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Allgemeine Gynäkologie

Empfehlungen der Redaktion

14.09.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

„Klassiker“ aus der kinder- und jugendgynäkologischen Praxis

Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus

Zu den häufigsten Krankheitsbildern des weiblichen Genitales, die sich in der hormonellen Ruhephase manifestieren, vermittelt dieser Beitrag das Basiswissen für Kinder- und Jugendärzte: Wann sollte man an Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus denken, und welches Vorgehen ist dann angezeigt?

Autor:
Dr. I. Voß-Heine
Vier knifflige Fälle aus der Kinderarztpraxis

Impfquiz 2017: Testen Sie Ihr Wissen!

Vier kleine Patienten sollen geimpft werden, jeweils fünf Handlungsmöglichkeiten stehen zur Auswahl – aber nur eine davon ist richtig! Dieses Quiz verrät, wie fit Sie in Sachen Impfempfehlungen sind. Vorgestellt wurde es auf dem Kinder- und Jugendärztekongress 2017 beim DGKJ-Impfsymposium gemeinsam mit  STIKO und RKI.

26.09.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Metaanalyse

Schützen Cranberries doch vor Harnwegsinfekten?

Ein typischer Fall von: "Die einen sagen so, die anderen so." Nach Resultaten einer aktuellen Metaanalyse können Cranberry-Produkte nun doch vor Harnwegsinfekten schützen. Unser Autor ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Autor:
Thomas Müller

02.10.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Kommunikation unter Zeitdruck

Ärztliches Elterngespräch: Mit vier Schlüsseln zum Erfolg

Tipps für erfolgreiche Elterngespräche, auch unter Zeitdruck, gab ein Experte auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin. Vier Bausteine sind entscheidend, um die Zufriedenheit auf Seiten von Eltern und Ärzten effektiv zu steigern.

Autor:
Birte Seiffert

27.09.2017 | Genitalverletzungen | Nachrichten

Riskanter Doggy Style

Penisrupturen am häufigsten in der Hündchenstellung

Eine Penisruptur ereignet sich am ehesten bei einem coitus a tergo: Mehr als die Hälfte der Penisverletzungen beim Geschlechtsverkehr geschehen in dieser Position. Auf Platz zwei folgt die Missionarsstellung.

Autor:
Thomas Müller

24.09.2017 | DGU 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Mikrobielle Resistenz

Warnung vor unkritischem Umgang mit Antibiotika

Mikrobielle Resistenzentwicklungen sind eine Sackgasse für die Therapie von Infektionskrankheiten. Was können Urologen gegen den unkritischen Einsatz von Antibiotika tun? 

09.08.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wie Prolaktin mit Sexualität zusammenhängt

Prolaktin ist eines der vielseitigsten Hormone mit unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen. In dieser Übersichtsarbeit gehen wir auf die grundlegenden Mechanismen der Prolaktinsynthese und -sekretion ein und erörtern insbesondere spezifische Sekretionsmuster im Zusammenhang mit Sexualität und Reproduktion.

Autoren:
Prof. Dr. T. H. C. Krüger, M. Egli, B. Leeners

09.09.2017 | Sexualmedizin | Nachrichten

Nach der Menopause

Ein bisschen besserer Sex dank transdermalem Östrogen

Östrogene, transdermal verabreicht, können dazu beitragen, dass Frauen in der frühen Postmenopause wieder mehr Freude am Sex haben. Der Nutzen nimmt sich allerdings vergleichsweise bescheiden aus.

Autor:
Robert Bublak

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

04.09.2017 | Sexualmedizin | Nachrichten

Fakt oder Mythos

Sex-Studie klärt Deutschland auf

Wie viele Deutsche verwenden ein Kondom, haben Männer oder Frauen mehr Sexpartner? Eine Studie liefert nun Fakten zum deutschen Sexleben und medizinischen Implikationen.

12.04.2017 | Erkrankungen der Brust | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Die gerötete Brust – harmlos oder Warnzeichen?

Hautrötungen an der Brust können ätiologisch ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die CME-Fortbildung stellt die verschiedenen Krankheitsbilder sowie deren Differenzialdiagnosen vor und bringt den Leser hinischtlich der leitliniengerechten Therapie und Rezidivprophylaxe auf den aktuellen Stand.

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Strauss

22.08.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten

17 Wissenschaftler fordern:

"Weg mit dem Heilpraktikerberuf!"

