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Kardiologie Angeborene Herzfehler

Angeborene Herzfehler

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Interdisziplinäre Versorgung Erwachsener mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)

Die EMAH bilden ein heterogenes PatientInnenkollektiv und stellen eine große Herausforderung für die klinische Versorgung dar. Die zugrunde liegenden angeborenen Herzfehler lassen sich entsprechend der Komplexität in 3 Gruppen unterteilen (Tab. 1 …

Notfälle bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern – Dos and Dont's

Ohne Kenntnis der Vorgeschichte kommt es in Notfallsituationen bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) leicht zu Behandlungsfehlern, die gravierende Folgen haben können. Die häufigsten EMAH-Notfälle sind Arrhythmien und akute Herzinsuffizienz; bei Synkopen ist besondere Vorsicht geboten. Basierend auf einem erweiterten „ABCDE-F-Schema“ zeigt dieser Leitfaden sinnvolle Handlungsansätze auf.

Handlungsalgorithmus: Zyanose bei Kindern – wenn Blau Alarm bedeutet

Eine Zyanose kann auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen – von Atemnotsyndrom bis angeborene Herzfehler. Erfahren Sie, wie das Pulsoxymetriescreening zur sicheren Diagnostik beiträgt und welche Differenzialdiagnosen für die pädiatrische Praxis von Bedeutung sind. 

Herzklappenerkrankungen bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Herzklappenerkrankungen bei Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH) stellen eine zunehmende Herausforderung in der kardiovaskulären Medizin dar. Durch die stetig wachsende Zahl an EMAH rücken Spätfolgen von Klappenvitien und deren Therapie …

Traumatische Kindheitserlebnisse und Herzgesundheit am Beispiel von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten Geburtsdefekte. Heute erreichen über 98 % der Betroffenen das Erwachsenenalter. Somit bilden Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) eine wachsende Patientenpopulation, gekennzeichnet zum einen durch …

Elektronische Patient-Reported Outcome Measures in der Kinderkardiologie

Die WHO definiert Lebensqualität („quality of life“, QoL) als die individuelle Wahrnehmung einer Person von ihrer Position im Leben im Kontext von Kultur, Wertesystemen sowie bezüglich ihrer Ziele, Erwartungen, Standards und Anliegen [ 1 ]. Aspekte …

Rhythmologie bei Kindern, Jugendlichen und angeborenen Herzfehlern

Kinder, Jugendliche und Patienten mit angeborenem Herzfehler weisen ein einzigartiges und breites Spektrum von Arrhythmien auf, deren Diagnostik und Therapie hochspezialisierte medizinische Versorgungsstrukturen erfordert. Dazu gehören neben einer …

Kongestive Nephropathie – Ursachen, Diagnostik und Therapie

Die kongestive Nephropathie (CN) ist eine Entität des kardiorenalen Syndroms, ausgelöst durch venöse Kongestion und neurohormonelle Aktivierung. In diesem CME-Beitrag lernen Sie, die häufigsten Ursachen einer CN zu benennen, Kreatininanstiege bei Herzinsuffizienz zu interpretieren, differenzialdiagnostische Schritte einzuleiten sowie venöse Flussprofile zu unterscheiden.

Transition bei Menschen mit angeborenem Herzfehler

Angeborene Herzfehler sind die häufigste singuläre angeborene Organmalformation. Durch Fortschritte in der medizinischen Versorgung erreichen mittlerweile > 95 % der Betroffenen das Erwachsenenalter. Oftmals bleiben bei Herzfehlern assoziierte …

Herzgesund durch alle Lebensphasen

Bei angeborenen Herzfehlern ist eine lebenslange Versorgung erforderlich. Auch wenn im jugendlichen Alter die Betroffenen oftmals nicht oder nur wenig eingeschränkt sind, sind kardiale Komplikationen erhöht. Entscheidend ist gerade in dieser Phase der Transitionsprozess. Wie ein strukturierter Transfer gelingt.

Reanimation nach Energy-Drink-Konsum

Nach dem Fußballtraining löscht ein 28-Jähriger seinen Durst mit drei Dosen eines Energy-Drinks. 30 min später sinkt er nach Luft ringend in sich zusammen, muss kurz darauf reanimiert und intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Fall von Koffeinintoxikation bei einem zuvor fast koffeinnaiven Patienten? Die kardiologische Diagnostik weist noch auf etwas anderes hin.

