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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

11.06.2018 | Leitsymptom Dyspnoe | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2018

Steckt hinter der plötzlichen Dyspnoe eine Lungenembolie?

In der Sprechstunde stellt sich eine 55-jährige Patientin vor. Im Erstkontakt fällt sofort auf, dass die Patientin eine deutliche Lippenzyanose hat und schnell atmet. Aufgrund der Atemnot kann sie kaum noch sprechen.

Autoren:
Dr. med. Bonaventura Schmid, Dr. med. Corinna N. Lang

30.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | CME | Ausgabe 4/2018

Akutes Koronarsyndrom beim älteren Menschen

Ältere Patienten sind hinsichtlich Anamnese, Diagnostik und Therapie beim akuten Koronarsyndrom (ACS) schwieriger zu therapieren. Welche Differenzialdiagnosen bei akutem Thoraxschmerz bedacht werden müssen und welche Besonderheiten es bei geriatrischen Patienten gibt, erfahren Sie hier.

Autoren:
Dr. med. D. Eckner, S. Popp, S. Wicklein, M. Pauschinger

16.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2018

Herzen ohne Takt – das ist zu tun!

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind eine besondere Herausforderung für den Hausarzt. Er muss erkennen, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind. Tipps zur Diagnosesicherung für die häufigsten Rhythmusstörungen in der hausärztlichen Praxis finden Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Heidi Estner, Dr. med. Korbinian Lackermair

04.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 6/2018

So erkennen Sie sogar seltene Herzerkrankungen im EKG

Für die Diagnose seltener Erkrankungen im EKG gilt das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Man sieht nur das, was man schon weiß und versteht.“ Wir zeigen Ihnen an Beispielen wie das EKG z.B. beim Long-QT- oder Brugada-Syndrom aussieht und worauf Sie achten müssen.

Autoren:
Prof. Dr. W. Grimm, A. Grimm, K. Grimm, E. Efimova

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

Autor:
Prof. Dr. R. Wachter

28.03.2018 | Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Evidenzbasierte Pharmakotherapie bei Herz- und Niereninsuffizienz

Beziehung von Herz- und Niereninsuffizienz als Komorbiditäten

Die chronische Niereninsuffizienz ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz verbunden. Verantwortlich dafür sind Wirkmechanismen, die gleichzeitig in beiden Erkrankungen greifen und in einem „crosstalk“ der Herz-Nieren-Achse signifikante klinische Folgen haben.

Autoren:
M. Zeisberg, Prof. Dr. M. J. Koziolek

26.03.2018 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: Lungenarterienembolie – gefürchtet, aber beherrschbar

Die Lungenarterienembolie kann nicht nur akut tödlich verlaufen, sondern auch rezidivieren und zu chronischen Langzeitkomplikationen führen. Welches Vorgehen ist das richtige in Akutsituation und Langzeitbetreuung? Dieser Fortbildungsbeitrag bringt es auf den Punkt. 

Autoren:
Dr. med. Matthias Held, Dr. med. Franziska Joa, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens

15.02.2018 | EKG | CME | Ausgabe 2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

In Klinik und Praxis bereitet es immer wieder Schwierigkeiten, im EKG sichtbare Befunde richtig einzuordnen und die exakten Diagnosen zu stellen. Die wichtigsten EKG-Befunde zu Herzrhythmusstörungen finden Sie deshalb in diesem Beitrag. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. H.-J. Trappe

15.01.2018 | Lipidstoffwechselstörungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2018

Lipoprotein(a): Bei wem messen, was bei erhöhten Werten tun?

Lipoprotein(a) ist ein Plasma-Lipoprotein, das in den letzten Jahren zunehmend als kardiovaskulärer Risikofaktor anerkannt wurde. Wer darauf getestet werden sollte und welche Therapieansätze aktuell zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Dr. med. Elisa Waldmann

15.01.2018 | KHK in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2018

Atherosklerose-Patienten in der Hausarztpraxis: Wen wie behandeln?

Wenige Ansätze in der Inneren Medizin sind so gut durch Endpunktstudien abgedeckt wie die Prävention von kardiovaskulären Ereignissen durch eine meist statinbasierte LDL-Cholesterinsenkung. Trotzdem fällt die Entscheidung oft schwer, ob und wie eine Lipidsenkung durchgeführt werden soll.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer

14.12.2017 | Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis | Themenschwerpunkt | Ausgabe 2/2018

Eisen, ein Wundermittel bei Herzinsuffizienz?

