Regionalanästhesie unter Antikoagulation
Leitlinienabgleich und Handlungsempfehlungen
- 17.03.2026
- Anästhesiologisches Vorgehen bei Gerinnungsstörungen
- CME
- Verfasst von
- Dr. med. Simon-Friedrich Buhrmann
- Dr. med. Lars Heubner
- Dr. med. Oliver Vicent
- Prof. Dr. med. Peter Markus Spieth, M.Sc.
- Erschienen in
- Der Schmerz | Ausgabe 2/2026
Zusammenfassung
Die Durchführung regionalanästhesiologischer Verfahren bei Patient*innen mit Gerinnungsstörungen oder unter antithrombotischer Medikation erfordert ein sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Risiken. Dieser Übersichtsbeitrag vergleicht internationale Leitlinien zur Regionalanästhesie unter Antikoagulation und erörtert die unterschiedlichen Handhabungen peripherer und neuraxialer Verfahren. Zudem wird die Bedeutung von Point-of-Care-Testverfahren zur Überwachung von Antikoagulanzien und deren Einfluss auf die Entscheidungsfindung beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf praxisnahen Handlungsempfehlungen für die klinische Anwendung, um eine evidenzbasierte und sichere Regionalanästhesie unter Antikoagulation zu ermöglichen.
- Titel
-
Regionalanästhesie unter Antikoagulation
Leitlinienabgleich und Handlungsempfehlungen - Verfasst von
-
Dr. med. Simon-Friedrich Buhrmann
Dr. med. Lars Heubner
Dr. med. Oliver Vicent
Prof. Dr. med. Peter Markus Spieth, M.Sc.
- Publikationsdatum
- 17.03.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Anästhesiologisches Vorgehen bei Gerinnungsstörungen
Rückenmarksnahe Regionalanästhesien
Periphere Regionalanästhesien
Nervenblockade
Direkte orale Antikoagulanzien
Direkte orale Antikoagulanzien
Acetylsalicylsäure
Acetylsalicylsäure
Hämatom
Antikoagulanzien
Schmerztherapie - Erschienen in
-
Der Schmerz / Ausgabe 2/2026
Print ISSN: 0932-433X
Elektronische ISSN: 1432-2129 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00482-026-00928-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.