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Gastrointestinale Erkrankungen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.11.2017 | Zöliakie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2017

Vier Gründe für den Blähbauch Ihres Patienten

Zahlreiche Patienten berichten über Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Epidemiologischen Studien zufolge kann man fast schon von einer Epidemie sprechen. Was Sie über Diagnostik und Therapie der häufigsten getreideassoziierten Erkrankungen wissen sollten, wird in diesem CME-Beitrag zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Dr. med. Martin Storr, Priv.-Doz. Dr. med. Constanze Waggershauser

01.10.2017 | Funktionelle Störungen | journal club | Ausgabe 1/2017

Funktionelle Dyspepsie: Wie diagnostizieren, wie therapieren?

Als eine der häufigsten funktionellen gastrointestinalen Erkrankungen kommt die funktionelle Dyspepsie bei etwa einem von acht bis zehn Menschen vor. Praxisrelevantes zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie bietet diese Übersicht.

Autoren:
MHBA Prof. Dr. med. Martin Storr, PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

01.08.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

Kind mit chronischen Bauchschmerzen: Wann steckt was Ernstes dahinter?

Rezidivierende Bauchschmerzen bei Kindern sind ein häufiger Grund für die Vorstellung beim Arzt. Aber nur selten haben die Beschwerden eine organische Ursache. Welche Basisdiagnostik hilft bei der Abklärung weiter? Was ist wenig hilfreich?

Autoren:
Dr. med. Tobias Schwerd, Prof. Dr. med. Philip Bufler

01.08.2017 | Parasitologie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

Da steckt der (Band-)Wurm drin!

Hunde- oder Fuchsbandwürmer treten beim Menschen zwar nur selten auf, sind aber lebensbedrohlich. Denn die Erkrankung macht sich erst nach Jahren durch unspezifische Symptome oder suspekten Befund in der Bildgebung bemerkbar. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. med. Michael N. Thomas, S. Zwingelberg, Prof. Dr. med. Martin Angele, Prof. Dr. med. Markus Guba, Prof. Dr. med. Jens Werner

20.07.2017 | Störungen der Harnentleerung | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Nicht PSA-exprimierende, wachsende Raumforderung der Prostata – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 84-jähriger Patient in exzellentem Allgemeinzustand stellte sich mit zunehmenden Miktionsbeschwerden in einer urologischen Praxis vor. Die Nykturiefrequenz lag bei 2‑mal, die sonographische Untersuchung konnte eine Restharnbildung ausschließen. Ihre Diagnose?

Autoren:
F. Christoph, S. Ebrahimsade, M. Schostak

01.06.2017 | Pädiatrische Gastroenterologie | Medizin | Ausgabe 6/2017

CED bei Kindern: Welche Therapie ist am besten?

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Das gilt auch für die Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen; denn eine Langzeittherapie mit Kortikosteroiden führt zur Wachstumsretardierung.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.04.2017 | Gastrointestinale Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2017

Aktuelle Therapieoptionen bei funktioneller Dyspepsie

Funktionelle Beschwerden des oberen Gastrointestinaltrakts stellen für den Arzt eine besondere Herausforderung dar. Die medikamentösen Möglichkeiten sind durch die Indikationsbeschränkungen wichtiger Arzneimittel eingeschränkt worden. Dennoch besteht kein Grund für therapeutischen Nihilismus.

Autoren:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser, Prof. Dr. med. Hans-Dieter Allescher, MHBA Prof. Dr. med. Martin Storr

29.03.2017 | Gastroenterologie | Schwerpunkt: Mikrobiom | Ausgabe 5/2017

Grundlagen des Mikrobioms

Gegenwärtige Studien zum Mikrobiom beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit dessen beziehungsreicher Zusammensetzung und Bedeutung für den Menschen. Mikrobielle Dysbiosen werden mit gastrointestinalen, metabolischen, kardiovaskulären, neurologischen und pulmonalen Erkrankungen assoziiert. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. P. R. Steinhagen, Prof. Dr. D. C. Baumgart

21.02.2017 | Reizmagen | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Medikamentöse Therapien bei Reizmagen und Reizdarm

Die funktionelle Dyspepsie (FD) und das Reizdarmsyndrom (RDS) stellen einen Großteil der funktionellen gastrointestinalen Erkrankungen in der Bevölkerung dar. Neben psychologischen und ernährungsmedizinischen Therapieansätzen wurden über die letzten Jahre diverse medikamentöse Behandlungen diskutiert und erforscht.

Autoren:
V. Schindler, PD Dr. D. Pohl

15.02.2017 | Morbus Crohn | CME | Ausgabe 2/2017

CME: Therapeutische Strategien bei Morbus Crohn

Obwohl eine Heilung des Morbus Crohn bislang nicht möglich ist, gelingt es heute bei vielen Patienten aufgrund der zunehmenden medikamentösen Therapieoptionen eine gute Lebensqualität zu erreichen. Diese Übersicht zeigt auf, bei welchen Patienten welche Substanzen aktuell eingesetzt werden sollen. 

