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Anämien

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

11.12.2017 | Herzinsuffizienz | AKTUELLE MEDIZIN . MELDUNGEN | Ausgabe 21-22/2017

Eisenmangel verkürzt das Leben

Bei kardialen Patienten, insbesondere solchen mit Herzinsuffizienz, findet sich häufig ein Eisenmangel. Dieser verschlechtert nicht nur die Symptomatik, sondern verkürzt auch das Leben der Patienten.

20.11.2017 | DGIM 2017 | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 20/2017

Bei jedem Senior das Hb bestimmen!

Mit zunehmendem Alter werden Anämien häufiger. Die Folgen für die körperliche und geistige Funktionsfähigkeit der Betroffenen können gravierend sein. Oft kommen mehrere Ursachen zusammen, an die Sie denken sollten.

19.10.2017 | Erythrozytentransfusion | Nachrichten

Mütterblut für Männer fatal?

Bei der Übertragung von Erythrozytenkonzentraten haben niederländische Ärzte einen überraschenden Risikofaktor ausgemacht.

Kommentierte Studienreferate

  • 10.02.2018 | Humane Papillomaviren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Vorsicht bei der Interpretation des HPV-DNA-Tests

    Beim Sexualverkehr kann der HPV-infizierte Partner infizierte Zellen, freies Virus oder infiziertes Sperma im weiblichen Genitaltrakt ablagern, ohne dass es zur Infektion der Frau kommt. Erfolgt kurz nach dem Verkehr eine HPV-Testung, kann daher das Ergebnis falsch-positiv sein.

Onkologie - Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.02.2018 | Epidemiologie | Ausgabe 3/2018

Faktenblatt Epidemiologie bösartiger Knochentumoren in Deutschland

Faktenblatt der epidemiologischen Daten zu bösartigen Knochentumoren in Deutschland.

09.02.2018 | fortbildung | Ausgabe 1/2018

Weibliche Sexualität nach onkologischen Operationen im kleinen Becken

Nach der Diagnose einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung treten die eigene Körperwahrnehmung und die Sexualität vorübergehend in den Hintergrund. Durch frühe Diagnosestellung und neue Therapieoptionen konnte die Morbidität und Mortalität …

09.02.2018 | journal club | Ausgabe 1/2018

Strahlentherapie-Kurzzeitschema in Kombination mit Temozolomid

Zurzeit meistgelesene Artikel

07.02.2018 | Tumorchirurgie | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 2/2018

Wie riskant ist die „Gelegenheitschirurgie“ für Krebspatienten?

04.10.2017 | Solide Tumoren | Kasuistiken | Sonderheft 1/2018

Wer hätte beim 9-Jährigen an Darmkrebs gedacht?

08.02.2018 | Onlineartikel

Orgasmen gegen Neoplasmen?

03.01.2018 | Tumoren der Haut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Tumor im Tattoo

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

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