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Alopezie

Wie würden Sie in diesem Fall vorgehen?

Patient mit Plaques, Hautschuppung, Akne, Alopezie – Ihre Diagnose?

Suberythrodermie und Hyperkeratose

Ein 43-jähriger männlicher Patient stellt sich mit seit drei Jahren geröteten Plaques am gesamten Integument, einhergehend mit ausgeprägter Schuppung vor. Zusätzlich berichtet er über seit zwei Jahren neu aufgetretener „Akne“ im Gesichtsbereich und starkem Haarausfall. Der Patient gibt eine deutlich verminderte Schweißbildung an. Welche Diagnose stellen Sie?

Anhaltender Haarverlust nach Chemo: Minoxidil lässt hoffen

Haarbürste

Nicht immer ist der Haarverlust nach einer Chemotherapie gegen Brustkrebs reversibel. Völlig hoffnungslos scheint die Lage Betroffener aber nicht zu sein, wie Ergebnisse einer retrospektiven Fallserie zeigen.

Haartransplantation bei Frauen

Haarlinie mit wechselnder Haarwuchsrichtung

Der Verlust ihres Kopfhaares stellt für die meisten Frauen ein Horrorszenario dar. Wenn kosmetisches Kaschieren und konservative Therapien nicht mehr ausreichen, kann mittels Haartransplantation dauerhaft Abhilfe geschaffen werden. Die operative Behandlung bedarf einer sorgfältigen Planung unter Beachtung der Besonderheiten der weiblichen Kopfbehaarung und des -haarverlustes.

Haarausfall bei Kindern wann genetisch abklären?

Hypotrichosis

Gab es Haare bei Geburt? In welchem Alter sind die Haare ausgefallen? Brechen die Haare ab? Die klinische Unterteilung der monogen vererbten isolierten Alopezien erfolgt nach Erkrankungsbeginn, betroffenen Regionen und Struktur des Haarschafts. Und in bestimmten Fällen ist eine molekulargenetische Diagnostik angezeigt. 

Komplexes Wechselspiel

Haut und Psyche – ein komplexes Wechselspiel

Junge Frau am Fenster

"Jeder hat tadellos zu erscheinen" – dieses von den Medien oft vermittelte Schönheitsideal kann für Betroffene mit Hauterkrankungen eine enorme Bürde sein. Viele Dermatosen gehen mit einem großen psychischen Leiden einher, das frühzeitig erkannt werden sollte.

CME-Fortbildungsartikel

13.09.2021 | Alopezie | CME | Ausgabe 4/2021 Open Access

Diagnostik und Therapie bei Haarausfall und Hirsutismus

Kaum ein Symptom kann so irritierend sein wie die unwillentliche Veränderung des Behaarungsmusters. Haarverlust an sich ist ein Phänomen, das durch die asynchron verlaufenden Wachstumsphasen der einzelnen Haarfollikel physiologisch zum Verlust von …

22.04.2021 | Systemische medikamentöse Therapie | CME fortbildung | Ausgabe 2/2021

CME: Primär vernarbende Alopezien bei Frauen

Im Gegensatz zu den nicht vernarbenden Alopezien weisen die vernarbenden Alopezien häufig Begleitsymptome auf, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Eine kurze Übersicht zu den häufigsten primär vernarbenden Alopezien.

21.10.2020 | Krankheiten des Haarapparats | CME fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Haarausfall – Ein kurzer Überblick für die Praxis

Haare haben sowohl eine Schutzfunktion vor Sonnenlicht als auch vor Kälte, doch ebenso − und für viele Patienten wichtiger − spielen sie auch eine große psychologische Rolle. Haarverlust hat meistens keine schwerwiegende medizinische Ursache, kann aber zu schwerwiegenden psychischen Störungen führen.

24.06.2020 | Pubertät | CME fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Haarwuchs und -verlust in der Pubertät

Während der Pubertät durchlaufen Heranwachsende eine Vielzahl an hormonellen Änderungen, die sich unter anderem auf die Körperbehaarung auswirken. Eine dementsprechend große Rolle spielen Hormone generell beim Haarwuchs sowie auch beim Haarverlust.

Nachrichten

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Kasuistiken

22.11.2021 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Patient mit Plaques, Hautschuppung, Akne, Alopezie – Ihre Diagnose?

Ein 43-jähriger männlicher Patient stellt sich mit seit drei Jahren geröteten Plaques am gesamten Integument, einhergehend mit ausgeprägter Schuppung vor. Zusätzlich berichtet er über seit zwei Jahren neu aufgetretener „Akne“ im Gesichtsbereich und starkem Haarausfall. Der Patient gibt eine deutlich verminderte Schweißbildung an. Welche Diagnose stellen Sie?

21.04.2021 | Tinea capitis | Leitthema | Ausgabe 10/2021

Extreme Entzündung der Kopfhaut bei einem 11-Jährigen

Ein 11-jähriger Junge wird als Notfall mit hochgradiger ausgedehnter Kopfhautentzündung vorgestellt. Klinisch zeigen sich schmerzhafte verkrustete Läsionen, eitrige Abszesse und fleckförmige Alopezieareale. Eine 10-tägige antibiotische Behandlung bringt keinerlei Besserung, doch eine andere Therapie schlägt an. 

01.11.2018 | Mycosis fungoides | Mein Facharzttraining | Sonderheft 2/2018

43, männlich, Alopezie und Suberythrodermie – Ihre Diagnose?

Bei einem 43-Jährigen bestehen seit drei Jahren zunehmende gerötete Plaques am gesamten Integument, einhergehend mit ausgeprägter Schuppung. Zudem hat er seit zwei Jahren „Akne“ im Gesichtsbereich und starken Haarausfall. Die Schweißbildung des Patienten ist deutlich vermindert. Jetzt ist Ihre Diagnose gefragt.