Autoren:
D. Lissner, E. Sonnenberg, B. Siegmund

02.02.2017 | Reizdarm | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Nichtmedikamentöse Therapie des Reizdarmsyndroms

Ernährungstherapien, Psychotherapien und viele komplementärmedizinische Ansätze kommen bei der nichtmedikamentösen Behandlung des Reizdarmsyndroms zum Einsatz. Wie steht es um Evidenz und Wirksamkeit der einzelnen Verfahren? Ein Update.

Autoren:
Prof. Dr. P. Enck, Dr. N. Mazurak

23.01.2017 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | CME | Ausgabe 2/2017

Gastrointestinale Infektionen

Infektiöse Durchfallerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern. Dieser Beitrag fasst den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapie zusammen. Dabei werden die wichtigsten Erreger berücksichtigt, u. a. Noro- und Rotaviren, Campylobacter, Salmonellen, Shigellen und darmpathogene Escherichia coli. 

Autoren:
DTM&H PD Dr. med. habil. C. Lübbert, R. Mutters

01.12.2016 | Leitsymptom Diarrhö | FORTBILDUNG . Kasuistik | Ausgabe 21-22/2016

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

Kurz nach Verzehr einer Fischmahlzeit auf Kuba setzte bei einem Ehepaar eine heftige Diarrhö ein. In den folgenden Tagen entwickelten sich zusätzlich unterschiedliche neurologische Symptome wie Jucken an Händen und Füßen und Parästhesien um den Mund. Was steckte dahinter?

Autor:
Prof. Dr. med. Matthias Wjst

01.12.2016 | Gastrointestinale Erkrankungen | FORTBILDUNG . Übersicht | Ausgabe 21-22/2016

So erkennen Sie die Achalasie

Die Achalasie ist eine Funktionsstörung der Speiseröhre, die sich klinisch durch Schluckbeschwerden mit konsekutivem Gewichtsverlust sowie retrosternale Schmerzen bzw. Krämpfe und Regurgitationen zeigt. Oft haben die Patienten einen langen Leidensweg hinter sich.

Autoren:
MBA Prof. Dr. med. Ines Gockel, Dr. med. Stefan Niebisch, Dr. rer. nat. Jessica Becker, Dr. med. Johannes Schumacher, Dr. med. Michaela Müller

01.11.2016 | Gastrointestinale Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . LEITLINIE | Ausgabe 20/2016

Wann muss die Gallenblase raus?

Muss jeder, auch der asymptomatische Gallenstein operiert werden? Wie dringend ist die Op. bei einer akuten Cholezystitis? Wann und wie sollte man nach Gallengangsteinen fahnden? Auf diese und weitere Fragen gibt die neue Leitlinie evidenzbasierte Antworten, wobei bei den Empfehlungen feinsinnig zwischen „soll“, „sollte“ und „kann“ unterschieden wird.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.11.2016 | Gastrointestinale Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 3/2016

CME: Erhöhte Leberwerte – was nun?

Trotz hepatischen Ursprungs können Abweichungen von der Norm bei den Leberwerten auch auf extrahepatische Erkrankungen zurückzuführen sein. Einen Hinweis auf die mögliche Ursache kann die Konstellation der einzelnen Parameter zueinander liefern.

Autoren:
Dr. med. Florian Simon, Dr. med. Christoph Antoni

01.11.2016 | Der geriatrische Patient | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 19/2016

Bauchschmerz bei Älteren: So umgehen Sie die diagnostischen Fallgruben

Mit begrenztem diagnostischem Aufwand eine ernsthafte behandlungsbedürftige Erkrankung nachzuweisen oder auszuschließen, das ist die Herausforderung bei akut einsetzenden Bauchschmerzen. Kniffelig kann die Aufgabe bei älteren Patienten werden, denn hier sind einige klinische Besonderheiten zu beachten.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.10.2016 | Leitsymptom Diarrhö | FORTBILDUNG . KASUISTIK | Ausgabe 18/2016

Durchfall mit drei Ursachen

Ein 75-jähriger Patient mit vorbekannter endo- und exokriner Pankreasinsuffizienz wurde bei progredienten wässrigen Diarrhöen in die Klinik eingewiesen. Er hatte innerhalb von vier Monaten ca. 10 kg Gewicht verloren. Weitere B-Symptomatik wurde verneint, ebenso kürzlich zurückliegende Auslandsaufenthalte. Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. Norman Schöffel, Prof. Dr. med. Diana Rubin, Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. David A. Groneberg, PD. Dr. med. Ralf-Marco Liehr

01.09.2016 | Gastrointestinale Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 15/2016

CME: Was schlägt Ihrem Patienten auf den Magen?

Unter dem Begriff Dyspepsie wird landläufig ein Spektrum von Beschwerden zusammengefasst, die der Patient im Oberbauch lokalisiert und dem Magen zuordnet. Grundsätzlich können diese Beschwerden akut oder chronisch auftreten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Patienten helfen können.

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Frieling

01.09.2016 | Phytotherapie | Medizin | Ausgabe 9/2016

Pflanzlich gegen Reizdarm und Dyspepsie

Für die Behandlung von gastrointestinalen Beschwerden und Erkrankungen stehen viele phytotherapeutische Optionen zur Verfügung. Welche Heilpflanzen bei Dyspepsie und Reizdarmsyndrom indiziert sind und wie die Studienlage zu diesen Behandlungsmethoden ist.

Autor:
Springer-Verlag Berlin Heidelberg

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