Angeborene Herzfehler – drei Fallbeispiele

Kinder mit angeborenen Herzfehlern brauchen eine individuelle Versorgung, die meist bis ins Erwachsenenalter reicht. Im folgenden CME-Artikel werden verschiedene Herzerkrankungen anhand von Fallbeispielen vorgestellt. Die darin beschriebenen typischen Verläufe vom Fetal- bis zum Erwachsenenalter zeigen, wie eine multidisziplinäre Betreuung aussehen kann. 

Herzrhythmusstörungen bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Herzrhythmusstörungen sind bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern ein komplexes Themengebiet und erfordern grundlegende Kenntnisse der anatomischen Gegebenheiten, der in der Vergangenheit durchgeführten chirurgischen und interventionellen …

Ergebnisse nach Pulmonalklappenrekonstruktionen

In den 1990er-Jahren wurde experimentell gezeigt, dass die Funktion des rechten Ventrikels (RV) hauptsächlich von der Funktion des linken Ventrikels (LV) abhängt [ 1 – 3 ]. Dadurch entstand die Vorstellung, dass die Funktion des RV für den …

Wie Sie angeborene Herzfehler in MRT und CT erkennen

Dank Fortschritten in Diagnostik und Therapie ist ein Überleben mit angeborenem Herzfehler heute bis in das Erwachsenenalter möglich. Der Bildgebung kommt dadurch eine immer größere Bedeutung zu. In dieser Übersichtsarbeit werden Echokardiographie, MRT und CT sowie invasive Herzkatheteruntersuchung gegenübergestellt und kurze Kasuistiken – mit Bild – vorgestellt.

Schlechtes Zeichen: Ein Baby mit verschiedenfarbigen Augen

Ein zwei Monate alter Säugling hatte schöne Äuglein: Eines war dunkelbraun, das andere war blau. In einer Augenklinik sollte diesem möglichen Krankheitszeichen nachgegangen werden.

ICD – Indikationen im Kindesalter

Die Implantation eines implantierbaren Kardioverter-Defibrillators (ICD) erfolgt zur Prävention des plötzlichen Herztodes bei lebensbedrohlichen ventrikulären Tachyarrhythmien – ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern. Eine Indikation zur …

Schwangerschaft und Mutterschutz in der Kardiologie und in der Kinder- und Jugendkardiologie

Frauen in der Kardiologie und Kinderkardiologie sind besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, die eine bedenkenlose Weiterbeschäftigung während der Schwangerschaft und Stillzeit infrage stellen und mitunter zu betrieblichen …

„Bridge to therapy“ mit VA- ECMO

Ein 69-jähriger, bisher gesunder Patient (Gewicht 83 kg, Körpergröße 185 cm) verspürt am frühen Morgen beim Treppensteigen einen ausgeprägten thorakalen Druck sowie Luftnot begleitet von einem Schweißausbruch und einer Panikattacke. Erstmals hatte …

Neue Möglichkeiten der Visualisierung von Daten aus bildgebenden Verfahren im virtuellen Raum

Technologische Fortschritte wie Virtual und Augmented Reality halten Einzug in den medizinischen Alltag und können unabdinglich wichtige Zusatzinformation in der Behandlungsplanung pädiatrischer Patienten bieten. Besonders in der …

Langzeitergebnisse der Katheterablation bei AV-Knoten-Reentry-Tachykardien und akzessorischen Leitungsbahnen

Die AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (AVNRT) sowie AV-Reentry-Tachykardie (AVRT) bei akzessorischen Leitungsbahnen (AP) gehören zu den häufigsten supraventrikulären Tachykardien. Aktuelle Langzeitergebnisse der Katheterablation zeigen bei Kindern und …

Infektiöse Endokarditis bei Kindern und Jugendlichen

Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine Entzündung des Endokards, meist durch Bakterien verursacht. Aufgrund der potenziell tödlichen Erkrankung sollten betroffene Patienten/-innen möglichst sicher und weiterer Diagnostik/Therapie zugeführt werden.

