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25.10.2023 | Allgemeinmedizin | CME-Kurs

Phytotherapie bei Atemwegsinfektionen

Pflanzenkraft bei Erkältung & Co. sinnvoll einsetzen

CME-Punkte: 2

Für: Ärzte

Zertifiziert bis: 20.10.2024

Zertifizierende Institution: Bayerische Landesärztekammer
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Zusammenfassung
Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Akute fieberhafte Diarrhö

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Die akute infektiöse Gastroenteritis ist für einen Großteil der ambulanten und in geringerem Maße auch stationären Krankheitsfälle in Deutschland verantwortlich. Weltweit befinden sich Durchfallerkrankungen an 8. Stelle der häufigsten Todesursachen. Der Großteil der Erkrankungsfälle bedarf dabei keiner spezifischen Therapie. Dieser CME-Kurs bündelt die neuesten Erkenntnisse und vermittelt die relevantesten Aspekte für den niedergelassenen Arzt.

Typ-2-Diabetes: Neue Kapitel der VersorgungsLeitlinie

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In der aktuellen Version der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes wurden weitere Kapitel veröffentlicht: Screening und erhöhtes Diabetesrisiko, Diagnose/Differenzialdiagnose des Typ-2-Diabetes sowie Screening auf Folge- und Begleiterkrankungen. Das Wichtigste wird in diesem CME-Beitrag zusammengefasst.

Rhinosinusitis - Einteilung, Diagnostik und Therapie

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In der hausärztlichen Praxis sind Patientinnen und Patienten mit Rhinosinusitiden auch außerhalb der Erkältungssaison häufig. Der CME-Artikel gibt einen Überblick zu Ursachen, Verlauf, Diagnose und Therapie akuter und chronischer Rhinosinusitiden und zeigt auf, welche Rolle Hausärztinnen und Hausärzte hier spielen und wann Fachleute einbezogen werden sollten.

ADHS in der Adoleszenz: Lost in Transition – Strategien für einen erfolgreichen Übergang in die Erwachsenenmedizin

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Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Bei dem Großteil der Betroffenen persistiert die Erkrankung im Erwachsenenalter. Die Überleitung von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin gestaltet sich oftmals schwierig, viele Patientinnen und Patienten gehen in dieser Phase „verloren“. Die Gründe dafür sind vielfältig. Hausärztinnen und Hausärzte können einen wichtigen Beitrag leisten, um die Transition zu unterstützen.