Der neu gegründete "Münsteraner Kreis", eine Gruppe von 17 Wissenschaftlern um die Medizinethikerin Bettina Schöne-Seifert, fordert aktuell das Ende für die "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte" der Heilpraktiker. Die Hintergründe.

Autor:
Matthias Wallenfels

15.05.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Mammakarzinom: Welche komplementären Therapien sinnvoll sind

Leitlinien empfehlen, Brustkrebs-Patientinnen zu fragen, ob sie komplementäre und alternativen Therapien in Anspruch nehmen wollen. Zu diesem Thema kompetent, empathisch und umfassend zu beraten, ist also Aufgabe des behandelnden Arztes. Diese Übersicht gibt Ihnen den notwendigen Kenntnisstand.

Autoren:
Dr. med. P. Voiß, Prof. G. Dobos, K.-E. Choi, S. Lange, Dr. S. Kümmel, Dr. A. Paul

03.08.2017 | Infertilität | Nachrichten

Spermienanalyse

Häufiger Sex bei Fertilitätsproblemen kein Nachteil

Klappt es nicht mit dem Kinderkriegen, weil die Qualität des Spermas zu wünschen übrig lässt, bringt eine längere Abstinenz vor dem Sex offenbar keine Vorteile: Zwar steigt dann das Ejakulatvolumen, nicht aber die Zahl der mobilen Spermien.

Autor:
Thomas Müller

31.07.2017 | Zyklus und Ovulationsstörungen | Nachrichten

Explorative Studie

Akupunktur hilft, Regelschmerzen zu lindern

Ein australisch-neuseeländisches Forscherteam hat untersucht, ob sich dysmenorrhoische Schmerzen durch Akupunktur bessern lassen. Schmerzintensität und -dauer wurden zwar reduziert. Die Art der Akupunktur war dabei aber unwichtig.

Autor:
Robert Bublak

27.07.2017 | Substanzabusus und Sucht | Nachrichten

Diese Schäden drohen

Internet-Pornos bei Jugendlichen immer begehrter

Pornogucken im Internet ist bei Teenies weiter verbreitet, als man wahrhaben will. Jeder zweite 17-Jährige zieht sich regelmäßig einschlägige Filmchen auf dem Smartphone rein. Experten warnen vor dem Suchtpotenzial und den schädlichen Auswirkungen auf die sexuelle Entwicklung.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

28.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Aktualisierte S3-Leitlinie "Unkomplizierte HWI" – das ist neu!

Aktualisierung 2017 der interdisziplinären AWMF S3‑Leitlinie

Kürzlich wurde die 2010 publizierte S3-Leitlinie zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen (HWI) aktualisiert. Unter anderem wurde auch die Prophylaxe rezidivierender HWI aufgenommen. Der folgende Artikel fasst die wesentlichen Punkte zusammen

Autoren:
FEBU Dr. J. Kranz, S. Schmidt, C. Lebert, L. Schneidewind, W. Vahlensieck, U. Sester, R. Fünfstück, S. Helbig, W. Hofmann, E. Hummers, M. Kunze, E. Kniehl, K. Naber, F. Mandraka, B. Mündner-Hensen, G. Schmiemann, F. M. E. Wagenlehner

01.05.2017 | Infektionen der Vagina | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Vulvovaginalkandidose sicher erkennen und wirksam behandeln

Bei Schwangeren erhöht die Vaginalkandidose die Gefahr von Frühgeburten. Neugeborene, die bei vaginaler Geburt mit Candida in Kontakt kommen, entwickeln häufig Mundsoor und Windeldermatitis. Eine Übersicht zu Diagnostik und Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. Werner Mendling

19.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Nosokomiale HWI: Bis zu 70% könnten vermieden werden!

Prophylaxe und Prävention

Nosokomiale HWI sind zu 80 % mit einem Harnwegskatheter assoziiert. Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 70 % dieser Infektionen durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert werden können. 

Autor:
Prof. Dr. H. Piechota

06.07.2017 | Belastungsinkontinenz | Nachrichten

Sexualleben unter Druck

Weibliche Harninkontinenz: Urinabgang als Erotikbremse

Frauen, die beim Sex unfreiwillig Harn verlieren, schämen sich und fürchten sich vor dem nächsten Mal. Dies hat einer italienischen Studie zufolge weitreichende Folgen, nicht nur bzgl. der Nähe zum Partner, sondern für die gesamte Lebensqualität.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

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