Aktuelle Empfehlungen zur Gendiagnostik bei kardiovaskulären Erkrankungen

In einem Konsensuspapier wurden jetzt von mehreren Fachgesellschaften konkrete Empfehlungen zur molekulargenetischen Diagnostik bei kardiovaskulären Erkrankungen zusammengefasst. 

„Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern“: Aktuelle Herausforderung in der medizinischen Versorgung Teil II: Infektiöse Endokarditis, pulmonale Hypertonie, Aortopathien, herzchirurgische Aspekte, Psychokardiologie, ungelöste Probleme und Zukunftsaspekte

Trotz relevanter Rest- und Folgezustände wird die Nachsorge von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) allzu oft nicht von/bei spezialisierten und/oder zertifizierten Ärzten oder Zentren durchgeführt, obwohl sich im Langzeitverlauf …

„Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern“: Aktuelle Herausforderung in der medizinischen Versorgung Teil I: Versorgungsstruktur und Problematik, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen

Heutzutage überleben die meisten Patienten mit angeborenen Herzfehlern (AHF) bis ins Erwachsenenalter. Leider wird die Nachsorge von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) trotz relevanter Residuen und Folgeerkrankungen überwiegend von …

Erfolgreicher endoskopischer Verschluss einer großen bronchopleuralen Fistel

Ein 81-Jähriger entwickelte nach einer Oberlappenektomie mit atypischer Segment-VI-Resektion eine bronchopleurale Fistel. Mehr als 3 Jahre nach der initialen Therapie – und verschiedenen erfolglosen Vortherapien – gelang der Fistelverschluss mit einem „abgeschauten“ Verfahren aus der Angiologie.

Kinderkardiologischer Notfall – „hypoxämischer Anfall“

Die Fallot-Tetralogie ist der häufigste zyanotische angeborene Herzfehler mit – bei gegebener rechtsventrikulärer Obstruktion – der potenziellen Gefahr von hypoxämischen Anfällen, welche einen kinderkardiologischen Notfall darstellen. Ein solcher …

Säugling mit insuffizienter Eigenatmung

Ein Neugeborenes mit Trisomie 21 wird mit insuffizienter Eigenatmung und muskulärer Hypotonie auf die Intensivstation verlegt, die Atmung bleibt mehrere Tage insuffizient. Die komplexe Symptomatik wirft den Verdacht auf, dass die Trisomie 21 nicht …

Chronische Herzinsuffizienz im Kindesalter medikamentös behandeln

Die medikamentöse Therapie der chronischen Herzinsuffizienz im Kindesalter besteht aus der Blockade der neurohumoralen Aktivierung mithilfe von ACE-Hemmern, β‑Blockern und Aldosteronantagonisten. Additiv können Diuretika und Herzglykoside ggf. sinnvoll sein. Viele dieser Medikamente werden bei Kindern bisher „off-label“ eingesetzt – dies bedeutet aber nicht „off-knowledge“.

Künstliche Intelligenz und Simulation in der Pränatalmedizin – was wir von Maschinen lernen können

In dem vorliegenden Artikel wird ein orientierender Überblick über die derzeit schon verfügbaren KI-Anwendungen und Simulationstechniken in der Pränatalmedizin unter dem besonderen Aspekt der Verbesserung der Aus- und Weiterbildung gegeben.

Fetale und kindliche Herz-Kreislauf-Physiologie

Unmittelbar postpartal kommt es beim Neugeborenen zu deutlichen Veränderungen der Herz-Kreislauf-Physiologie. Durch die ersten Atemzüge und die Entfaltung der Lungen fällt der pulmonalarterielle Widerstand. Dies führt zum Verschluss von Foramen …

Kardiale MRT bei angeborenen Herzfehlern

Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wichtiges Untersuchungsverfahren für die strukturelle und funktionelle Diagnostik bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Als nichtinvasive Methode ermöglicht sie die …

Ungewöhnliche Verknotung einer Magensonde

Ein Neugeborenes mit einem angeborenen Herzfehler wird postoperativ zwölf Tage lang über eine nasogastrale Sonde ernährt. Bei der geplanten Entfernung kann sie wegen eines Widerstandes nicht gezogen werden.

