Skip to main content
main-content

Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Empfehlungen der Redaktion

Was verursachte den Kreislaufstillstand?

Thorakale Schmerzen in der 32. Schwangerschaftswoche

Eine 32-jährige Frau in der 32. Schwangerschaftswoche erlitt zu Hause nach akutem Thoraxschmerz einen Kreislaufstillstand auf dem Boden einer pulslosen ventrikulären Tachykardie.

Warum Mütter sterben

Eine Analyse anästhesiebedingter mütterlicher Sterbefälle

Die vorliegende Arbeit analysiert die CEMD der Jahre 1985–2013 hinsichtlich anästhesie- und analgesiebedingter mütterlicher Todesursachen in der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett. 

20.06.2016 | Hyperemesis gravidarum | Kasuistik | Nachrichten

Seltene Folge einer Hyperemesis gravidarum

Was zerstörte die Muskelzellen dieser Schwangeren?

Müssen sich Schwangere ständig übergeben, kann das eine Hypovolämie und eine Elektrolytentgleisung zur Folge haben. Besonders gefürchtet ist dabei die Hypokaliämie, die in diesem Fall einer 20-jährigen Schwangeren die Muskelkraft raubte.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

26.04.2016 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten

Traumatisierte Ärzte

Kind stirbt bei Geburt: „Noch jahrelang Schuldgefühle“

Nach einer traumatisch verlaufenen Geburt quälen sich sowohl beteiligte Gynäkologen als auch Hebammen oft noch jahrelang mit Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und der Angst vor Schuldzuweisungen durch die Mutter oder durch Kollegen.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Was tun bei akut verlaufenden gynäkologischen Infektionen?

Frauen mit akuten Infektionen des oberen Genitaltraktes und der Vulva stellen sich oft im Notdienst vor. Schnelles Handeln kann akute Komplikationen mit schweren Verläufen verhindern. Ein Überblick zu Diagnostik- und Therapieempfehlungen.

Autoren:
F. Strube, Prof. Dr. L. Kiesel

20.11.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Onlineartikel

Leitliniengerecht vorbeugen

Postpartale Blutungen: Tipps für die Praxis

Geht es um die Prävention peri- und postpartaler Blutungen (PPH), ist die Gabe von Uterotonika, allen voran Oxytocin, das Entscheidende. Weitere Empfehlungen für das aktive Management der PPH gab Prof. Dr. Werner Rath aus Aachen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Friederike Klein

18.11.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Fetofetales Transfusionssyndrom

Wie sicher ist die Solomon-Technik?

Wie hoch sind die Überlebenschancen von Zwillingen, wenn aufgrund eines fetofetalen Transfusionssyndroms ihre Blutkreisläufe mit der nichtselektiven Laserablation getrennt werden?

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

24.08.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Komplizierte Geburt

Das Köpfchen entscheidet, nicht das Gewicht

Ein Kopfumfang jenseits der 95. Perzentile ist laut Erkenntnissen israelischer Gynäkologen häufiger mit Geburtskomplikationen verknüpft als ein vergleichbar hohes Geburtsgewicht.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Robert Bublak

13.07.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Höhere Komplikationsrate

Notfall-Sectio: Schadet zu viel Eile?

Ist eine notfallmäßige Entbindung per Kaiserschnitt nötig, sollte es schnell gehen – aber vielleicht auch nicht zu schnell, wie eine Studie vermuten lässt, die Geburtshelfer der New Yorker Columbia-Universität vorgelegt haben.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Robert Bublak

04.05.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Notfall nach Entbindung

Postpartale Blutung: Weniger Zwischenfälle nach früher Ballontamponade

Zwischenfälle nach postpartalen Blutungen lassen sich möglicherweise durch eine frühe Intervention, etwa per Ballontamponade, abwenden. US-Daten zufolge können dadurch Hysterektomien vermieden werden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Veronika Schlimpert

27.03.2015 | Ebola | Onlineartikel

"Ärzte ohne Grenzen"

Hoffnung für Schwangere mit Ebola

Für das ungeborene Kind ist Ebola ein sicheres Todesurteil, für die Schwangere meistens auch. Dies zu ändern und zumindest die Überlebenschancen der Mütter zu verbessern, dieses Ziel verfolgt ein neu eingerichtetes Behandlungszentrum in Sierra Leone. Ein Interview mit Dr. Tankred Stöbe.

