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Anästhesiologie

Praxisleitfaden für die Postreanimationsbehandlung

Infusion und Monitor

In den internationalen Leitlinien zur Behandlung von Patienten nach erfolgreicher CPR bleiben einige Empfehlungen wenig konkret. Anders in diesem von Experten verfassten Praxisleitfaden: Er enthält alle wichtigen Schritte von der Akutversorgung nach Herz-Kreislauf-Stillstand bis hin zur neurologischen Prognoseerstellung, die relevant sind für den klinisch tätigen Intensivmediziner.

Tipps für das optimale perioperative Flüssigkeitsmanagement

Perioperative Einflussfaktoren auf den Flüssigkeitshaushalt

Sowohl zu wenig als auch zu viel intravasale Flüssigkeit wirken sich negativ auf das Outcome der Patienten aus. Als Gesamtziel des perioperativen Flüssigkeitsmanagements sollte – nach aktuellem Kenntnisstand – eine ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz angestrebt werden. Diese Empfehlungen fokussieren auf das Vorgehen bei großen viszeralchirurgischen Eingriffen.

Epileptischer Krampfanfall ließ Lendenwirbel bersten

Computertomographie der LWS/Sakrum

Das Frakturrisiko bei Epileptikern ist im Vergleich zur Normalpopulation erhöht, und meist ist es ein Sturz oder ein Unfall während des Krampfanfalls, der die Fraktur bedingt. Doch es geht auch anders: Bei einigen Patienten reichen allein die Muskelkontraktionen in der tonischen Phase aus, um Knochen brechen zu lassen. In diesem Fallbericht traf es den Lendenwirbel.

Periphere Rumpfwandblockaden – So geht's

Quadratus-lumborum-Block (QLB)

Rumpfblockaden zur Regionalanästhesie haben mit Einführung der Sonographie eine neue Bedeutung erfahren. Dieser Leitfaden für den klinischen Anwender beschreibt die heute üblichen Punktionstechniken. Neben den Indikationen, Leit- und Zielstrukturen und der Durchführung werden auch mögliche Komplikationen, Risiken und Lokalanästhetikadosierungen thematisiert.

Leitlinie zu Dantrolen bei Maligner Hyperthermie: Bitte bevorraten Sie sich!

Intubierter Patient und Beatmungsschläuche im OP

Ein ausreichender Vorrat an Dantrolen ist in allen Bereichen, in denen die Trigger-Substanzen der Malignen Hyperthermie (MH) zum Einsatz kommen, unerlässlich. Doch was ist ausreichend? Eine neue Leitlinie der European Malignant Hyperthermia Group spricht Empfehlungen zu mengenmäßiger und örtlicher Bevorratung sowie Dosierung von Dantrolen bei einer akuten MH-Krise aus. Ein Kommentar.

CME-Fortbildungsartikel

25.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gefäßchirurgie | CME | Ausgabe 10/2020

Der Spinalkatheter in der Aortenchirurgie

Im Rahmen der chirurgischen Versorgung aortaler Pathologien (z. B. Dissektion, Aneurysma) kann es durch Abklemmen der Aorta oder Überstenten kritischer Segmentarterien zu einer Ischämie mit ödembedingter Rückenmarkschädigung bis hin zur Paraplegie …

25.08.2020 | Neurologie | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 7-8/2020

Nervensonografie

Die hochauflösende Nervensonografie ist als bildgebendes Verfahren in der Lage, Nervenläsionen direkt darzustellen, und stellt damit im klinischen Alltag eine wertvolle Ergänzung zur neurologischen Untersuchung und elektrophysiologischen …

05.08.2020 | Anästhetika | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Richtig retten bei Anaphylaxie im OP

Die Narkoseeinleitung bei einem 73-Jährigen mit Penicillinallergie ist problemlos verlaufen. Dann verabreicht der Anästhesist über eine Kurzinfusion Meropenem. Kurz darauf wird Patient tachykard; seine gesamte Haut rötet sich; der Blutdruck ist nicht mehr messbar… Wie Sie in solchen Fällen am besten vorgehen? Empfehlungen zum Management der Anaphylaxie im OP.

04.08.2020 | Buprenorphin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: Neue Substanzen für die Substitution von Opiaten

Die Substitutionstherapie mit langwirksamen Opioiden hat eine herausragende Bedeutung für die Behandlung und Versorgung von Menschen mit Opiatabhängigkeit. Das Spektrum der einsetzbaren Substanzen hat sich in der letzten Zeit deutlich erweitert, wodurch sich die Prognose für Opiatabhängige erheblich verbessert hat.

