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Allgemeinmedizin

Kommentierte Studienreferate

20.02.2018 | Hypertonie | FORTBILDUNG | Ausgabe 3/2018

Marihuana –> Hypertonie –> Tod?

Beim Thema Cannabis stehen die Zeichen auf Legalisierung. Da lässt eine Studie aufhorchen, die das Rauchkraut mit einer Häufung hypertoniebedingter Todesfälle in Verbindung bringt.

Autor:
Prof. Dr. med. W. Zidek

16.02.2018 | Prädiabetes | journal club | Ausgabe 1/2018

Risikoerkennung: Einstunden- vs. Zweistunden-Glukose-Test

Ist der Einstundenglukosetest besser geeignet als die Ermittlung der Nüchtern- und Zweistundenglukose, um ein erhöhtes Diabetesrisiko zu erkennen?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter E. H. Schwarz

16.02.2018 | Prävention | journal club | Ausgabe 1/2018

Wie beeinflusst Psoriasis das Diabetesrisiko?

Beide Erkrankungen haben eine entzündliche Genese und sind stark mit Insulinresistenz assoziiert. Beide Erkrankungen erhöhen außerdem das mikro- und makrovaskuläre Risiko. Ist die Psoriasis vielleicht ein Diabetes der Haut?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter E. H. Schwarz

10.02.2018 | Pneumonie | journal club | Ausgabe 1/2018

Pneumonie und Hüftfraktur – eine unheilvolle Kombination

Es ist gar nicht so selten, dass zwei wirklich häufige Erkrankungen geriatrischer Patienten zusammenkommen, etwa Infektion und Fraktur. Eine Studie ging nun der Frage nach: Beeinflussen präoperative Pneumonien die Komplikationsrate bei geriatrischen Patienten mit hüftnaher Fraktur?

Autor:
MHBA Univ.-Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Autor:
Springer Medizin

15.01.2018 | Kinder in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 1/2018

Reizdarm wächst sich bei vielen Kindern aus

Viele Kinder und Jugendlichen leiden unter rezidivierenden funktionellen Bauchschmerzen. Eine kleinere Studie zeigt nun, dass die Hälfte der Patienten nach zwei Jahren wieder beschwerdefrei ist.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h. c. D. Reinhardt

19.12.2017 | Chemotherapie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 1/2018

Einsatz von Cannabinoiden bei chemotherapieinduzierter Übelkeit und Erbrechen

Eine Chochrane-Analyse hat die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von Cannabis-basierten Medikamenten für chemotherapieinduzierte Übelkeit und Erbrechen bei erwachsenen Krebspatienten evaluiert. Unsere Expertin fasst die Ergebnisse für Sie zusammen und ordnet sie ein.

Autor:
Dr. Désirée Louise Dräger

16.12.2017 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 12/2017

Schizophrenie-Patienten sind oft auch ohne Medikamente nicht fahrtüchtig

Sind Patienten mit Schizophrenie, die keine Medikamente einnehmen, fahrtüchtig? Eine Studie, diese Frage untersucht, kam zu dem Ergebnis: Sie sind oft auch ohne Medikation in ihrer Fahrtüchtigkeit eingeschränkt.

Autoren:
Friedrich Duge, Dr. med. Nadine Dreimüller

11.12.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 21-22/2017

Kognition leidet nicht unter LDL-C-Senkung

Kleine Studien führten zu der Vermutung, dass sehr niedrige LDL-Cholesterin-Werte zu kognitiven Störungen führen könnten. Eine erste größere Studie konnte diesen Verdacht nicht erhärten.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

11.12.2017 | Adipositas | FORTBILDUNG | Ausgabe 21-22/2017

Senioren specken mit Krafttraining ab

Ausdauertraining gilt als Goldstandard für die Gewichtsabnahme – doch darf man dafür nicht allzu gebrechlich sein. Eine Studie zeigt nun, dass für adipöse Senioren auch Krafttraining sinnvoll sein kann.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

11.12.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 21-22/2017

Das tödliche Trio bei jungen Erwachsenen

Die Kombination von milder Hypertonie, Alkoholkonsum und Rauchen erhöht schon im frühen Lebensalter das Risiko für schwere kardiovaskuläre und renale Komplikationen.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

11.12.2017 | Allgemeinmedizin | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 21-22/2017

Verdreckte Luft – der ungerechte Killer

Die Ozon- und Feinstaubexposition erhöht dosisabhängig die Mortalität, wie eine US-Megastudie zeigt. Besonders betroffen sind sozial Benachteiligte.