Die Anämie ist ebenso wie die chronische Herzinsuffizienz eine häufige Komorbidität bei geriatrischen Patienten. In ca. 1/3 der Fälle liegt der Anämie ursächlich ein Mangel an Eisen, Vitamin B12 und/oder Folsäure zugrunde. Beim Eisendefizit muss zwischen der absoluten und der funktionellen Form unterschieden werden.

Autor:
PD Dr. Katrin Singler

12.12.2017 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 1/2018

Praxiswissen EKG – Eichzacke oder Extrasystole?

Ein junger Assistenzarzt stellt sich zu einer kardiologischen Untersuchung vor. Er ist beschwerdefrei, kardiale Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Interpretieren Sie die EKG-Ableitungen! 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. H.‑J. Trappe

20.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 20/2017

Synkope bei einem Schrittmacherträger – Was nun?

Bei dem 76-jährigen Herrn Meier (Z. n. Schrittmacherimplantation vor zwei Jahren wegen AV-Block II°, COPD, Hypertonie, Typ-2-Diabetes, BPH) sollen Blutzucker, HbA1c und Lipide kontrolliert werden. Auch eine Langzeitblutdruckmessung ist geplant. Plötzlich kollabiert Herr Meier im Wartezimmer.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

12.08.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

CME: So lässt sich das Herz stärken

Das Spektrum der Therapieoptionen der chronischen Herzinsuffizienz ist in den vergangenen Jahren deutlich breiter geworden. Hierzu tragen neben neuen Behandlungsmöglichkeiten zugrunde liegender kardiovaskulärer Komorbiditäten auch Fortschritte in der medikamentösen Therapie bei.

Autoren:
Dr. med. Alexander Vogt, Prof. Dr. med. Stefan Frantz

07.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk

21.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Postmenopausale Hormonersatztherapie und vaskuläres Risiko

Die Ergebnisse großer randomisierter Interventionsstudien bestätigen die Vorstellung eines kardiovaskulären Schutzes durch Östrogene in der Postmenopause nicht, sondern weisen auf notwendige Vorsicht und allenfalls Möglichkeiten einer individualisierten Therapie mit geringem Risiko, aber auch möglichem kardiovaskulärem Vorteil hin.

Autoren:
Prof. Dr. Eberhard Windler, Prof. Dr. Petra Stute

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

07.06.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Die ersten Schritte bei akutem Thoraxschmerz

Bei Patienten mit Thoraxschmerz muss so schnell wie möglich ein potenziell lebensbedrohlicher Infarkt oder eine instabile Angina pectoris abgeklärt werden. Ein stringenter Algorithmus führt dabei rasch zu Diagnose und Therapieeinleitung.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

07.06.2017 | Sportmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Wie viel Sport ist gut fürs Herz?

Für Gesunde ist Sport zwar vorteilhaft, aber nur in Maßen, wie Forscher in einer dänische Studie zeigen konnten. Auch bei Herzkranken ist körperliches Training nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Zu wie viel Sport Sie Ihren Patienten je nach Diagnose raten sollten.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

Nächster Veranstaltungstermin

  • 22.06.2018 - 22.06.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

    CME - Palliativforum Freiburg 2018

    Veranstaltungsort: Uniklinik Freiburg, Wiss. Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King's College London), Teilnahmegebühr: 12,--€, Zertifizierung: 5

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

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2015 | Buch

Repetitorium Geriatrie

Geriatrische Grundversorgung - Zusatz-Weiterbildung Geriatrie - Schwerpunktbezeichnung Geriatrie

Das vorliegende Werk vermittelt praxisnah und auf den Punkt gebracht die wesentlichen Fakten rund um die adäquate Versorgung älterer Menschen, bei denen Multimorbidität und Funktionseinschränkungen oft eine besondere Herangehensweise erfordern.

Herausgeber:
Rainer Neubart

2012 | Buch

Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin

Klinik Diagnose Therapie

Patienten mit Hautkrankheiten machen einen großen Anteil der Patienten in der Allgemeinarztpraxis aus. Prägnante Texte und zahlreiche Abbildungen zu Klinik, Pathogenese, Diagnose und Therapie helfen, die häufigsten dermatologischen Probleme zu lösen.

Autor:
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

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