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Angeborene Herzfehler

Bauchschmerzen, Erbrechen und Herzfehler

In der 16. Lebenswoche entwickelt ein Säugling eine zunehmende Nahrungsunverträglichkeit, ein aufgeblähtes, schmerzhaftes Abdomen und rezidivierendes Erbrechen. Wegen eines angeborenen Herzfehlers trägt das Kind seit kurz nach der Geburt einen Ductus-Stent. Die Bildgebung zeigt, warum sofort gehandelt werden muss.

Ernster Zwischenfall nach Mitralklappenclipping – kennen Sie die Ursache?

Eine 81-Jährige mit schwerer Dyspnoe wurde wg. hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz zum Mitralklappenclipping vorgestellt. Nach Entfernung der transseptalen Schleuse kam es zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung und des Blutdrucks sowie zu einem sofortigen Anstieg des zentralen Venendrucks.

Plötzlicher Tod nach Bettnässen – und wie er hätte verhindert werden können

Eine junge Frau stirbt unerwartet – zuvor hatte sie keine Symptome, abgesehen von zwei einzelnen Enuresis-Episoden. Eine Umfrage unter Ärzten zeigt: Nur die wenigsten hätten die Ursache rechtzeitig erkannt.

Behandlungsfehler? Postoperativer Thalamusinfarkt nach paradoxer Embolie

Nach einem scheinbar komplikationslosen Hüftgelenkersatz zeigt eine 57-jährige Patientin eine linksseitige Lähmung und Empfindungsstörungen. Ursächlich dafür scheint ein ischämischer Thalamusinfarkt. Dann wird zusätzlich ein persistierendes Foramen ovale nachgewiesen und der Verdacht auf eine gefürchtete Komplikation steht im Raum.

Fetale kardiale Interventionen - ein Update

Die meisten Herzfehler können heute pränatal korrekt diagnostiziert werden. Pränatale Interventionen am fetalen Herzen sind allerdings nur bei sehr wenigen angeborenen Herzfehlern indiziert. Diese Übersicht fasst für Sie Kandidatenselektion, technische Durchführung, Risiken und postnatales Outcome der einzelnen Maßnahmen zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

02.09.2022 | Hypotonie | CME

Fetale und kindliche Herz-Kreislauf-Physiologie

Unmittelbar postpartal kommt es beim Neugeborenen zu deutlichen Veränderungen der Herz-Kreislauf-Physiologie. Durch die ersten Atemzüge und die Entfaltung der Lungen fällt der pulmonalarterielle Widerstand. Dies führt zum Verschluss von Foramen …

14.07.2021 | Aortenklappeninsuffizienz | CME

Aorten- und Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz in der Schwangerschaft

Frauen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Kinderwunsch sollten rechtzeitig vor der Schwangerschaft eine umfassende Beratung erhalten. Diese ist als Grundlage einer informierten Entscheidungsfindung für Mütter und deren Familien …

13.09.2019 | Trikuspidalklappenersatz | CME

Chirurgische Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter

Aufgrund von kinderkardiologischen und -herzchirurgischen Behandlungserfolgen erreichen heutzutage mehr als 90 % der Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter. Die sehr heterogene Gruppe von schätzungsweise ca. 250.000–350.000 …

01.07.2019 | Angeborene Herzfehler | CME

CME: Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter. Trotz primär erfolgreicher Behandlungen können Folgezustände oder (nicht-)kardiale Komorbiditäten den chronischen Krankheitsverlauf beeinflussen und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. 

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08.02.2022 | Apoplex | Kasuistiken

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3-D-Ansicht mit Aufsicht auf die Mitralklappe. Zu sehen ist der Sehnenfadenabriss im Segment P2

Open Access 07.02.2022 | Dyspnoe | Kasuistiken

Ernster Zwischenfall nach Mitralklappenclipping – kennen Sie die Ursache?

Eine 81-Jährige mit schwerer Dyspnoe wurde wg. hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz zum Mitralklappenclipping vorgestellt. Nach Entfernung der transseptalen Schleuse kam es zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung und des Blutdrucks sowie zu einem sofortigen Anstieg des zentralen Venendrucks.

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J. Steinhard, P. Freundt, P. Janzing, V. Popov, R. Menkhaus, L. Ross

17.08.2022 | Angeborene Herzfehler | Leitthema

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Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wichtiges Untersuchungsverfahren für die strukturelle und funktionelle Diagnostik bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Als nichtinvasive Methode ermöglicht sie die …

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Speziell für kritisch kranke Früh- und Neugeborene hat das Operieren auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) verschiedene Vorteile gegenüber dem Operieren im OP. Allerdings birgt das Vorgehen auch spezielle Risiken. Welche Eingriffe sind für die Operation auf der NICU geeignet und wie können die Bedingungen dort optimal gestaltet werden? Evidenz und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

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Fehlbildungsdiagnostik im zweiten Trimenon

Strukturierte Erfassung des pränatalen Phänotyps als Schlüssel zur Diagnose

Im Rahmen der „Feindiagnostik“ im zweiten Trimenon werden in etwa fünf Prozent aller Schwangerschaften Fehlbildungen erfasst. Eine strukturierte Erfassung morphologischer Auffälligkeiten führt hier (auch mithilfe invasiver Techniken) oft zur Diagnose.

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