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01.11.2021 | Alopezie | DermatoÄsthetik | Ausgabe 11/2021

Eigenblut für Haut und Haare

Falten, Narben, Haarausfall – die Indikationen, bei denen plättchenreiches Plasma (PRP) in der ästhetischen Medizin eingesetzt wird, sind vielfältig. In absehbarer Zukunft könnten weitere hinzukommen.

Autor:
Joana Schmidt

07.09.2021 | Haartransplantation | fortbildung | Ausgabe 4/2021

Nicht medikamentöse Behandlungsmethoden

Während der Mensch bis vor einigen 100.000 Jahren noch am ganzen Körper behaart war, werden heute nur noch an bestimmten Körperstellen Terminalhaare gebildet. Abweichungen von der "normalen" Verteilung der Haarpracht – ob zu viele oder zu wenig Haare – können für Betroffene auch psychisch belastend sein. Doch welche Behandlungsansätze gibt es fernab der medikamentösen Therapie?

Autor:
Univ. Prof. Dr. Daisy Kopera

08.07.2021 | Haartransplantation | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Androgenetische Alopezie: Haarerhaltende Therapien als Ergänzung zur Haartransplantation

Die androgenetische Alopezie erfordert eine rechtzeitige und dauerhafte, haarerhaltende Therapie. Diese ist besonders sinnvoll, wenn eine Haartransplantation in frühen Stadien bzw. bei jungen Patienten erfolgt. Bei konsequenter Behandlung mit nachgewiesenen Haarmedikamenten, insbesondere Minoxidil und ggf. Finasterid, ist eine weitgehende Stabilisierung des Haarzustandes möglich.

Autor:
Dr. Andreas M. Finner

11.05.2021 | Haartransplantation | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Gutachten nach Haartransplantation

Auf was sollte man in der präoperativen Aufklärung achten?

Die Eigenhaarverpflanzung erfreut sich zunehmend einer gesteigerten Nachfrage. Es handelt sich um einen risikoarmen Eingriff mit einem großen Benefit für die Patienten. Um mögliche Klagen und um postoperative Unzufriedenheiten der Patienten und …

Autor:
Dr. Annette Hortling

27.04.2021 | Haartransplantation | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Haarliniendesign beim Mann mit Blick auf die Schläfenregion

Männlicher Haarausfall kann zu einer fehlenden Kontur des Gesichts führen. Die Haartransplantation kann diese Kontur wiederherstellen. Ästhetische Gesichtspunkte sollten hierbei Berücksichtigung finden, insbesondere finden die Drittelregel sowie …

Autor:
Dr. Karin B. Leonhardt

08.04.2021 | Alopezie | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Haartransplantation bei Frauen

Der Verlust ihres Kopfhaares stellt für die meisten Frauen ein Horrorszenario dar. Wenn kosmetisches Kaschieren und konservative Therapien nicht mehr ausreichen, kann mittels Haartransplantation dauerhaft Abhilfe geschaffen werden. Die operative Behandlung bedarf einer sorgfältigen Planung unter Beachtung der Besonderheiten der weiblichen Kopfbehaarung und des -haarverlustes.

Autor:
Dr. Andrea Sauter

01.04.2021 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Haarausfall digital präziser befunden

Haarausfall und Kopfhauterkrankungen sind ein häufiges Problem. Der Bedarf an objektivierbaren und reproduzierbaren Untersuchungsergebnissen ist, bei oft subjektiven Befunden und schwer übertragbaren Therapieerfolgen, gegeben. Hierbei kommen verschiedene diagnostische Verfahren zum Einsatz.

Autoren:
Uwe Schwichtenberg, Birte Schwichtenberg

04.03.2021 | Leitsymptom Diarrhö | Leitthema | Ausgabe 4/2021

Neuroendokrine paraneoplastische Syndrome

Die Haut ist bei neuroendokrinen paraneoplastischen Syndromen (PNS) häufig Zielorgan. Durch in der Haut exprimierte Rezeptoren, teils auch indirekt, werden hierbei Schlüsselsymptome hervorgerufen, die für die Diagnose eines PNS in einem frühen …

Autoren:
Prof. Dr. M. Böhm, R. Gellner

18.02.2021 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Vernarbende Alopezien bei Frauen

Im Gegensatz zu den nicht vernarbenden Alopezien weisen die vernarbenden Alopezien häufig Begleitsymptome auf, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Eine kurze Übersicht zu den häufigsten primär vernarbenden Alopezien.

Autor:
PD Dr. med. Gerhard Lutz

01.02.2021 | Alopezie | Berufspolitik | Ausgabe 2/2021

Stigmatisierung durch Haarausfall

Datenmangel erschwert Vergleiche

HAMBURG - Nicht selten fühlen sich Menschen entstellt, wenn sie aufgrund einer Krankheit ihre Haare verlieren. Gesellt sich hierzu noch eine gesellschaftliche Stigmatisierung, steigt die psychische Belastung massiv. Welche Ausmaße das haben kann …

Autor:
Mario Gehoff
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2020 | Erkrankungen der Hautanhangsgebilde | OriginalPaper | Buchkapitel

Dermis – Entzündungen der Hautadnexen

Durch unterschiedliche Erreger bedingte entzündliche Veränderungen des Haarfollikels und des umliegenden Bindegewebes.

2018 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Beschwerden und Erkrankungen der Haut

Für den Jungarzt, der in einer Allgemeinpraxis seinen Weiterbildungsabschnitt ableistet und über keine spezielle dermatologische Weiterbildungszeit in der Klinik verfügt, ist es immer wieder beeindruckend, in welchem Umfang Patienten beiderlei …

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