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Impfungen und Infektionserkrankungen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.10.2017 | Impfungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 17/2017

Impfen Sie auch Schwangere und Ihr Praxisteam gegen Influenza!

Impfen schützt – auch vor Influenza. Eine aktuelle amerikanische Untersuchung belegt erneut, dass die Grippeimpfung das Infektionsrisiko um ca. 50% reduziert. Chronisch Kranke, ältere Menschen, aber auch Schwangere und – nicht selbstverständlich – Sie und Ihr Praxisteam sollten jährlich geimpft werden.

Autor:
Dr. med. Henrike Steudel

01.09.2017 | Impfen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Eltern impfen, Kinder schützen

Die STIKO zieht in Erwägung, künftig die Pertussisimpfung Schwangerer zum Schutz ihrer Kinder zu empfehlen. Der Hintergrund von strukturierten Überlegungen zu Impfungen von Schwangeren und auch von anderen Familienmitgliedern gegen verschiedene Infektionskrankheiten soll im folgenden Beitrag erläutert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Jens C. Möller

20.06.2017 | Impfen | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Korrelate für Infektionsschutz nach Impfung

Die Identifikation von Immunmarkern als Korrelate des Schutzes vor Infektion oder Erkrankung nach einer Impfung oder auch einer natürlichen Infektion ist bedeutend. Der vorliegende Beitrag liefert eine Übersicht über die Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Forschung zu Markern oder Korrelaten des humoralen und des zellulären Immunsystems. 

Autoren:
Dr. F. Kowalzik, J. Faber, M. Knuf

01.06.2017 | Herpesviren | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

Gürtelrose: Schutz vor einer Zeitbombe

Plötzlich einschießende Schmerzen, die an elektrische Schläge erinnern — Gürtelrose ist eine Qual. Um sich davor zu schützen, steht ein Lebendimpfstoff zur Verfügung. Die Zulassung eines Totimpfstoffes, der auch für immunsupprimierte Personen geeignet ist, wird für 2018 erwartet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Jörg Schelling, MPH Dr. hum. biol. Ina-Maria Rückert-Eheberg, M.A. Dr. med. Andreas H. Leischker

13.02.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 4/2017

Anerkennung einer Kleinhirnenzephalitis als Folge einer Impfung gegen HPV

Das Sozialgericht Landshut hatte darüber zu entscheiden, ob eine bei der Klägerin im Januar 2008 diagnostizierte Kleinhirnenzephalitis als Folge einer verabreichten Impfung gegen humane Papillomaviren anzuerkennen und nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes zu entschädigen sei.

Autor:
Thomas Fauth

01.12.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

HPV: Alle praxisrelevanten Fakten zur Impfung

Seit Einführung der Impfung von Mädchen und Frauen gegen humane Papillomviren wurde in vielen Ländern ein Rückgang präkanzeröser Läsionen nachgewiesen. Den Impfempfehlungen der STIKO kommen jedoch nicht alle Frauenärzte nach. Daten und Anwendungshinweise zu den drei in Deutschland verfügbaren Impfstoffen liefert der nachfolgende Beitrag.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

01.12.2016 | Impfen | Im Blickpunkt | Ausgabe 6/2016

Was tun mit Impfverweigerern?

Wie soll sich ein Arzt verhalten, wenn Eltern die empfohlenen Routineimpfungen für ihr Kind verweigern? Manche lehnen in diesem Fall die weitere Betreuung des kleinen Patienten ab, andere versuchen, weiterhin Überzeugungsarbeit bei den Eltern zu leisten. So gegensätzlich die Reaktionen auch sind, für beide Richtungen werden nachvollziehbare Gründe vorgetragen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

28.10.2016 | Nephrologie | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Infektionen bei immunkompromittierten Patienten

Immunkompromittierung birgt immer ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung infektiöser Komplikationen. Patienten nach solider Organtransplantation sind besonders gefährdet – in dieser Patientengruppe bilden Infektionen die zweithäufigste Todesursache. Prophylaxe und Impfungen sollten daher konsequent eingesetzt werden. 

Autoren:
Dr. H. Guberina, M. Sava, O. Witzke

19.10.2016 | Impfempfehlungen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Empfehlungen 2015/2016 der Ständigen Impfkommission

Update

Alljährlich werden die überarbeiteten Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut im August im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht. Die für Kinder- und Jugendärzte/-ärztinnen wichtigsten Neuerungen 2015/2016 sind hier zusammengefasst.

Autoren:
F. Kowalzik, Prof. Dr. F. Zepp

30.09.2016 | Impfen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Schmerzreduktion bei Impfungen

Impfungen sind in jedem Lebensalter mit Schmerzen und Stress verbunden. Damit die Einstellung der Patienten diesen gegenüber positiv geprägt wird, liegt auch am impfenden Personal. Dieser Beitrag stellt hilfreiche Hinweise vor, die vor, während und nach dem Impfen zu Schmerz- und Angstreduktion führen können.

Autoren:
Dr. M. Terhardt, Dr. H. Grundhewer

16.09.2016 | Impfempfehlungen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Pertussis

Epidemiologie und neue Impfkonzepte

Pertussis zeigt trotz nationaler Impfprogramme seit vielen Jahren weltweit eine Zunahmetendenz. Besonders gefährdet sind junge Säuglinge, bei denen die Pertussis lebensbedrohlich verläuft.

