dranginkontinenz verantwortlich. Der behandelnde Urologe hat verschiedene effektive Therapieoptionen zur Hand — allen voran Verhaltensmaßnahmen —, die er Schritt für Schritt anwenden sollte.

Autoren:
Tatiana Pfiffer Favero, Thorsten Bach

10.11.2017 | Endometriose | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 12/2017

Endometriose und Kinderwunsch – was nun?

Patientinnen mit Endometriose sind häufig mit ungewollter Kinderlosigkeit konfrontiert. Inwieweit ein operatives Vorgehen bei Kinderwunsch und Endometriose sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom Stadium der Endometriose ab. Dieser Betrag stellt dar, in welchen Fällen die Operation einen Vorteil bringen kann.

Autoren:
PD Dr. I. Beyer, A. P. Bielfeld, J.-S. Krüssel, T. Fehm

14.07.2017 | Anomalien der Genitalorgane | Bild und Fall | Ausgabe 11/2017

Was ist die Ursache für die Schmerzen im Unterbauch?

Ein 10-jähriges Mädchen in gutem Allgemeinzustand und altersentsprechender Entwicklung wurde aufgrund seit 4 Wochen bestehender und an Intensität zunehmender Unterbauchschmerzen zum Ausschluss eines entzündlichen Geschehens auf unsere Kinderstation aufgenommen. Mittels Bildgebung kamen die Ärzte der Ursache auf die Spur.

Autoren:
M. Riedl, S. Fill Malfertheiner

20.10.2017 | Pubertät | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Pubertätsstörungen beim Mädchen – Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Einer Pubertätstempostörung können ganz unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. Der CME-Beitrag erläutert die Abgrenzung einer möglichen Pathologie gegen die sehr viel häufigere Normvariante und stellt die Differenzialdiagnosen der wichtigsten abklärungsbedürftigen und therapiepflichtigen Krankheitsbilder dar, veranschaulicht durch verschiedene Algorithmen.

Autor:
Dr. med. Esther M. Nitsche

13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

Multifaktorielle Ursachen

Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

Autor:
Regina Hadjar

02.11.2017 | Harnwegsinfektionen | Medizin aktuell | Ausgabe 11/2017

Harnwegsinfektionen – so einfach, oder doch nicht?

Die Debatte um den Einsatz von Antibiotika entflammt immer wieder aufs Neue. Gerade bei Harnwegsinfektionen der Frau verordnen viele Ärzte zu schnell Antibiotika, obwohl eine unkomplizierte Zystitis oft von selbst wieder verschwindet. 

Autor:
Dr. med. Elke Heßdörfer

16.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2017

Harnwegsinfektionen: So behandeln Sie richtig

Was ist gesichert in der Therapie?

Die antibiotische Therapie ist die Standardbehandlung der HWI. Durch eine zu extensive Anwendung antimikrobieller Substanzen kommt es gleichzeitig auch zu Resistenzen. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über aktuelle antibiotische Therapiestrategien und nichtantibiotische Behandlungskonzepte.

Autoren:
J. Marcon, C. G. Stief, G. Magistro

04.12.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Unkomplizierter Harnwegsinfekt

NSAR keine gute Alternative zum Antibiotikum bei HWI?

Frauen mit unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege ohne starke Beschwerden können symptomatisch behandelt werden. Eine reine NSAR-Therapie ist aber nicht ohne Risiko.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

20.10.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Übersichten | Ausgabe 9/2017

Aktuelle S3-Leitlinie: Fetale Alkoholspektrumstörungen diagnostizieren

Empfehlungen für die Praxis gemäß der S3-Leitlinie

Die hier zusammengefasste S3-Leitlinie gibt praktisch anwendbare Empfehlungen für die Diagnose der Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) bei Kindern und Jugendlichen. Da für die FASD keine biologischen Marker existieren, ist das klinische Bild entscheidend.

Autoren:
Dipl.-Psych. Dr. med. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen

29.11.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Kasuistik | Onlineartikel

Wie lautet Ihre Diagnose?

Erst Spaziergang, dann roter Urin

Eine 15-Jährige geht 30 Minuten lang spazieren. Kurz darauf bemerkt sie eine auffällige Rotfärbung ihres Urins, die über Stunden anhält. Mehrere Male kommt es zu diesem Phänomen. Wie lautet Ihre Diagnose? Raten Sie mit beim "Clinical Quiz"!

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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