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Anästhesiologie

CME: Die schwangere Patientin auf Intensivstation

Schwangere im Krankenhausbett

Beatmung, Pharmakotherapie, fetales und mütterliches Monitoring, Reanimation: Die wichtigsten Empfehlungen und Prinzipien zur intensivmedizinischen Versorgung schwangerer oder frisch entbundener Patientinnen werden hier zusammengefasst. Als systematischer Leitfaden kann das „Five-step“-Konzept dienen.

Neue Impulse für die ambulante Phonochirurgie

Indirekte Abtragung einer Pseudozyste der rechten Stimmlippe

Die ambulante Phonochirurgie ergänzt das operative Spektrum laryngealer Operationen in Vollnarkose. Viele kleine Eingriffe lassen sich auch in Lokalanästhesie durchführen. Für die Operateure sind ein systematisches Training endoskopischer Verfahren und alternativer Techniken entscheidend.

Hygiene auf der neonatologischen Intensivstation

Baby im Brutkasten

Früh- und Neugeborene auf neonatologischen Intensivstationen haben ein besonderes Risiko für Infektionen. Die hohe Anzahl an „Händen“, die an der Betreuung beteiligt sind in Kombination mit unreifen Haut- und Schleimhautbarrieren der kleinen Patienten, machen die Hygiene hier komplexer als für andere Patientengruppen – auch im Hinblick auf den Schutz vor SARS-CoV-2.

Neue Technik ermöglicht schmerzarmes Husten nach Bauch-Op.

Mann hustet

Japanische Forscher haben eine einfache Technik entwickelt, mit der Patienten nach einer Bauch-Op. offenbar nahezu schmerzfrei abhusten können.

Mit CRM tragische Fehler im Schockraum vermeiden

CART-Algorithmus

60–70 % aller Fehler in der Medizin werden dem Bereich der Human Factors zugeordnet. Um die Patientensicherheit zu erhöhen, ist das ganze Team gefragt, und hier setzen Crew Resource Management (CRM)-Trainings an. Beispiele aus Kliniken zeigen, wie CRM-Konzepte speziell für die Schockraumversorgung aussehen können. 

CME-Fortbildungsartikel

10.05.2021 | Anästhesiologisches Monitoring | CME | Ausgabe 6/2021 Open Access

Das quantifizierte EEG im elektroenzephalogrammbasierten Monitoring während Allgemeinanästhesie

Das Elektroenzephalogramm (EEG) findet im klinischen Alltag der Anästhesie des deutschsprachigen Raumes zunehmend Anwendung. Bei über 90 % der Patienten ändert sich das frontale EEG als Reaktion auf die Gabe der gebräuchlichen Narkotika (Propofol …

03.05.2021 | Operationen an den Nasennebenhöhlen | CME | Ausgabe 6/2021

Postoperative Versorgung bei Nasennebenhöhleneingriffen

Die postoperative Behandlung stellt einen entscheidenden Aspekt für den Erfolg von Nasennebenhöhleneingriffen dar. Zu den grundlegenden Maßnahmen gehören Nasenspülungen mit Salzlösung, mit denen bereits am ersten postoperativen Tag begonnen werden …

13.04.2021 | Handchirurgie | CME | Ausgabe 5/2021

Einsatz der WALANT(„wide awake local anesthesia no tourniquet“)-Narkoseart in der Handchirurgie

„Wide awake local anesthesia no tourniquet“ (WALANT) bezeichnet ein blutungs- und komplikationsarmes Lokalanästhesieverfahren, das Handeingriffe am wachen Patienten ohne den Einsatz einer Blutsperre ermöglicht. Dies wird durch den Zusatz …

13.04.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME | Ausgabe 7/2021

CME: Die schwangere Patientin auf Intensivstation

Beatmung, Pharmakotherapie, fetales und mütterliches Monitoring, Reanimation: Die wichtigsten Empfehlungen und Prinzipien zur intensivmedizinischen Versorgung schwangerer oder frisch entbundener Patientinnen werden hier zusammengefasst. Als systematischer Leitfaden kann das „Five-step“-Konzept dienen.

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17.03.2021 | COVID-19 | Kasuistiken Open Access

SARS-CoV-2-positives Kind: Was tun bei unvermeidbarer inhalativer Narkoseeinleitung?

Für Anästhesieeinleitung und Atemwegssicherung wird auch bei Kindern in der aktuellen Pandemiesituation eine „rapid sequence induction“ empfohlen. Wie aber soll bei SARS-CoV-2-positiven Kindern vorgegangen werden, bei denen eine inhalative Narkoseeinleitung unvermeidbar ist? Der hier vorgestellte Fall zeigt eine potenzielle Verfahrensweise zur Reduktion des Infektionsrisikos für das Personal.

15.03.2021 | Spinalanästhesie | Kasuistiken | Ausgabe 6/2021 Zur Zeit gratis

Arachnoiditis nach Spinalanästhesie – ein Behandlungsfehler?

Bei einer 61-jährigen Patientin kam es nach TVT-Operation mit geplanter Spinalanästhesie zu einer äußerst schwerwiegenden Komplikation: Es entwickelte sich das Vollbild einer langstreckigen, multisegmentalen Arachnoiditis mit zunehmender Paraparese beider Beine. Ein anästhesiologischer Behandlungsfehler? Die Beurteilung der Gutachterkommission lesen Sie hier.

06.11.2020 | Techniken in der Notfallmedizin | Kasuistiken Zur Zeit gratis

Luftgebundene Intensivverlegung bei COVID-19-ARDS: Bauchlage möglich?

