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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Der Anteil der unter 60-Jährigen mit ischämischem Schlaganfall, bei denen ein persistierendes Foramen ovale (PFO) diagnostiziert wird, ist laut einer Studie gestiegen – vermutlich aufgrund entsprechender Leitlinienempfehlungen. Der erwartete Zusammenhang mit dem Rezidivrisiko ließ sich allerdings nicht feststellen.
Eine Anämie der Mutter in der Frühschwangerschaft, wenn sich beim Embryo das Herz bildet, könnte das Risiko erhöhen, dass das Kind mit einem Herzfehler zur Welt kommt.
An der Charité wurde eine Herzklappenprothese aus körpereigenem Gewebe eingesetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ersatzklappen aus tierischem Material soll sie nahezu unbegrenzt haltbar sein – vor allem für Kinder mit angeborenen Herzklappenfehlern ein bedeutender Fortschritt.
Die Lebenserwartung bei angeborenen Herzfehlern ist dank therapeutischer Fortschritte gestiegen. Das Überleben hat jedoch offenbar einen Preis, wie eine Studie zeigt.
Akute Atemnot und eine akute Ischämie im linken Arm: Was bei einer 45-jährigen Patientin diese Symptomkombi auslöste, erklärt ein gefäßchirurgisches Team von den Azoren in einem Fallbericht.
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie hat jetzt die vollständig überarbeitete, interdisziplinäre S1-Leitlinie zu Morbus Fabry publiziert. Diese soll eine Anleitung zur kooperativ-interdisziplinären Diagnostik und Therapie der Erkrankung sein.
Am Klinikum Dortmund steht ein ganz besonderes MRT-Gerät. Eines speziell für Kinder. Es zeigt spannende Videoprojektionen, ist besonders leise und geübt wird vorher im Übe-MRT! Prof. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, nimmt uns in der Podcast-Episode mit in diese bemerkenswerte Röhre.
Forschende haben untersucht, wie Menschen mit angeborenen Herzfehlern am Lebensende versorgt werden und woran sie genau sterben. Ihren Erkenntnissen zufolge gibt es Verbesserungspotenzial.
Nach Verschluss eines offenen Foramen ovale (PFO) kommt es offenbar häufiger zu supraventrikulären Arrhythmien als bislang angenommen: In einer Studie war in den ersten vier Wochen einer von fünf Behandelten betroffen.
Eine junge Frau stirbt unerwartet – zuvor hatte sie keine Symptome, abgesehen von zwei einzelnen Enuresis-Episoden. Eine Umfrage unter Ärzten zeigt: Nur die wenigsten hätten die Ursache rechtzeitig erkannt.
Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen beeinträchtigt bei Kindern deren psychomotorische Entwicklung. Entsprechend großzügig wird L-Thyroxin eingesetzt; doch so mancher Verschreibungsgrund hält offenbar einer genaueren Betrachtung nicht Stand.
Eine rasche Diagnose verbessert die Prognose angeborener Herzfehler – das Screening stellt jedoch nach wie vor eine Herausforderung dar. Schwedische und finnische Forscher haben jetzt eine Methode entdeckt, die die Früherkennung bei Neugeborenen erleichtern könnte.
Eine 16-Jährige klagt über Kopfschmerzen, insbesondere bei körperlicher Belastung. Sie treibe ungern Sport und könne zudem nicht gut sprinten. Ihr Blutdruck ist laut 24-Stunden-Messung nur tagsüber deutlich erhöht. Der Allgemeinarzt schließt eine primäre Ursache aus und startet eine medikamentöse Behandlung der Hypertonie – ohne Erfolg.
Eltern sollten nicht die Praxen und Kliniken aus Angst vor SARS-CoV-2 meiden: Die Regierung warnt am „Tag des herzkranken Kindes“ vor schwerwiegenden Folgen ausbleibender Kontrollen und Behandlungen bei Kindern mit Herzproblemen.
Patienten mit angeborenen Herzfehlern erkranken schon in jüngeren Jahren mehr als doppelt so häufig an Krebs wie Menschen ohne Herzfehler. Besonders anfällig sind Patienten mit konotrunkalen Defekten.
Chronisch kranke Kinder können ihr Leben oft gut meistern. Dennoch sollte ihre Lebensqualität regelmäßig erfasst werden, um „Ausreißer“ nicht zu übersehen. Therapeutische Fortschritte soll die Präzisionsmedizin bringen.
US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?
Menschen mit angeborenen Herzfehlern soll nach aktuellen Empfehlungen zu einem aktiven Lebensstil mit möglichst viel Bewegung geraten werden. Ein einfacher Fragebogen kann eine erste Einschätzung zur Belastbarkeit der Patienten liefern.
Befreiung vom Schulunterricht und „Overprotection“ hat aus Kindern mit angeborenem Herzfehler (EMAH) vielfach unsportliche Erwachsene gemacht. In Deutschland wird ihre Zahl auf 200.000 bis 280.000 geschätzt. Fast alle könnten durch Sport ihr Wohlbefinden und ihre Belastbarkeit steigern.
Bei der Therapie angeborener Herzfehler wurden in den letzen Jahrzehnten große Fortschritte erzielt. Ein nächster wichtiger Schritt ist die Aufnahme der Pulsoxymetrie in die Vorsorgeuntersuchungen. So können bisher nicht erkannte kardiologische Erkrankungen frühzeitig aufgespürt werden.
Die aktuelle Ausgabe von "herzblatt", der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern und deren Angehörigen, nimmt sich des Themas Reisen an.
Der neue Leistungsbericht der Deutschen Herzmedizin liegt vor. Er zeigt Zunahmen bei interventionellen Klappeneingriffen und Ablationen sowie erstmals einen Rückgang bei den Herzkatheter-Untersuchungen. Die Infarktsterblichkeit sinkt weiter, bleibt aber regional sehr unterschiedlich.
Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.
Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.
Auch wer in subjektiv guter Verfassung 80 Jahre oder älter wird, verstirbt letztlich an ähnlichen Ursachen wie weniger Fitte. Dafür sprechen zumindest Daten aus dem US-amerikanischen National Health Interview Survey.
Wer an Vorhofflimmern leidet, muss nicht aus Angst vor proarrhythmogenen Effekten auf Kaffee verzichten. Aktuelle Daten legen vielmehr nahe, dass ein moderater regelmäßiger Konsum das Rückfallrisiko nach Kardioversion verringert.
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