Quelle:

springermedizin.de

15.01.2015 | Kontrazeption | Nachrichten | Onlineartikel

Debatte abgesetzt

„Pille danach“: Gröhe gibt dem Druck nach

Nach monatelanger Hängepartie im Bundestag und Druck aus der EU legt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe einen Verordnungsentwurf zur Rezeptfreiheit vor.

Quelle:

Ärzte Zeitung

28.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Plazentationsstörungen

Notfall verhindern – Uterus retten

Jede zweite Patientin mit einer abnorm invasiven Plazenta gerät in eine Notfallsituation. Ziel muss sein, die Diagnose bereits präpartal zu stellen, um die Entbindung adäquat planen zu können und lebensbedrohliche Blutungen zu vermeiden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Judith Neumaier

25.06.2014 | Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe | Nachrichten | Onlineartikel

Urteil

Totgeburten sind kein Klinikmüll

Es war ein Schock für die kroatischen Eltern: Die Klinik in Split hatte ihr totgeborenes Kind einfach mit dem Krankenhausabfall entsorgt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sprach den Eltern daher Schadenersatz zu.

Quelle:

Ärzte Zeitung App2

12.06.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Bessere Aufklärung nötig

Schnell wieder schwanger? Das erhöht das Risiko der Frühgeburt

Je früher eine Frau nach der Geburt eines Kindes wieder schwanger wird, umso größer ist das Risiko für eine Frühgeburt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

12.06.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Leben retten

Wie können Frühgeburten verhindert werden?

Die Zahl der Frühgeburten steigt weltweit und beträgt inzwischen etwa 15 Millionen. Von den Frühgeburten sterben jedes Jahr über 1 Million Kinder. Vorsorge und bessere Behandlungsmöglichkeiten könnten nach Schätzungen der WHO drei Viertel von ihnen das Leben retten.

Quelle:

Gynäkologe 2014; 47(4): 234:235

Autor:
Prof. Dr. Thorsten Fischer

30.05.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Onlineartikel

Von Nikotinverzicht bis Cerclage

So kann Frühgeburten vorgebeugt werden

Der steigenden Rate an Frühgeburten sollte durch präventive Strategien - von der Beratung der Frauen mit Kinderwunsch und der Motivation zum Nikotinverzicht bis hin zur Maßnahmen wie der Cerclage und/oder einer Progesterontherapie – entgegengewirkt werden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Christine Vetter

27.05.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Onlineartikel

Hohe Mortalität

Peri- und postpartale Blutungen oft nicht adäquat behandelt

Jede schwere peri- oder postpartale Blutung verlangt ein koordiniertes, rasches und zielsicheres Teamwork. Allerdings hapert es hieran noch, was die hohe Sterblichkeit der Frauen in solchen Situationen erklärt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Christine Vetter

26.05.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Onlineartikel

Neonatale Mortalität

Zwillings-Geburt: Auf diskordantes Wachstum der Feten achten

Ein erhöhtes Risiko für einen intrauterinen Fruchttod besteht bei Zwillingsschwangerschaften insbesondere, wenn ein diskordantes Wachstum der Feten zu erkennen ist. Dann ist eine frühe Terminierung der Schwangerschaft zu erwägen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Christine Vetter

22.05.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kasuistik | Onlineartikel

Wie lautet ihre Diagnose?

Seltene Schwangerschaftskomplikation zwang Ärzte zur Op.

Eine 30-jährige Patientin stellte sich in der 32+4 Schwangerschaftswoche in einer Klinik vor. Die Frau klagte über abdominaler Schmerzen, Unwohlsein und ein starkes vaginales Druckgefühl. Was war die Ursache der Beschwerden? Ihre Diagnose?

Quelle:

G. Macharey, M. Nuutila, Gynäkologe 2014; 47(4):285-287

Zurzeit meistgelesene Artikel

01.11.2017 | Sexualität | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 20/2017

Sind die alle sexuell gestört?

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

29.11.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Kasuistik | Onlineartikel

Erst Spaziergang, dann roter Urin

04.12.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

NSAR keine gute Alternative zum Antibiotikum bei HWI?

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise