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CME-Fortbildungsartikel

CME: Entscheidungsfindung bei unrupturierten intrakranialen Aneurysmen

Eine individuelle Einschätzung und Beratung des Rupturrisikos unrupturierter intrakranieller Aneurysmen ist heute Standard. Dabei werden neben aneurysmabezogenen Faktoren auch Alter, Begleiterkrankungen und Therapierisiken berücksichtigt. Die hierfür zur Verfügung stehenden Scoring-Systeme werden in diesem CME-Kurs vorgestellt.

CME: Arterielle Erkrankungen erkennen und versorgen

Gefäßpatienten und -patientinnen bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit, da sie in den meisten Fällen ein ausgeprägtes Risikoprofil mitbringen. Anhand welcher allgemeinen und spezifischen Symptome erkennen Sie Handlungsbedarf? Welche Diagnostik können Sie einsetzen? Dieser Kurs fasst das Vorgehen am Fallbeispiel für Sie zusammen.

Katheterassoziierte Gefäßkomplikationen

Minimal-invasive Behandlungstechniken spielen in der Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen eine maßgebliche Rolle, sowohl für elektive Eingriffe als auch in der Notfallbehandlung gefäßassoziierter Krankheitsbilder. Trotz des raschen …

Perfusionstechniken bei thorakoabdominellen Aortenaneurysmen

Die operative Behandlung thorakoabdomineller Aortenaneurysmen (TAAA) ist eine komplexe Prozedur und erfordert eine entsprechende Planung. Die TAAA werden entsprechend der Crawford-Klassifikation (Typen I bis V) eingeteilt. Typ-II-TAAA erfordern …

pAVK: Empfehlungen der Leitlinie zum Rauchstopp

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) spielt unter anderem auch das Tabakrauchen eine große Rolle. In diesem Beitrag sind die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zu Rauchentwöhnungsprogrammen, verhaltenstherapeutischen und medikamentösen Ansätzen, Nikotinersatztherapie und schadstoffreduzierten E-Zigaretten zusammengefasst.

CME: Raucherentwöhnung bei pAVK-Betroffenen

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) kommt dem Tabakrauchen eine besondere Rolle zu. Forschung zum Rauchstopp bei pAVK-Patientinnen und -Patienten gibt es bislang allerdings kaum. Diese Übersicht beleuchtet die wissenschaftliche Evidenz zum Zusammenhang zwischen Tabakkonsum bzw. Raucherentwöhnung und der Entstehung von pAVK sowie zum Einfluss von Strategien zum Rauchverzicht.

Perfusionstechniken bei thorakoabdominellen Aortenaneurysmen

Die operative Behandlung thorakoabdomineller Aortenaneurysmen (TAAA) ist eine komplexe Prozedur und erfordert eine entsprechende Planung. Die TAAA werden entsprechend der Crawford-Klassifikation (Typen I bis V) eingeteilt. Typ-II-TAAA erfordern …

CME: Bauchaortenaneurysma erkennen und richtig handeln

Ein Aneurysma der Bauchaorta ist meist symptomlos – bei Ruptur allerdings lebensbedrohlich. Umso wichtiger ist es daher, die Risikofaktoren für ein Bauchaortenaneurysma zu kennen. Wie identifizieren Sie gefährdete Patientinnen und Patienten im Ultraschall-Screening? Und wann sollten Sie zur weiteren Abklärung überweisen?

Management hereditärer thorakaler Aortenerkrankungen (HTAD)

Hereditäre thorakale Aortenerkrankungen (HTAD) sind ein unterschätztes Problem in der Gefäßchirurgie. Erstens werden HTAD oft als „Seltenheit“ betrachtet, obwohl sie etwa 20 % aller thorakalen Aortenaneurysmen und Aortendissektionen ausmachen.

Management hereditärer thorakaler Aortenerkrankungen (HTAD)

Hereditäre thorakale Aortenerkrankungen (HTAD) sind ein unterschätztes Problem in der Gefäßchirurgie. Erstens werden HTAD oft als „Seltenheit“ betrachtet, obwohl sie etwa 20 % aller thorakalen Aortenaneurysmen und Aortendissektionen ausmachen.

Therapie von Aortenpathologien mit Beteiligung des Aortenbogens

Die Behandlung von Pathologien mit Beteiligung des Aortenbogens erfordert das gesamte chirurgischen Repertoire der konventionellen Chirurgie wie den kompletten Aortenbogenersatz in Frozen-elephant-trunk-Technik, über Hybridverfahren bis hin zu …

Therapie von Aortenpathologien mit Beteiligung des Aortenbogens

Die Behandlung von Pathologien mit Beteiligung des Aortenbogens erfordert das gesamte chirurgischen Repertoire der konventionellen Chirurgie wie den kompletten Aortenbogenersatz in Frozen-elephant-trunk-Technik, über Hybridverfahren bis hin zu …

Sonographische Bestimmung des Aortenaneurysmadurchmessers

Die exakte Messung des Aortendurchmessers ist wichtig im Screening, in der Bestimmung des Grenzdurchmesser zur Operationsindikation und in der Verlaufskontrolle nach endovaskulärer Aortenreparatur (EVAR). In vielen sonographischen wie auch …

Behçet-Syndrom

Das Behçet-Syndrom (BS) ist eine in unseren Breiten seltene Vaskulitis variabler Gefäße. Im Vordergrund stehen neben oralen und genitalen Aphthen Hauteffloreszenzen, eine Oligoarthritis und okuläre Manifestationen, meist eine Uveitis posterior mit …

CME: Spinalkatheter richtig anlegen in der Aortenchirurgie

Die Anlage eines Spinalkatheters erfordert eine sorgfältige, engmaschige Überwachung ab Anlage bis über den Zeitpunkt der Katheterentfernung hinaus, da auch nachträglich Komplikationen auftreten können. Dieser praktische Leitfaden für Anästhesisten befasst sich schwerpunktmäßig mit der Anwendung des Spinalkatheters in der Aortenchirurgie. 

Fenestrierte EVAR bei juxtarenalen Aortenaneurysmen

15 % der abdominalen Aortenaneurysmen (AAA) sind juxtarenal. Wegen ihrer Ausdehnung bis zu den Nierenarterien ist die Versorgung komplexer als im Falle von infrarenalen Aneurysmen. Um eine zufriedenstellende Ausschaltung der Aneurysmen zu …

Aortenklappenrekonstruktion

Die Rekonstruktion der insuffizienten Aortenklappe ist ein zunehmend praktiziertes Konzept zur Behandlung der angeborenen oder erworbenen Aortenklappeninsuffizienz. In der Form des klappenerhaltenden Ersatzes der Aortenwurzel kann das Konzept der …

Kolonischämie nach offener und endovaskulärer Aortenchirurgie

Die Kolonischämie gehört trotz erfolgreicher Etablierung der endovaskulären Techniken weiterhin zu den schwerwiegenden Komplikationen der Aortenchirurgie. Zu den Risikofaktoren zählen neben der Aortenaneurysmaruptur die Aortenabklemmzeit, die …

Kolonischämie nach offener und endovaskulärer Aortenchirurgie

Die Kolonischämie gehört trotz erfolgreicher Etablierung der endovaskulären Techniken weiterhin zu den schwerwiegenden Komplikationen der Aortenchirurgie. Zu den Risikofaktoren zählen neben der Aortenaneurysmaruptur die Aortenabklemmzeit, die …

Neuroradiologie in der Augenheilkunde

Erkrankungen des visuellen Systems haben ihren Ursprung mitunter in Bereichen, die einer ophthalmologischen Untersuchung nur unzureichend bzw. nicht direkt zugänglich sind. Zur weiteren Abklärung werden regelmäßig schnittbilddiagnostische …

CME: Differenzialdiagnose der erworbenen isolierten Okulomotoriusparese

Okulomotoriusparesen sind die zweithäufigste Augenmuskellähmung. Eine erworbene isolierte Okulo motoriusparese sollte Anlass für eine ausführliche Diagnostik sein. In der Übersicht wird anhand von Fallbeispielen das diffenzialdiagnostische Vorgehen beschrieben.

Chimney-Technik bei juxtarenalen Aneurysmen

Juxtarenale Aortenaneurysmen stellen eine besondere Herausforderung für den behandelnden Gefäßchirurgen dar. Grund ist die operative Rekonstruktion unter Mitbeteiligung der Nierenarterien. Neben der langjährigen als Goldstandard etablierten …

Das Bauchaortenaneurysma in der hausärztlichen Versorgung

Aufgrund der Verwendung von Schlagwörtern wie „Silent Killer“ oder „Zeitbombe im Bauch“ in der Boulevardpresse sehen sich auch Hausärzte immer wieder mit besorgten Patienten oder deren Angehörigen konfrontiert. Dabei muss durchaus nicht jeder …