Autor:
Prof. Dr. U. Heininger

25.07.2016 | Impfungen | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Reiseschutzimpfungen für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch

Infektionen sind eine wichtige Gefahrenquelle für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder. Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten sich vor dem Antritt einer internationalen Reise gut beraten lassen.

Autor:
MBA Prof. Dr. Clemens Tempfer

29.06.2016 | Konjunktivitis | Das therapeutische Prinzip | Ausgabe 7/2016

Impfschäden am Auge

Impfungen sind eine sehr erfolgreiche Maßnahme, um vorbeugend gegen Infektionen zu schützen. Sie werden aber auch mit einer Vielzahl von Impfnebenwirkungen in Verbindung gebracht. Nur wenige dieser Impfnebenwirkungen betreffen das Auge und sind nachweislich mit einer Impfung verbunden.

Autoren:
PD Dr. T. Ness, Prof. Dr. H. Hengel

01.06.2016 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Krebs durch humane Papillomviren – primäre Prävention durch Impfung

„Impft auch die Jungs!“, appellierte der deutsche Nobelpreisträger Harald zur Hausen im Vorfeld des letztjährigen Jahreskongresses der DGU an dessen Teilnehmer. Denn das Zervixkarzinom ist bei weitem nicht die einzige Krebserkrankung, bei der das Virus eine Rolle spielt.

Autor:
Dr. med. Wolfgang Bühmann

25.05.2016 | FSME | CME | Ausgabe 6/2016

Frühsommermeningoenzephalitis

Das FSME-Virus wird hauptsächlich durch Zecken übertragen, gelegentlich aber auch durch nichtpasteurisierte Ziegenmilch. Nach Lektüre dieser Übersicht wissen Sie auch über die Pathogenese der Erkrankung Bescheid und kennen die relevanten Kriterien zur Diagnosestellung.

Autor:
Prof. Dr. R. Kaiser

19.05.2016 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2016

„Klug entscheiden“ bei Infektionskrankheiten

Zu häufig Antibiotika – zu wenig Impfungen

Über- und Unterversorgung spielen in der Infektiologie eine große Rolle und betreffen unterschiedliche Fachbereiche.  Zentrale Themen der Empfehlungen sind der übermäßige und unsachgemäße Einsatz von Antibiotika sowie die zu niedrigen Impfraten.

Autoren:
PD Dr. med. N. Jung, H. Koop, R. Riessen, J.-C. Galle, B. Jany, E. Märker-Herrmann

01.05.2016 | Kinder in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 10/2016

Impfungen im Kindesalter

Impfen ist einer der Hauptpfeiler der präventiven Medizin. Deshalb sollten Sie das Thema immer im Blick behalten und in der Sprechstunde regelmäßig ansprechen. Die wichtigsten Neuerungen der letzten STIKO-Empfehlungen.

Autoren:
Dr. med. Lyn Julia Kohl, Dr. med. Ulrich von Both, Prof. Dr. med. Johannes Huebner

01.04.2016 | Impfempfehlungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2016

Mit Malaria muss sich jeder Arzt auskennen!

Plötzlich auftretendes Fieber, Schüttelfrost sowie Kopf- und Gliederschmerzen – wer denkt bei diesen unspezifischen Symptomen schon an eine Malaria? Fragen Sie den Patienten deshalb auch, ob er sich in einem Malariagebiet aufgehalten hat. Wird die Malaria tropica nicht sofort diagnostiziert und behandelt, ist sie lebensbedrohlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Gerd-Dieter Burchard

01.03.2016 | Impfungen | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2016

CME: Impfungen für Betagte

Die Alterung des Immunsystems, die Immunseneszenz, führt zu einer Zunahme von Infektionen im Alter mit meist oligosymptomatischem und teils schwerem Verlauf. Sie reduziert die Immunantwort auf Impfungen, weshalb stärker immunogene Vakzine für Ältere vorteilhaft sind. Was die STIKO für Personen ab 60 Jahren empfiehlt.

Autoren:
Dr. Anja Kwetkat, H. J. Heppner, S. Hagel, P. Wutzler

01.02.2016 | Geriatrie und Gerontologie | Originalien | Ausgabe 2/2016

Analyse der Impfdaten von 60-Jährigen und Älteren aus Bayern und Thüringen

Es sollte ein Vergleich der durchgeführten Impfungen bzw. Influenzaimpfraten in beiden Bundesländern auf Grundlage der Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) bzw. Thüringens (KVT) bei ≥ 60-jährigen Versicherten unter …

Autoren:
Dr. Anja Kwetkat, Dr. Thomas Lehmann, Sarah Weinberger, Prof. Dr. Jörg Schelling

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  • 01.11.2017 - 04.11.2017 | Events | Sachsen | Veranstaltung

    Allgemeinmedizin Refresher

    Kongressthemen: Kardiologie, Geriatrie, Infektiologie, Psychiatrie, Pädiatrie, Urologie, Gastroenterologie, Hot Topics, HNO, Diabetologie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Rheumatologie, Sexualmedizin, Pneumologie; Veranstaltungsort: Leipzig; Teilnahmegebühr: 150,00 - 610,00 €

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