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31.05.2021 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Die zahnärztliche Leitungsanästhesie – technische und anatomische Variationen als mögliche Ursachen für einen Misserfolg

Zeitschrift:
wissen kompakt | Ausgabe 2/2021
Autoren:
Dr. med. Dr. med. dent. D. Schneider, S. Schneider, P. W. Kämmerer
Für:
Zahnärzte
Zertifiziert bis:
31.05.2022
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
BZÄK, DGZMK, KZBV
Anzahl Versuche:
2
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Lernziele
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Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

31.05.2021 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Analgesie in der zahnärztlichen Praxis

Eine suffiziente und individuell angepasste Analgesie und Schmerztherapie ist ein aus der modernen Zahnmedizin und der zahnärztlichen Chirurgie nicht mehr wegzudenkender Aspekt moderner Behandlungskonzepte. In der Zahn- und Oralmedizin lässt sich die Analgesie vereinfacht in die Lokalanästhesie und die orale, systemische Schmerztherapie unterscheiden. Dieser CME-Fachbeitrag geht Fragen nach, welche Formen der beiden Analgesieverfahren es gibt und wie Risiken und Komplikationen vermieden werden können. Ebenso werfen wir für Sie einen besonderen Blick bei der Analgesie von Schwangeren. und auf die Risikoaufklärung als elementaren Bestandteil.

31.05.2021 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Die zahnärztliche Leitungsanästhesie – technische und anatomische Variationen als mögliche Ursachen für einen Misserfolg

Die zahnärztliche Lokalanästhesie zählt sicherlich zu den wichtigsten Fortschritten in der Zahnmedizin und ist zugleich eine der häufigsten ausgeübten Tätigkeiten eines Zahnarztes. Im vorliegenden CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir Ihnen die verschiedenen Verfahren der Leitungsanästhesie dar. Ein Schwerpunkt setzen wir in der Beschreibung der anatomischen Details, um notwendige Techniken der Leitungsanästhesie besser anwenden zu können. Der Beitrag vermittelt darüber hinaus einen Überblick über mögliche Gründe eines Misserfolgs bei der Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior.

31.05.2021 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Sedierung in der Zahn‑, Mund- und Kieferheilkunde

Neben der Schmerzausschaltung durch Lokalanästhesie gewinnen Sedierungsverfahren gerade für die Durchführung umfangreicher und komplexer chirurgischer Eingriffe an Bedeutung. Gemäß aktuellen Leitlinien und in Reviews sind Kenntnisse und Kompetenzen des Behandlers für die Durchführung von Sedierungsverfahren gefordert. Daher gehen wir für Sie in diesem CME-Kurs auf folgende Themen ein: unterschiedliche Sedierungstiefen, Ausschlusskriterien für „operator sedation“, Patientenauswahl, Monitoring bei Sedierungen, Pharmakologie der Sedativa und Analgetika und Management von Komplikationen und Zwischenfällen.

03.02.2021 | Resektive Parodontaltherapie | CME-Kurs | Kurs

Resektive Parodontalchirurgie

Die ursachenbezogene antiinfektiöse Parodontaltherapie beinhaltet ergänzende chirurgische Verfahren. Im Vergleich zu regenerativen und konservativen Vorgehensweisen erreicht die resektive Parodontalchirurgie effektiv die Reduktion pathologischer Sondierungstiefen, geht in der Regel jedoch mit zusätzlichem Attachmentverlust in benachbarten Bereichen einher und macht häufig ein interdisziplinäres Vorgehen notwendig. Plaqueretentiven Nischen können durch verschiedene chirurgische Techniken eliminiert oder der Mundhygiene zugänglich gemacht werden, was sich positiv auf die Pfeilerwertigkeit betroffener Molaren auswirkt. In diesem CME-Kurs erarbeiten Sie Kenntnisse zur Indikation sowie verschiedener Techniken der resektiven Parodontalchirurgie. Richtlinien der klinischen Entscheidungsfindung werden evidenzbasiert diskutiert.