Viszeralarterienaneurysmen

Viszeralarterienaneurysmen sind mit nur etwa 0,01–0,1 % in der Bevölkerung eine Rarität. Die offen-chirurgische oder auch endovaskuläre Ausschaltung sollte ab einer Aneurysmagröße von 2 cm durchgeführt werden. Das Rupturrisiko der Aneurysmen liegt …

Poplitealarterienaneurysma

Poplitealarterienaneurysmen (PAA) sind eine seltene Krankheitsentität, jedoch die häufigste Form peripherer arterieller Aneurysmen. Grundsätzlich sollten diese ab einer Größe von mehr als 2 cm oder in jedem Fall bei klinischer Symptomatik versorgt …

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

Intensivtherapie nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung

Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAB) ist ein schweres Krankheitsbild; ein Drittel der Betroffenen verstirbt in der Akutphase. Das infolge der SAB hyperaktivierte sympathische Nervensystem und eine Inflammation schädigen den Organismus …

Aortenbogenchirurgie – eine Übersicht

In diesem Beitrag werden die Ätiologie, die Pathophysiologie sowie die konservative und chirurgische Behandlung thorakaler Aortenaneurysmata dargestellt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Aortenbogen und der Aorta descendens. Die diesbezügliche …

Aortenbogenchirurgie

In diesem Beitrag werden die Ätiologie, die Pathophysiologie sowie die konservative und chirurgische Behandlung thorakaler Aortenaneurysmata dargestellt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Aortenbogen und der Aorta descendens. Die diesbezügliche …

Thorakoabdominelles Aortenaneurysma

Thorakoabdominelle Aortenaneurysmen (TAAA) kommen mit einer Inzidenz von 5,9 Fällen pro 100.000 Personen pro Jahr selten vor. In Deutschland erfolgen etwa 940 TAAA-Eingriffe pro Jahr. TAAA können degenerativ, durch Dissektionen oder bei …

Update zum Kawasaki-Syndrom

Das Kawasaki-Syndrom ist eine der letzten pädiatrischen Erkrankungen, deren genaue Ätiologie bei wahrscheinlich infektiologischer Genese noch ungeklärt ist. Eine genetische Prädisposition liegt vor; so variiert die Inzidenz abhängig von der …

Thorakoabdominelles Aortenaneurysma

Thorakoabdominelle Aortenaneurysmen (TAAA) kommen mit einer Inzidenz von 5,9 Fällen pro 100.000 Personen pro Jahr selten vor. In Deutschland erfolgen etwa 940 TAAA-Eingriffe pro Jahr. TAAA können degenerativ, durch Dissektionen oder bei …

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Kolorektalkarzinom nach Polypektomie ist meist Intervallkrebs

Entwickeln Patienten nach einer Koloskopie mit Polypenentfernung einen bösartigen kolorektalen Tumor, handelt es sich am häufigsten um einen Intervallkrebs noch vor der nächsten Kontrollkoloskopie. Das haben US-Forscher herausgefunden und auch die Gründe untersucht.

Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

ctDNA kann Nutzen von COX-2-Hemmer bei Darmkrebs vorhersagen

Welche Personen mit Stadium-III-Kolonkarzinom von der zusätzlichen Therapie mit Celecoxib prognostisch profitieren, lässt sich möglicherweise aus der Untersuchung auf zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) ableiten. Dafür spricht zumindest eine Post-hoc-Analyse der Phase-3-Studie CALGB/SWOG 80702.

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Bildnachweise
Marginalvene Typ IV/© Gebhardt C et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, OCT der Papille am linken Auge/© Jandewerth T et al. doi.org/10.1007/s00129-024-05289-9 unter CC-BY 4.0, Angiogramm bei Bauchaortenaneurysma/© Belezapoy / Stock.adobe.com, PET-CT Aortenaneurysma/© Novoa Usme M.M. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Zerebrales Aneurysma/© Springer Medizin Verlag GmbH, Übergabe Notfallpatient vom Rettungsdienst an Notaufnahme/© andresr / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt übergibt Patient Medikamente/© joyfotoliakid / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau mit Tablette und Wasserglas in Händen/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Operation/© Tobilander / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Blutdruck messen/© (M) sudok1 / stock.adobe.com, Ernährungssonde im Röntgenbild/© Klinischer Image- und Bilddokumentenfokus der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin; Otto-von-Guericke-Universität mit Universitätsklinikum, Magdeburg, Deutschland, Search Icon, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Darmpolypen/© Hollenbach M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Blutabnahme/© Grafvision / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)