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Orthopädische Erkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

11.03.2017 | Orthopädische Erkrankungen | Nachrichten

Ist Fingerknacken schädlich?

Die Angewohnheit, die Fingergelenke knacken zu lassen, hat wohl keine funktionelle Relevanz, zumindest nicht kurzfristig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Kalifornien, in der 400 Gelenke unmittelbar vor und nach dem Knacken untersucht wurden.

Sind viele Rücken-OPs überflüssig?

Die Zahl der Wirbelsäulenoperationen, insbesondere Bandscheibeneingriffe, Repositionsspondylodesen und Revisionen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Stecken allein pekuniäre Anreize dahinter, wie manche Krankenkassen vermuten?

25.10.2016 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Nachrichten

Nervige Patienten Grund für exzessive Bildgebung bei Kreuzschmerz?

Offenbar gewähren viele Ärzte ihren Patienten mit unspezifischen Rückenschmerzen eine CT oder MRT, weil sei keine Lust und Zeit haben, sich mit ihnen herumzuärgern. Darauf deutet eine Umfrage in US-Kliniken.

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11.02.2017 | Gelenkschmerzen | Nachrichten

Kniearthrose: Placebo schlägt Chondroitin-Kombi

Die Kombination von Chondroitin plus Glukosamin scheint bei Kniearthrose mehr zu schaden als zu nützen: Knieschmerzen gingen in einer Studie weniger stark zurück als mit Placebo, dafür gab es vermehrt Durchfall und Bauchschmerzen.

01.02.2017 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 2/2017

Sind viele Rücken-OPs überflüssig?

Die Zahl der Wirbelsäulenoperationen, insbesondere Bandscheibeneingriffe, Repositionsspondylodesen und Revisionen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Stecken allein pekuniäre Anreize dahinter, wie manche Krankenkassen vermuten?

Kommentierte Studienreferate

  • 20.03.2017 | Leberzirrhose | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Große retrospektive Studie

    Leberzirrhose: PPI erhöhen Risiko für hepatische Enzephalopathie

    Bei Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose sollten Protonenpumpenhemmer mit Vorsicht verschrieben werden. Einer retrospektiven Studie zufolge könnten PPI dosisabhängig das Risiko für eine hepatische Enzephalopathie erhöhen.

    Autor:
    PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

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01.02.2017 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 2/2017

Sind viele Rücken-OPs überflüssig?

Die Zahl der Wirbelsäulenoperationen, insbesondere Bandscheibeneingriffe, Repositionsspondylodesen und Revisionen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Stecken allein pekuniäre Anreize dahinter, wie manche Krankenkassen vermuten?

01.02.2017 | Gelenkschmerzen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 2/2017

Übeltäter Iliosakralgelenk häufig übersehen

Das Iliosakralgelenk wird als mögliche Ursache für Schmerzen im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule häufig übersehen. Durch welche klinischen Tests Sie dieser Problematik auf die Spur kommen, welche konservativen Behandlungsansätze es gibt und wann eine Arthrodese des Iliosakralgelenks indiziert ist.

01.09.2016 | Orthopädische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 15/2016

Der Schienbeinkopf hängt nach hinten durch

Eine 43 Jahre alte Patientin stellte sich wegen einem seit Monaten zunehmenden Instabilitätsgefühl des linken Kniegelenkes vor. Vor Jahren habe sie sich als Beifahrerin bei einem Autounfall das linke Kniegelenk geprellt. Eine vorübergehende Schwellung habe sich damals schnell zurückgebildet.

01.09.2016 | Orthopädische Erkrankungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 15/2016

Oberstes Ziel: die Endoprothese retten

Die implantatassoziierte (oder auch periprothetische) Infektion (PPI) stellt nicht nur für den Patienten, sondern auch für die behandelnden Ärzte und das Gesundheitssystem eine außerordentliche Herausforderung dar. Wie wird eine PPI sicher diagnostiziert? Wie kann der Prothesenerhalt gelingen?

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29.11.2016 | Sepsis | Kasuistiken | Ausgabe 3/2017

Welcher Keim verursachte die fulminante Sepsis?

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Frische venöse Thrombose splanchnischer Gefäße

Zwei Fallberichte zur kathetergestützten lokalen Thrombolyse und -aspiration

15.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

09.11.2016 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Misteltherapie: Studienlage und Einsatzgebiete

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Video: Interview mit Prof. Dr. Christine Kurschat, Köln, zur Diagnose des Morbus Fabry

Morbus Fabry ist eine X-chromosomal vererbte lysosomale Speicherkrankheit mit progredientem Verlauf, der eine Mutation im GLA-Gen zugrunde liegt (Interdisziplinäre Leitlinie für die Diagnose und Therapie des Morbus Fabry, AWMF-Leitlinien-Register-Nr. 030/134, Stand: 30.6.2013). Oftmals erweist es sich als schwierig, die Erkrankung früh und korrekt zu erkennen.

Shire Deutschland GmbH

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie

Das Krankheitsbild der PNH wurde erstmals im Jahr 1882 von dem Greifswalder Mediziner Paul Strübing detailliert in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift beschrieben [3]. 1911 berichteten dann auch Marchiafava und später Micheli über diese Form der hämolytischen Anämie mit der charakteristischen Hämoglobinurie [4, 5]. Synonym wird die PNH so auch als Strübing-Marchiafava-Micheli-Syndrom bezeichnet [6]

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Postprandiale Hyperglykämie – Prädiktor für erhöhtes Mortalitätsrisiko

Bleiben Patienten mit Diabetes mellitus über einen längeren Zeitraum unbehandelt oder wird in der Therapie kein Blutzuckerspiegel im Zielbereich erreicht, können sich Folgeerkrankungen und Komplikationen entwickeln. Häufig treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf, welche die Mortalität erheblich erhöhen können.

Novo Nordisk Pharma GmbH

Blickdiagnosen

27.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was verursacht diese „Rattenbisse“?

Bei diesem Mann haben sich diese Veränderungen an einzelnen Fingern gebildet. Was ist die Ursache dieser rattenbissartigen Ulzerationen?

21.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Blickdiagnose | Onlineartikel

Papeln am Penis - (k)eine große Sache?

Bei einem 53-Jährigen treten seit Jahren symptomlose Hautveränderungen am Genitale auf. Die Papeln sind bis zu stecknadelkopfgroß, mehr oder weniger erhaben, scharf begrenzt, eindrückbar, lividrot. Ihre Oberfläche ist glatt oder feinhöckerig, aufgeraut und hyperkeratotisch. Ihre Diagnose?

20.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was tut sich kund rund um den Mund?

Worum handelt es sich bei diesen entzündlich geröteten, schuppenden und leicht infiltrierten Herden im Gesicht des jungen Mannes?

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