Vorteile der 3-D/4-D-Echokardiographie – Neuerungen und Ausblick

Die Sonographie ist heute fester und etablierter Bestandteil der Schwangerenvorsorge und der Fehlbildungsdiagnostik. Aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungsniveaus der Untersucher gibt es zum Teil deutliche Diskrepanzen zwischen der Prävalenz …

Fetale kardiale Interventionen - ein Update

Die meisten Herzfehler können heute pränatal korrekt diagnostiziert werden. Pränatale Interventionen am fetalen Herzen sind allerdings nur bei sehr wenigen angeborenen Herzfehlern indiziert. Diese Übersicht fasst für Sie Kandidatenselektion, technische Durchführung, Risiken und postnatales Outcome der einzelnen Maßnahmen zusammen.

Leitfaden für das Operieren auf der neonatologischen Intensivstation

Speziell für kritisch kranke Früh- und Neugeborene hat das Operieren auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) verschiedene Vorteile gegenüber dem Operieren im OP. Allerdings birgt das Vorgehen auch spezielle Risiken. Welche Eingriffe sind für die Operation auf der NICU geeignet und wie können die Bedingungen dort optimal gestaltet werden? Evidenz und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

Fehlbildungsdiagnostik im zweiten Trimenon

Im Rahmen der „Feindiagnostik“ im zweiten Trimenon werden in etwa fünf Prozent aller Schwangerschaften Fehlbildungen erfasst. Eine strukturierte Erfassung morphologischer Auffälligkeiten führt hier (auch mithilfe invasiver Techniken) oft zur Diagnose.

Fallot-Tetralogie

Die Fallot-Tetralogie ist der häufigste angeborene, zyanotische Herzfehler. Heutzutage ist die Korrekturoperation im Säuglingsalter die Therapie der Wahl, die auch beim symptomatischen Neugeborenen mit durchweg guten Ergebnissen durchgeführt werden kann. Die chirurgische Versorgung wird im Artikel und im Videobeitrag schrittweise anschaulich dargestellt.

Aorten- und Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz in der Schwangerschaft

Frauen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Kinderwunsch sollten rechtzeitig vor der Schwangerschaft eine umfassende Beratung erhalten. Diese ist als Grundlage einer informierten Entscheidungsfindung für Mütter und deren Familien …

Extrakorporale Membranoxygenierung und „extracorporeal life support“ im Kindesalter und bei angeborenen Herzfehlern

Unter extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) bzw. Extracorporeal life support (ECLS) versteht man den Einsatz einer miniaturisierten Herz-Lungen-Maschine, der bei respiratorischem (ECMO) bzw. kardialem (ECLS) Versagen erfolgt, wenn …

Langzeitkomplikationen nach chirurgischem Ductus-arteriosus-Verschluss bei Früh- und Reifgeborenen

Der chirurgische Ductus-arteriosus-Verschluss bei Frühgeborenen gilt als weitgehend sicherer Eingriff, ungeachtet gelegentlicher versehentlicher Verschlüsse anatomisch benachbarter Strukturen wie linker Hauptbronchus, linke Pulmonalarterie oder …

Herzrhythmusstörungen und Langzeitprognose erwachsener Patienten mit angeborenem Herzfehler

Dieser Übersichtsbeitrag beschreibt die zunehmende Bedeutung von Herzrhythmusstörungen auf die Langzeitprognose von Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH). Tachykarde Herzrhythmusstörungen sind die häufigste Ursache für eine …

Angeborene Herzfehler und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Angeborene Herzfehler (HF) treten bei ca. 1 % aller Neugeborenen auf [ 23 ]. Infolge besserer Behandlungsmöglichkeiten überleben derzeit mehr als 90 % der Betroffenen (aktuell ca. 300.000 Personen in Deutschland). Insbesondere diejenigen mit …

Kommentar zu den Leitlinien (2020) der European Society of Cardiology zum Management von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler

Seit der letzten Herausgabe von Leitlinien zur Behandlung von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler durch die European Society of Cardiology (ESC) im Jahr 2010 sind umfangreiche neue Daten publiziert worden, die eine Neuauflage des Dokuments …

