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03.11.2017 | Allgemeine Zahnheilkunde | CME-Kurs | Kurs

Kompromittierter Patient in der Oralchirurgie

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt | Ausgabe 11/2017
Autoren:
M.A., FEBOMFS PD Dr. Dr. Dr. Thomas Ziebart, A. Ehl, U. Graf-Balun, M. Ayna, F. Halling
Für:
Zahnärzte
Zertifiziert bis:
02.11.2018
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
BZÄK, DGZMK, KZBV
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Die Zahl kompromittierter Patienten in der Zahnmedizin wächst stetig. Bedingt durch ein immer höheres Lebensalter und die Zunahme an therapeutischen Möglichkeiten in der Medizin sieht sich der Zahnarzt heute in Klinik und Praxis mit einer Reihe von komplexen Erkrankungen seiner Patienten konfrontiert. Diese haben nicht nur die Bedeutung einer Randnotiz, sondern bestimmen die perioperative Medikation, die Operationsplanung und die Therapie des Patienten mit. Die gute medizinische Versorgung führt auch dazu, dass ältere Patienten eine gesteigerte Erwartungshaltung an die zahnärztliche Versorgung haben. Der Wunsch nach oraler Rehabilitation bis ins hohe Alter bedingt, dass die Oralchirurgie auch für diese Menschen möglich sein muss. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Versorgung dieses Patientenkollektivs im Rahmen oralchirurgischer Eingriffe in der täglichen Praxis.

Lernziele

Nach der Lektüre dieses Beitrags

  • kennen Sie die Definition des kompromittierten Patienten und können Ihre Behandlung spezifisch auf kompromittierte Patienten ausrichten.
  • sind Sie in der Lage, eine Risikostratifzierung für dieses Patientenkollektiv vorzunehmen.
  • können Sie mögliche Störgrößen bei der Behandlung oralchirurgischer Patienten aufzählen.
  • fühlen Sie sich sicher bei der Behandlung von antikoagulierten Patienten.

Zertifizierungsinformationen

Dieser Fortbildungsbeitrag wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.

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