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Update Allgemeinmedizin vom 06.11.2017

Update Allgemeinmedizin vom 06.11.2017

24.08.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Shisha-Rauchen endete in Notaufnahme

Ein 16-jähriger Patient stellte sich nach einer Synkope mit Sturz auf den Kopf und kurzer Bewusstlosigkeit in verwirrtem Zustand in der Notaufnahme vor. Laut seiner Begleiter hatte die Gruppe zuvor Shisha (Wasserpfeife) geraucht – mit offensichtlich toxischen Folgen.

Autoren:
Dr. F. Knörr, L. Doll, M. Rohde, C. Kamrath, A. Hahn

27.09.2017 | Migräne | Blickdiagnose | Onlineartikel

Blickdiagnose

Hoher Druck auf hoher See

Eine 65-jährige Passagierin stellt sich mit plötzlich aufgetretenen rechtsseitigen, orbitalen Vernichtungskopfschmerzen, Übelkeit und Sehstörungen beim Schiffsarzt vor. Ihre rechte Pupille zeigt sich unregelmäßig entrundet und erweitert. Ihr Augapfel ist bretterhart. Am Vorabend hat sie bei wenig Licht gelesen. Ihre Diagnose?

05.11.2017 | Gastroenterologie | Nachrichten

Clostridium difficile

Kolitis-Keim lauert in der Notaufnahme

Neben eine Antibiose sind häufige Arztkontakte ein wesentlicher Risikofaktor für eine ambulant erworbene Clostridien-Infektion. Vor allem beim Besuch einer Notaufnahme ist das Infektionsrisiko erhöht.

Autor:
Thomas Müller

24.10.2017 | Orale Antidiabetika | Nachrichten

In Phase 2 geprüft

Typ-2-Diabetes: Pluspunkte für orales Inkretinmimetikum

Beim Typ-2-Diabetes lässt sich mit dem oral verabreichten GLP-1-Rezeptoragonisten Semaglutid eine bessere glykämische Kontrolle erzielen als mit Placebo. 

Autor:
Peter Leiner

01.09.2017 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 9/2017

Neue Checkliste sagt Gewaltdelikte voraus

Die Prävalenz gewalttätigen Verhaltens bei Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung liegt etwa bei 5–10 % während der ersten fünf Jahre nach Diagnosestellung. Nun wurde eine empirisch validierte, leicht zu handhabende Skala zur Vorhersage von Gewaltdelikten bei diesen Personen entwickelt.

Autor:
Dr. biol. hum. Daniel Turner

24.05.2017 | Allergologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Vorsicht Impfen: anaphylaktische Reaktionen auf Impfstoffe

Hühnereiweißallergie und Influenza-H1N1‑Impfung

Verbliebene Reste von Hühnerei im Impfstoff können als Allergene fungieren und bei Hühnereiweißallergikern schon in kleinsten Mengen schwere anaphylaktische Reaktionen auslösen. Anhand welcher Symptome erkennen Sie Allergiker und was wird für diese Patientengruppe für die Impfung empfohlen?

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, S. Wicht-Langhammer, L. von Bernus, C. Thorn, D. Cazan, O. Pfaar, K. Hörmann
Innere Medizin

Klug entscheiden: Die Empfehlungen auf einen Blick

Wie lassen sich Über- und Unterversorgung in der Inneren Medizin vermeiden? Die Empfehlungen der DGIM und assoziierter Fachgesellschaften – knapp zusammengefasst sowie ausführlich erläutert – finden Sie hier nach internistischem Schwerpunkt zusammengestellt.

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