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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Postoperativ wird bei einem 72-jährigen Patienten – unter erschwertem Vorschieben – eine nasogastrale Ernährungssonde angelegt. Diese liegt mutmaßlich korrekt im Ösophagus. Dann jedoch steigen die Infektparameter.
Ein 17-jähriger, männlicher Patient stellt sich erstmals in der Sprechstunde der Universitäts-Augenklinik vor. Er berichtet von einer progredienten Sehverschlechterung beider Augen, am linken Augen könne er seit einem Jahr gar nichts mehr sehen. Erst die weiterführende Diagnostik offenbart die Ursache.
Ein 92-jähriger Mann stellt sich mit progredienter Dyspnoe, starken retrosternalen atemabhängigen Schmerzen und Fieber vor. Das Thorax-CT zeigt ein Aortenaneurysma mit einer Dissektion und periaortalem Gas. Liegt die Ursache in der Sepsis, die einige Monate zuvor aufgetreten ist – und wie ist die weitere Behandlung verlaufen?
Langzeiterfolg mit gewagter Kathetertherapie: Mit einem gecoverten Koronarstent konnte ein zweijähriger Junge mit riesigem Aneurysma der Halsschlagader erfolgreich therapiert werden.
Während einer Hustenattacke nach Verschlucken verspürte die Patientin einen starken Schmerz am Kehlkopf rechts neben dem Schildknorpel. Danach ließ der Schmerz nach, kam aber nach 1-2 Tagen wieder, diesmal mit einer Schwellung. Besteht hier eine lebensbedrohliche Situation?
Eine 42-jährige Patientin kann plötzlich nicht mehr sprechen und hat leichte, einseitige Armlähmungen. Eine MRT bestätigt mehrere Hirninfarkte, auffällig sind aber vor allem die Laborwerte: Die Thrombozytenzahl ist stark reduziert, gleichzeitig besteht eine Anämie. Was ist Ihre Verdachtsdiagnose?
Akute Herzinsuffizienz mit Symptomen wie Dyspnoe und Ödemen kann diverse Ursachen haben. In seltenen Fällen auch kardiale Fisteln, wie im Fall eines 48-Jährigen, bei dem eine erworbene Fistel zwischen Aorta und rechtem Vorhof eine subakute Herzinsuffizienz verursacht hat.
Ein 51-Jähriger hört plötzlich auf dem rechten Ohr weniger, gefolgt von Drehschwindel am nächsten Tag. Genauso eine Episode hatte er bereits vor 11 Jahren erlebt, damals auf der linken Seite. Seitdem ist er auf dem linken Ohr taub. Ein deutlicher Spontannystagmus nach links ist ebenfalls vorhanden. Welche Diagnose haben Sie?
Bei der Fenestration der intrakraniellen A. carotis interna kommt es zu pathologischen Gefäßveränderungen im Embryonalstadium. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Dissektionen, Aneurysmata oder ischämische Schlaganfälle im Erwachsenenalter. Am Fall einer 52-jährigen Patientin wird erläutert, wie sie sich klinisch manifestieren kann.
Zu einer 96-jährigen, noch rüstigen Patientin wird der Hausarzt gerufen, da plötzlich akute Bauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken auftreten. Aufgrund einer seit Jahren bestehenden Arthrose wird zunächst ein Bandscheibenprolaps vermutet. Bei der klinischen Untersuchung findet sich jedoch ein "pulsierender Tumor" im Mittel- und Unterbauch bei einem insgesamt aufgetriebenen Abdomen.
Ein sechsjähriger Junge kann durch Schreien und Luftanhalten eine einseitige Halsschwellung hervorrufen. Diese Schwellung ist reversibel, weder pulsatil noch druckschmerzhaft. Der restliche Status ist regelrecht. Bei Durchführung des Valsalva-Manövers verrät die Sonografie des Halses schließlich mehr.
Eine dreijährige Patientin leidet seit drei Monaten an druckschmerzhaften, erythematösen Papeln und Plaques im Gesicht und an den Gelenkstreckseiten. Im Verlauf entwickeln sich intermittierendes Fieber und Abgeschlagenheit. Warum ist in dieser Situation schnelles ärztliches Handeln gefragt?
Ein 45-jähriger Mann mit kurzer, jedoch komplexer kardiologischer Vorgeschichte stellt sich wegen zunehmender Dyspnoe und thorakalen Schmerzen erneut stationär vor. Im TTE zeigt sich dann letztendlich die selten gewordene Ursache der Beschwerden und eine Therapie wird umgehend durchgeführt.
Ein junger Patient wird aufgrund typischer immobilisierender Schmerzen des unteren Rückens in die Notaufnahme eingeliefert. Im Verlauf kommt es trotz Maximaltherapie zu einem Multiorganversagen, der Patient verstirbt am zwölften Tag nach Aufnahme. Schuld war eine äußerst seltene Ursache.
Eine 45-jährige Patientin stellte sich ambulant zur neurologischen Abklärung einer Migränesymptomatik vor. In der Eigenanamnese wurde lediglich ein Verbrennungstrauma der Halsweichteile im zweiten Lebensjahr angegeben. Auffällig ist das MRT – erkennen Sie, warum?
Ein 85-jähriger Mann stellte sich mit geschwollenem rechten Bein vor. Als Begleiterkrankungen wurde ein Diabetes und arterieller Hypertonus angegeben. Das Hautkolorit war normal. Es bestand keine Claudication und die Leisten- sowie peripheren Pulse waren gut tastbar. Es bestand klinisch der Verdacht auf eine venöse Abflussstörung. Wie lautet Ihre Diagnose?
Ein 43-jähriger Patient mit unklarer Schwellung im Parotisbereich rechts wird zur Abklärung überwiesen. Die Schwellung besteht seit 9 Monaten. Der klinisch diskret auffallende Befund verbirgt nicht nur eine seltene, sondern auch potentiell lebensbedrohliche Ursache.
Ein 60-jähriger, übergewichtiger Patient stellt sich mit starker pulmonaler Hypertonie, schwerer Mitralklappenisuffizienz, mäßiger Trikuspidalklappeninsuffizienz. Die chirurgische Therapie umfasste einen Mitralklappenersatz und eine Trikuspidalringimplantation und machte eine venös-arterielle Extrakorporale Membranoxygenierung nötig. Was verursachte dann die roten Flecken?
Die PSA-Antwort auf eine kombinierte Therapie mit Androgendeprivation (ADT) und Hemmung des Androgensignalwegs (ARPI) von Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom lässt sich als Prognosemarker nutzen. Aber zu welchem Zeitpunkt hat die PSA-Messung die größte Aussagekraft?
Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.
Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.
Daten der Phase-III-Studie STELLAR sprechen für eine klinisch relevante Aktivität der Therapiekombination aus Eflornithin und Lomustin bei Personen mit rezidivierten Grad-3-Astrozytomen. Besonderheiten im Studiendesgin machen die Interpretation indes nicht ganz leicht.