Pulmonalarterieller Hochdruck bei Kindern

Die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) ist eine auch im Kindesalter fortschreitende und lebensbedrohliche Erkrankung. Derzeit zugelassene Behandlungsoptionen für Kinder umfassen den Endothelinrezeptorantagonisten Bosentan sowie den …

Moderne Herzinsuffizienztherapie bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Das hohe Herzinsuffizienzrisiko des alternden Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH) beruht einerseits auf anatomischen, hämodynamischen sowie myokardialen Rest- und Folgezuständen der angeborenen Erkrankung. Andererseits werden mit …

Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern im Notaufnahmedienst

Die Patientengruppe der Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) ist mittlerweile bereits größer als die der Kinder mit angeborenen Herzfehlern. EMAH-Patienten weisen auch nach Reparaturoperationen oft komplexe pathophysiologische und …

Fallot-Tetralogie – Update

Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist ein aussichtsreich therapierbarer Herzfehler, für den es seit Langem standardisierte Behandlungskonzepte gibt. Trotz weitreichender Erfahrung bestehen andauernde Kontroversen über die primäre Therapie, den richtigen …

Abnormen Herzmuskeln auf die Spur kommen

Kardiomyopathien sind zwar selten, treten aber vielfach familiär gehäuft oder in Verbindung mit anderen Syndromen wie metabolischen oder neuromuskulären Erkrankungen auf. Entscheidend für das weitere Vorgehen ist es, die Ursache der Kardiomyopathie zu finden.

Dringende Notwendigkeit des Off-label-Einsatzes von PAH-Medikamenten und deren Erstattung bei Kindern mit pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdruck)

Die pulmonale Hypertonie (PH, Lungenhochdruck), und insbesondere die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH), ist eine chronisch-progressive, fatale Erkrankung, für die aktuell – abgesehen von einer bilateralen Lungentransplantation – kein kurativer …

Respiratory-Syncytial-Virus-Prophylaxe mit Palivizumab

Im Rahmen eines industrieunabhängigen Expertenkreises wurden die Empfehlungen zur Respiratory-Syncytial-Virus(RSV)-Prophylaxe mit Palivizumab der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) von 2008 überarbeitet und im …

Neue Definition der pulmonalen Hypertonie und ihre Folgen für die Therapie

Der Lungenhochdruck ist seit 2018 als Mitteldruck >20 mm Hg neu definiert. Doch für den pädiatrischen Bereich mangelt es an Evidenz. Ändert sich nun also die Indikation zur Pharmakotherapie der pulmonalen Hypertonie bei Kindern – oder nicht? Experten der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler beziehen Stellung.  

Chirurgische Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter

Aufgrund von kinderkardiologischen und -herzchirurgischen Behandlungserfolgen erreichen heutzutage mehr als 90 % der Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter. Die sehr heterogene Gruppe von schätzungsweise ca. 250.000–350.000 …

Herzensangelegenheit – wie viel Herzchirurgie steckt im Examen?

Herzerkrankungen führen in Deutschland jährlich zu über 1,7 Mio. vollstationären Behandlungen; 350.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an den Folgen einer Herzerkrankung [ 1 ]. Damit sind sie von erheblicher gesundheitspolitischer …

Empfehlungen und Standards für die Analgosedierung kinderkardiologischer Patienten

Für viele diagnostische und minimal-invasive therapeutische Eingriffe ist aufgrund der Schmerz- und Stressbelastung der Patienten eine Sedierung und/oder Analgesie angebracht, um den Patienten eine stressarme Prozedur und dem Durchführenden …

CME: Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter. Trotz primär erfolgreicher Behandlungen können Folgezustände oder (nicht-)kardiale Komorbiditäten den chronischen Krankheitsverlauf beeinflussen und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. 

