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Anämien

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

24.04.2018 | Makrozytäre Anämien | Nachrichten

„Myelodysplastisches Syndrom“ mit harmloser Ursache

Manche Geschichten nehmen eine erfreuliche Wendung: So auch die der 57-jährigen Spanierin, die mit Verdacht auf ein myelodysplastisches Syndrom in eine hämatologische Klinik eingewiesen wurde.

16.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Die Abklärung einer Anämie ist kein Kunststück

Die Abklärung einer Anämie ist eine alltägliche Herausforderung. Schon mit einigen wenigen simplen Parametern kann die Ursache gefunden werden.

06.03.2018 | Myelodisplastische Syndrome | Hämatoonkologie | Ausgabe 3/2018

Anämie bei Niedrigrisiko-MDS: Luspatercept eine Option

Anämische Niedrigrisiko-MDS-Patienten, die auf eine Standardbehandlung kaum ansprechen, profitieren möglicherweise von der subkutanen Gabe des Fusionsproteins Luspatercept. Das gilt insbesondere für Patienten mit mehr als 15 % Ringsideroblasten, so das Ergebnis einer offenen Phase-II-Studie.

Kommentierte Studienreferate

  • 15.05.2018 | Glioblastom | journal club | Ausgabe 5/2018

    TTFields plus Temozolomid: Der neue Standard für Hirntumorpatienten?

    Bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom wurde untersucht, ob nach Radiochemotherapie eine zusätzlich zur Erhaltungstherapie mit Temozolomid durchgeführte Behandlung mit elektrischen Wechselfeldern (Tumor Treating Fields, TTFields) das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben verlängert.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.05.2018 | journal club | Ausgabe 4/2018

Checkpointhemmer beim Thymuskarzinom

09.05.2018 | fortbildung | Ausgabe 4/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt ein Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und …

09.05.2018 | journal club | Ausgabe 4/2018

Abirateron zur initialen Androgendeprivation

Meistgelesene Beiträge

09.05.2018 | PSA-Screening | Nachrichten

Empfehlung für PSA-Screening auf individueller Basis

15.05.2018 | Schmerzen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

12.05.2018 | Onkologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 9/2018

Schichtdienst erhöht das Krebsrisiko

23.03.2018 | Intensivmedizin | Nachrichten

Faustformel für Hiobsbotschaften

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

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