Zum Inhalt

Immer mit dabei Adrenalinautoinjektor am Smartphone

Erschienen in:

Auszug

Adrenalinautoinjektoren (AAI) können im Falle einer Anaphylaxie lebensrettend sein. Um ihren Zweck zu erfüllen, ist es unerlässlich, dass der jeweilige Allergiker seinen AAI permanent bei sich führt - was nicht immer der Fall ist. Es gibt jedoch einen Gegenstand, ohne den die meisten Menschen nahezu nie das Haus verlassen: ihr Smartphone. Einer Umfrage zufolge tragen dies in den USA 79 % aller Erwachsenen für mindestens 22 Stunden am Tag bei sich. Diesen Umstand hat das Startup-Unternehmen Alerje aus Detroit/USA zum Anlass genommen, eine Smartphone-Hülle zu entwickeln, an die eine zusätzliche Hülle für einen AAI appliziert ist. So hätten vergessliche anaphylaxiegefährdete Allergiker ihren AAI automatisch bei sich.
© SrdjanPav / Getty Images / Istock
Bild vergrößern
Titel
Immer mit dabei
Adrenalinautoinjektor am Smartphone
Verfasst von
Sebastian Lux
Publikationsdatum
13.08.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Allergo Journal / Ausgabe 5/2021
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405
DOI
https://doi.org/10.1007/s15007-021-4883-9

Neu im Fachgebiet HNO

Erhöht Reflux auch das Risiko für Larynxtumoren?

Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.

Wie erkläre ich, dass der Chatbot falsch liegt?

  • 12.01.2026
  • HNO
  • Nachrichten

Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.

Vorhaltepauschale: 2,50 Euro mehr pro Fall? Dafür lohnt es sich, einen Blick drauf zu werfen!

  • 11.01.2026
  • EBM
  • Nachrichten

Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.

Pneumokokken-Indikationsimpfung: STIKO empfiehlt 20-valenten Impfstoff für Kinder ab 2 Jahren

Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.

Update HNO

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise
Alter Mann in Sprechstunde mit junger Ärztin/© lordn / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau ist im Videocall mit einem Arzt/© seb_ra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Impfung/© tong2530 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)