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05.02.2019 | Alopezie | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2019

MMW - Fortschritte der Medizin 2/2019

„Mottenfraß“ am Kopf bei syphilitischer Alopezie

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 2/2019
Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve
Ein 35-jähriger Mann mit bekannter bipolarer affektiver Störung kam wegen einer paranoiden Psychose in die psychiatrische Notfallambulanz. Bei der körperlichen Untersuchung zeigte sich eine kleinfleckige, unscharf begrenzte, multilokuläre Alopezie. Des Weiteren fiel ein gering ausgeprägtes makulöses Exanthem auf, das den Stamm sowie die Arme und Beine betraf, nicht aber die Handflächen oder die Fußsohlen. Die psychischen Symptome waren gegenüber früheren Vorstellungen unverändert, die neurologische Untersuchung blieb unauffällig. Serologisch ergab sich allerdings ein Plasma-Reagin-Titer von 1:128. Die anschließende Bestimmung der Treponema-pallidum-Antikörper war positiv. Ein ebenfalls durchgeführter HIV-Test blieb negativ. ...

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Literatur
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