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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk

01.08.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

CME: So lässt sich das Herz stärken

Das Spektrum der Therapieoptionen der chronischen Herzinsuffizienz ist in den vergangenen Jahren deutlich breiter geworden. Hierzu tragen neben neuen Behandlungsmöglichkeiten zugrunde liegender kardiovaskulärer Komorbiditäten auch Fortschritte in der medikamentösen Therapie bei.

Autoren:
Dr. med. Alexander Vogt, Prof. Dr. med. Stefan Frantz

21.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Postmenopausale Hormonersatztherapie und vaskuläres Risiko

Die Ergebnisse großer randomisierter Interventionsstudien bestätigen die Vorstellung eines kardiovaskulären Schutzes durch Östrogene in der Postmenopause nicht, sondern weisen auf notwendige Vorsicht und allenfalls Möglichkeiten einer individualisierten Therapie mit geringem Risiko, aber auch möglichem kardiovaskulärem Vorteil hin.

Autoren:
Prof. Dr. Eberhard Windler, Prof. Dr. Petra Stute

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

01.06.2017 | Sportmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Wie viel Sport ist gut fürs Herz?

Für Gesunde ist Sport zwar vorteilhaft, aber nur in Maßen, wie Forscher in einer dänische Studie zeigen konnten. Auch bei Herzkranken ist körperliches Training nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Zu wie viel Sport Sie Ihren Patienten je nach Diagnose raten sollten.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.06.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Die ersten Schritte bei akutem Thoraxschmerz

Bei Patienten mit Thoraxschmerz muss so schnell wie möglich ein potenziell lebensbedrohlicher Infarkt oder eine instabile Angina pectoris abgeklärt werden. Ein stringenter Algorithmus führt dabei rasch zu Diagnose und Therapieeinleitung.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Wolfgang A. Wetsch, ML, DEAA, FERC, FESC Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger

23.05.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Direkte orale Antikoagulanzien

Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sind hochwirksame und relativ sichere Medikamente – wenn sie korrekt angewendet werden. Verlässliche Informationen als Leitfaden für den täglichen Umgang mit DOAK liefert diese Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. B. Kemkes-Matthes

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Diagnose durch Anamnese und EKG?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

Autoren:
A. Koch, B. Schmidt

13.03.2017 | Endokardititis | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2017

Gefürchtete Komplikation bei rezidivierender Endokarditis

Ein 60-jähriger Patient stellte sich über das Notfallzentrum in stark reduziertem Allgemeinzustand vor. Er berichtete über seit mehreren Tagen anhaltendes Fieber, Schüttelfrost und Diarrhöen. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
V. E. Weitensteiner, Dr. G. Lask, FESC Prof. Dr. E. Hoffmann, Dr. F. Straube

04.11.2016 | Herzschrittmachertherapie | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 3/2017

Schrittmacherindikation als Zufallsbefund im Belastungs-EKG

Wir berichten über einen beschwerdefreien 74-jährigen Patienten mit koronarer Dreigefäßerkrankung, schwerer peripherer Verschlusskrankheit und langjähriger Hypertonie, der sich zu einer Verlaufskontrolle vorstellte. 

Autoren:
F. K. Weise, O. Przibille, B. Schmidt, Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.11.2016 | Leitsymptom Thoraxschmerz | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Sonderheft 3/2016

Cave: Kardionotfall!

Thoraxschmerz, Dyspnoe und Arrhythmien sind die wichtigsten Symptome kardiologischer Notfallpatienten. Ihre Ursache muss so rasch wie möglich gefunden werden. Überprüfen Sie auf den folgenden Seiten, ob Ihre Notfallpläne up to date sind.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

01.11.2016 | Hypertonie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2016

Hypertonie-Update: Was ist neu?

In letzter Zeit sind einige wesentliche Studien publiziert worden, die unsere Vorgehensweise in der praktischen Hypertoniebehandlung verändern können. Die folgende Arbeit stellt Ihnen diese Studien vor und kommentiert die Konsequenzen für die Praxis.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

01.07.2016 | Nierenarterienstenose | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 13/2016

Medikamentöse Therapie oder Katheterdilatation?

Bei etwa 7% der über 65-Jährigen muss man mit Nierenarterienstenosen über 60% rechnen. Fast immer handelt es sich dabei um arteriosklerotisch bedingte Gefäßverengungen. Häufig besteht eine Hypertonie. Angesichts der hohen Prävalenz der essenziellen Hypertonie in diesem Alter sind die Stenosen aber meist nicht die alleinige Ursache des Bluthochdrucks.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.07.2016 | Herzinsuffizienz | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 13/2016

Therapie der Herzinsuffizienz: Was ist neu, was bleibt?

Vier Jahre nach der letzten Aktualisierung wurden jetzt im Rahmen des ESC-Heart Failure-Kongresses die neuen Leitlinien für die Diagnostik und Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz vorgestellt. Was gehört zu den wichtigsten Änderungen?

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.06.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2016

Hitzekrankheit

Sie sind begleitender Arzt einer Wallfahrergruppe, die sich an einem brütend heißen Sommertag über eine Landstraße quält. Sanitäter bringen eine ältere Frau, die plötzlich zusammengebrochen ist. Die Mitpilger berichten, dass die Frau einige Minuten durch lautes Stöhnen aufgefallen und dann ohne Laut zusammengesunken ist.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

01.06.2016 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 12/2016

„Mein Mann hat Mundgeruch“

Ein 80-jähriger Patient stellt sich wegen neu aufgetretenem Vorhofflimmern mit tachykarder Überleitung und einer peripheren Herzfrequenz von 115–135/min sowie peripheren Ödemen vor. Die Ehefrau berichtet über eine verminderte Nahrungsaufnahme in der letzten Zeit sowie fauligen, neu aufgetretenen Mundgeruch.

Autoren:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser, Prof. Dr. med. Martin Storr

01.05.2016 | Herz-Kreislauferkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 10/2016

Stabile Angina pectoris: So klären Sie ab

Die koronare Herzkrankheit muss sich keineswegs immer als akutes Ereignis manifestieren. Sie kann auch chronische, diagnostisch vielsagende thorakale Schmerzphänomene hervorrufen.

Autor:
Prof. Dr. med. H. S. Füeßl

01.05.2016 | Hypertonie | FORTBILDUNG_SEMINAR | Ausgabe 9/2016

Der Baroreflex: Funktion und therapeutischer Nutzen

Der Baroreflex entsteht in den Karotiden und der Aorta und vermittelt über einen Reflexbogen zum vegetativen Nervensystem nicht nur die rasche und kurzfristige Kreislaufanpassung. Dieser Beitrag widmet sich der Physiologie und Pathophysiologie des Baroreflex und den Möglichkeiten der therapeutischen Beeinflussung der therapierefraktären Hypertonie.

Autoren:
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg, Hermann Haller

Nächster Veranstaltungstermin

  • 01.11.2017 - 04.11.2017 | Events | Sachsen | Veranstaltung

    Allgemeinmedizin Refresher

    Kongressthemen: Kardiologie, Geriatrie, Infektiologie, Psychiatrie, Pädiatrie, Urologie, Gastroenterologie, Hot Topics, HNO, Diabetologie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Rheumatologie, Sexualmedizin, Pneumologie; Veranstaltungsort: Leipzig; Teilnahmegebühr: 150,00 - 610,00 €

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