Autoren:
Prim. Dr. Peter Dovjak, Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

11.12.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2018

Tod durch Absetzen einer Hormonersatztherapie?

Update 2017

Zwei Jahre ist es her, dass eine Studie für weltweite Aufmerksamkeit sorgte, da sie zeigte, dass Frauen, die vor dem 60. Lebensjahr eine HRT stoppten, innerhalb des ersten Jahres nach Absetzen ein erhöhtes Risiko für einen kardialen oder zerebrovaskulären Tod hatten. Einem häufig genannten Kritikpunkt wurde in einer erneuten Analyse der Daten Rechnung getragen.

Autor:
Prof. Dr. P. Stute

07.12.2017 | Geriatrie und Gerontologie | journal club | Ausgabe 8/2017

„Zu alt für die Intensivstation“ gilt nicht generell

Vorbei scheint die Zeit, in der eine mögliche intensivmedizinische Behandlung allein nach dem chronologischen Alter des Patienten beurteilt wird. Doch was sagen die Daten? Wie ist der Verlauf bei kritisch kranken älteren Patienten unter Berücksichtigung ihrer intensivmedizinischen Krankheiten?

Autor:
MHBA Univ.- Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

07.12.2017 | COPD | journal club | Ausgabe 8/2017

Einmal täglich ein Triple inhalieren ist besser als zweimal dual

Wie effektiv ist bei COPD eine Tripletherapie aus Fluticason, Umeclidinium und Vilanterol in einem Inhalator einmal täglich im Vergleich zu einer dualen Therapie zweimal täglich mit Budesonid und Formoterol?

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

07.12.2017 | Diabetes und Herz | journal club | Ausgabe 6/2017

Typ-1-Diabetiker mit KHK: Koronarer Bypass oder Katheterdilatation?

Studien sehen bei Patienten mit stabiler koronarer Mehrgefäßerkrankung eine bessere Prognose für die Revaskularisierung mittels Bypass. Das gilt insbesondere auch für Diabetiker, die 25 % dieser Patienten stellen. Gilt das auch für Typ-1-Diabetiker?  

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

07.12.2017 | Diabetes und Schwangerschaft | journal club | Ausgabe 6/2017

Kontinuierliches Glukosemonitoring: Effektiv Für Schwangere mit Typ-1-Diabetes und ihre Babys?

Wie effektiv lassen sich bei schwangeren Typ-1-Diabetikerinnen oder solchen, die eine Schwangerschaft planen, durch kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM) die Blutglukose und das Schwangerschafts- sowie neonatale Outcome beeinflussen?

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

07.12.2017 | Diabetisches Fußsyndrom | journal club | Ausgabe 6/2017

Diabetischer Fuß: Rezidivulkus-Risiko senken dank neuer Technik

Patienten mit Zustand nach Abheilung von plantaren neuropathischen Ulzera haben ein extrem hohes Risiko, ein Rezidivulkus zu entwickeln. Mehrere Studien wiesen eine Rezidivrate von 30 bis 40 % in einem Jahr nach Abheilung nach. Kann eine neuartige Fußmatte helfen?

Autor:
Prof. Dr. med. Maximilian Spraul

07.12.2017 | Insulin | journal club | Ausgabe 6/2017

Pumpe versus Pen: Hypoglykämie und Ketoazidose unter der Lupe

 Ist das Risiko für schwere Hypoglykämien und Ketoazidosen mit einer Insulinpumpentherapie (CSII) geringer als mit der Pentherapie bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen?

Autor:
PD Dr. med. Thomas Kapellen

01.12.2017 | Reizdarm | journal club | Ausgabe 2/2017

Hoffnung auf effektive Therapie des diarrhöbetonten Reizdarmsyndroms

Kann der Neurokinin-2-Rezeptorantagonist Ibodutant bei Patienten mit diarrhöbetontem Reizdarmsyndrom eine dosisabhängige signifikante Verbesserung der Symptomatik ohne wesentliche Nebenwirkungen erzielen?

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

Video-Beitrag

  • 21.02.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Säulen der Krebstherapie

    Welche Bedeutung hat die Strahlentherapie in der Onkologie?

    Hat sich die Bedeutung der Strahlentherapie durch den Einzug der zielgerichteten Therapien verändert? Wo sie den Stellenwert und die Stärken der Strahlentherapie sieht, erläutert die Radioonkologin Prof. Dr. Stephanie E. Combs von der TU München im Interview.

    Autor:
    Dr. Lisa Seifert

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