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02.03.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Augenheilkunde | CME | Ausgabe 4/2021

Der Ophthalmologe 4/2021

Anästhesieformen in der Augenheilkunde

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 4/2021
Autoren:
FEBO MHBA PD Dr. med. Marc Schargus, Veronika Schargus, Stephan Rath
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

F. Grehn, Würzburg

Unter ständiger Mitarbeit von:

H. Helbig, Regensburg
W.A. Lagrèze, Freiburg
U. Pleyer, Berlin
B. Seitz, Homburg/Saar

Zusammenfassung

Das Spektrum der anästhesiologischen Verfahren in der Augenheilkunde hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert, wobei die Lokalanästhesie deutlich in den Vordergrund gerückt ist. Die Entwicklung von minimal-invasiven Operationstechniken benötigt deutlich weniger Analgesie und ökonomische Zwänge zur Verkürzung der Operationszeiten, und der zunehmende Anteil ambulanter Augenoperationen fordert eine kurze und möglichst komplikationsarme Analgesie des Operationsgebietes. Trotzdem muss die Auswahl der Verfahren, die hier ausführlich beschrieben werden, patientenindividuell geschehen. Die Allgemeinanästhesie hat weiterhin ihren Stellenwert insbesondere bei reduzierter Compliance und schwierigen Operationsverhältnissen. Durch die enge Zusammenarbeit von Anästhesisten und Ophthalmochirurgen z. B. bei Analgosedierungen im ambulanten Bereich kann ein für den Patienten sehr angenehmes Operationserleben geschaffen werden. Wichtiges Ziel sollte immer eine ausreichende Anxiolyse, Analgesie und bei speziellen Operationen ausreichende Akinesie sein.

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