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24.09.2020 | Generalisierte Krampfanfälle | Der interessante Fall Open Access

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05.03.2020 | Atemwegsmanagement | Bild und Fall

Fiberoptische Wachintubation bei monströser Schilddrüsenvergrößerung

Eine 75-Jährige stürzt, zieht sich eine Humeruskopffraktur zu und muss operativ versorgt werden. Die Patientin ist multimorbide, adipös und fällt durch eine massive Umfangsvermehrung der Halsweichteile auf. Bei zu erwartendem schwierigen Atemweg entscheiden sich die Anästhesisten zur Durchführung einer Vollnarkose  mit nasaler fiberoptischer Wachintubation.

02.03.2020 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 5/2020

Akutes Atemnotsyndrom nach Gadoliniumanwendung

Bei einer 20-Jährigen ohne Allergien oder Vorerkrankungen wird eine ambulante MRT mit Kontrastmittel Gadobutrol zur Abklärung einer Gonalgie des Knies durchgeführt. Etwa eine halbe Stunde nach Gabe des Kontrastmittels wird die Patientin plötzlich hypoton, kollaptisch und desorientiert. Sie wird in die Notaufnahme gebracht.

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M. von der Forst, S. Weiterer, M. Dietrich, M. Loos, C. Lichtenstern, M. A. Weigand, Dr. med. B. H. Siegler

16.09.2020 | Maligne Hyperthermie | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 10/2020

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R. Schalk, T. Mai, T. Ochmann

03.09.2020 | Luftembolie | Schwerpunkt

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04.08.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen bei neurologischen Erkrankungen | Leitthema

Perioperativer Schlaganfall aus anästhesiologischer Sicht

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PD Dr. M. Fischer, Dr. U. Kahl

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Komplikationsmanagement im elektrophysiologischen Labor

Die Katheterablation ist eine etablierte Therapieoption zur Behandlung von symptomatischen Herzrhythmusstörungen. Trotz technischer Fortschritte geht die Katheterablation nach wie vor mit einer Inzidenz schwerer Komplikationen von bis zu 5 % …

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MD Laura Rottner, MD Bruno Reissmann, MD Ruben Schleberger, MD Christoph Sinning, MD Andreas Metzner, MD, FEHRA PD Dr. med. Andreas Rillig

15.07.2020 | Techniken und Therapieprinzipien | Originalien | Ausgabe 9/2020

Venenpunktion bei schlechtem Venenstatus: So hilfreich ist der Ultraschall

Bei schlechtem peripheren Venenstatus sind Alternativen zur konventionellen Anlage einer peripheren Venenverweilkanüle gefragt. Eine davon ist die ultraschallgesteuerte Variante – die hierzulande allerdings wenig verbreitet ist. Diese Studie liefert nun Daten, welche Patienten besonders profitieren könnten.

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P. Kaiser, DESA Dr. med. S. Ghamari, I. Gräff, R. Ellerkmann, S. Weber, A. Hoeft, S.-C. Kim

14.07.2020 | Anästhesiologie | Journalclub | Ausgabe 4/2020

Bedarfsgesteuerte versus flache Sedierung bei Beatmung ohne signifikante Vorteile

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03.07.2020 | Amputationen an der Hand | Schmerztherapie | Ausgabe 9/2020

Phantomschmerz perioperativ wie vorbeugen?

Einzelne perioperative Interventionen scheinen wenig Einfluss auf die Entwicklung von Phantomschmerzen nach Amputation zu haben. Daher wird in diesem multimodalen Analgesiekonzept auf einen möglichen Synergieeffekt gesetzt. Neben der Regionalanästhesie könnten etwa NMDA-Antagonisten, Gabapentinoide und Antidepressiva eine Rolle im „Phantomschmerzbündel“ spielen.  

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Klinische Berichte zeigen, dass die Rate an Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten erhöht ist. Im ersten Teil des Webinars erläutert Prof. Markus Steinbauer die Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe für den stationären und ambulanten Bereich und gibt einen Einblick in das Klinikgeschehen. Im zweiten Teil diskutiert Prof. Dittmar Böckler die  Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und berichtet von eigenen Erfahrungen im Operationssaal.

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