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01.12.2013 | Berufsverband der Palliativmediziner Westfalen-Lippe | Ausgabe 4/2013

Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 4/2013

Ambulant wie stationär gibt es Änderungen

Finanzierung von Palliativversorgung in 2014

Zeitschrift:
Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin > Ausgabe 4/2013
Autor:
Dr. med. Eberhard Albert Lux
Die palliativmedizinische Versorgung hat in den letzten zehn Jahren in Deutschland einen großen Schritt nach vorn getan: um die Jahrtausendwende bestanden wenige Palliativstationen als Leuchtturmprojekte, Modellprojekte zur ambulanten Versorgung hatten ihre Arbeit aufgenommen und viele von uns konnten damals von einer Umsetzung ambulanter Palliativmedizin nur träumen. Erst ab 2008 ging man — mit regional sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Kostenträgern sowie Leistungserbringern — daran, das Prinzip der „SAPV-Teams“ umzusetzen, wie wir es aus den Modellprojekten mit seinen Wirkungen kennengelernt hatten. Viele kritische Stimmen bezweifelten, ob damit eine flächendeckende, den Bedürfnissen der Patienten, aber auch der Leistungserbringer an der Basis — nämlich den Haus- und Fachärzten — in der ambulanten Versorgung Rechnung getragen werde. ...

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