Eine Patientin mit COVID-19-ARDS soll per Intensivtransporthubschrauber verlegt werden. Im Krankenhaus wird die Patientin allerdings in Bauchlagerung vorgefunden. Nach Umlagerung auf den Rücken kommt es zu einer bedrohlichen Hypoxämie, sodass nur der Transport in Bauchlage bleibt. Worauf kommt es jetzt an?

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30.06.2021 | Laryngoskopie | Leitthema Open Access

Neue Impulse für die ambulante Phonochirurgie

Die ambulante Phonochirurgie ergänzt das operative Spektrum laryngealer Operationen in Vollnarkose. Viele kleine Eingriffe lassen sich auch in Lokalanästhesie durchführen. Für die Operateure sind ein systematisches Training endoskopischer Verfahren und alternativer Techniken entscheidend.

Autor:
KD Dr. Jörg E. Bohlender

25.06.2021 | Suizid | Leitthema

Todesfälle durch scharfe Gewalt in Berlin – notärztliche und forensische Aspekte

Im Untersuchungszeitraum wurden im Institut für Rechtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin 10.514 gerichtliche Leichenöffnungen durchgeführt. In die im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie erfolgte Auswertung einbezogen wurden …

Autoren:
Dr. med. M. Windgassen, Dr. med. M. Golembiewski, Priv-Doz. Dr. med. C. Buschmann

02.06.2021 | Präoperative Risikobeurteilung | Übersichten | Ausgabe 4/2021

Neue Expertenempfehlung – Perioperative Schmerztherapie mit Nichtopioidanalgetika

Gemeinsame interdisziplinäre Empfehlung der Deutschen Schmerzgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Obwohl der perioperative Einsatz von Nichtopioidanalgetika zum Standard gehört, sind viele praktische Fragen offen. Was ist hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Dosierungen sowie Behandlungsdauer zu beachten? Nun haben die beteiligten Fachgesellschaften gemeinsame Empfehlungen formuliert. Hier finden Sie die Details und die Zusammenfassung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrike M. Stamer, Joachim Erlenwein, Stephan M. Freys, Thomas Stammschulte, Dirk Stichtenoth, Stefan Wirz

01.06.2021 | Aspiration | Originalien | Ausgabe 6/2021

Präoperative Nüchternheit: Blaupause für ein liberales Flüssigkeitsregime

Etablierung eines liberalen Flüssigkeitsregimes mittels Nüchternheitskarten

Die präoperative Nüchternzeit für klare Flüssigkeiten ist vielerorts um ein Vielfaches länger, als offiziell empfohlen. Wie dagegen ein liberalisiertes Flüssigkeitsregime aussehen kann, das das Trinken bis zum Abruf in den OP erlaubt, wurde am Vivantes Klinikum Neukölln erprobt. Acht Monate nach Einführung des neu entwickelten Konzepts zeigt sich der Erfolg.

Autoren:
Dr. Anne Rüggeberg, Peggy Dubois, Ulrich Böcker, Herwig Gerlach

04.05.2021 | Fetale und neonatale Infektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Hygiene auf der neonatologischen Intensivstation

Früh- und Neugeborene auf neonatologischen Intensivstationen haben ein besonderes Risiko für Infektionen. Die hohe Anzahl an „Händen“, die an der Betreuung beteiligt sind in Kombination mit unreifen Haut- und Schleimhautbarrieren der kleinen Patienten, machen die Hygiene hier komplexer als für andere Patientengruppen – auch im Hinblick auf den Schutz vor SARS-CoV-2.

Autoren:
Prof. Dr. Arne Simon, Michael Zemlin, Martina Geipel, Barbara Gärtner, Jakob Armann, Sascha Meyer

08.04.2021 | Patientensicherheit | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Mit CRM tragische Fehler im Schockraum vermeiden

60–70 % aller Fehler in der Medizin werden dem Bereich der Human Factors zugeordnet. Um die Patientensicherheit zu erhöhen, ist das ganze Team gefragt, und hier setzen Crew Resource Management (CRM)-Trainings an. Beispiele aus Kliniken zeigen, wie CRM-Konzepte speziell für die Schockraumversorgung aussehen können. 

Autoren:
Dr. Christoph Kersten, Katrin Fink, Guido Michels, Hans-Jörg Busch

07.04.2021 | COVID-19 Zur Zeit gratis

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01.03.2021 | Perioperative Volumensubstitution | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 5/2021

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Dr. med. Emmanuel Schneck, Prof. Dr. med. Michael Sander, Prof. Dr. med. Bernd Saugel, Prof. Dr. med. Daniel A. Reuter, Dr. med. Marit Habicher

22.02.2021 | Postoperative nausea and vomiting | Originalien

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In der Anästhesie werden häufig Patientenfragebogen zur Abbildung der Ergebnisqualität eingesetzt. Die Evaluation deutschsprachiger postanästhesiologischer Fragebogen beschränkt sich aktuell weitestgehend auf den stationären Bereich.

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M. Weber, M. Hüppe, E. Cavus, H. Ocker, DEAA, MBA PD Dr. med. K. Gerlach

26.01.2021 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 1/2021

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Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

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26.05.2021 | Traumatologie | Sonderbericht | Onlineartikel

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Zur Vermeidung Trauma-induzierter Koagulopathien (TIC) bei schweren Blutungen empfehlen moderne Therapieprotokolle ein auf Gerinnungsmessungen basierendes Vorgehen. Die individuelle hämostatische Therapie sollte anhand der Ergebnisse viskoelastischer Point-of-Care (PoC)-Tests maßgeschneidert werden. Zentrale Komponente dabei ist die frühe Behandlung mit Fibrinogen.

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