Mechanische Komplikationen beim akuten Myokardinfarkt

  • Open Access
  • IABP
  • Chirurgie

Mechanische Komplikationen nach ST-Hebungsinfarkt (STEMI) treten in etwa 1 % der Fälle auf, sind aber für mehr als 10 % der STEMI-Mortalität verantwortlich. Die 90-Tage-Mortalität liegt bei über 50 %. Sie treten oft schon innerhalb von 24 h nach …

Kontrazeption bei Frauen mit angeborenen Herzfehlern

Frauen im Erwachsenenalter mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH) werden in Zukunft aufgrund des medizinischen Fortschritts eine immer größere Patientinnengruppe bilden, die auch in gynäkologischen und geburtshilflichen Bereichen rechtzeitig und …

Das auffällige Herzgeräusch

Die Auskultation des Herzens gehört zu jeder vollständigen klinischen Untersuchung. Herztöne sind normal, Herzgeräusche dagegen pathologisch. Wichtig zu unterscheiden sind das Systolikum und das Diastolikum. Ein auffälliges Herzgeräusch sollte …

Nichtkardiale Eingriffe bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Nach der Lektüre dieses Beitrags … können Sie eine perioperative Risikoeinschätzung bei einem Patienten mit angeborenem Herzfehler (EMAH) durchführen. kennen Sie die wichtigsten Empfehlungen zum perioperativen Umgang mit Antikoagulanzien und …

Schwere Atemnot jedesmal nach dem Aufstehen – Ihre Diagnose?

Im Liegen war die Welt (fast) in Ordnung. Sobald sich der Patient jedoch in eine aufrechte Körperposition bewegte, trat eine schwere Belastungsdyspnoe auf. Was war die Ursache?

Neue Handlungsempfehlung: Zyanose bei Kindern strukturiert abklären

  • HIV
  • Redaktionstipp

Das Wichtigste zu den Differenzialdiagnosen der Zyanose und zum Pulsoxymetriescreening beim Neugeborenen bringen die folgenden Algorithmen auf den Punkt: Die neue Handlungsempfehlung gemäß der S2k-Leitlinie „Abklärung einer Zyanose im Kindes- und Jugendalter“.

Modifizierte Norwood-Stage-I-Operation

In den letzten Jahren unterlag kein kongenitaler Herzfehler einem grundlegenderen Wandel hinsichtlich prä- und perinataler Diagnostik, perioperativem Management, im Besonderen der chirurgischen Technik, sowie kurz- und langfristigem Outcome als …

InterAtrial Shunt Device bei diastolischer Herzinsuffizienz

Bei allen Formen der Herzinsuffizienz finden sich ein reduziertes Herzzeitvolumen und/oder ein erhöhter linksatrialer (LA) Druck. Bei der diastolischen Herzinsuffizienz („heart failure with preserved ejection fraction“) steht der erhöhte LA-Druck …

Monitoring bei Präeklampsie und kardiovaskulären Erkrankungen in der Schwangerschaft

Frauen mit vorbestehenden Herzerkrankungen und Frauen mit Hochdruckkrisen in der Schwangerschaft sind potenziell lebensbedrohlich gefährdet. Das Management erfordert eine interdisziplinäre Expertise, um ein Gefährdung für Mutter und Kind möglichst gering zu halten.

Interventionelle Kinderkardiologie – Entwicklungen, Trends und Grenzen

In den letzten 20 Jahren hat es in der interventionellen Kinderkardiologie wesentliche Fortschritte gegeben. Dieser Beitrag beschreibt die aktuelle Situation bezüglich der am häufigsten durchgeführten Eingriffe im pädiatrischen Herzkatheterlabor.

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Minimal-invasiver Verschluss von Ventrikelseptumdefekten in der Kinderherzchirurgie

In diesem Beitrag wird eine mögliche operative Technik zum Verschluss von Ventrikelseptumdefekten unterschiedlicher Lokalisation bei Patienten im Kindesalter mithilfe eines limitierten Zugangs durch eine partielle, inferiore Sternotomie …

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Angeborene Herzfehler im Langzeitverlauf

Immer mehr Patienten mit angeborenem Herzfehler (AHF) erreichen durch verbesserte Therapiestrategien das Erwachsenenalter. Trotz einer primär erfolgreichen Behandlung finden sich bei fast allen AHF im Verlauf Rest- und Folgezustände, die für die …

Tachykardien bei Kindern ohne und mit angeborenem Herzfehler

Tachykardien werden entsprechend ihres Ursprungsortes in supraventrikuläre und ventrikuläre Formen eingeteilt. Die Therapieentscheidung erfolgt in sorgsamer Nutzen-Risiko-Abwägung von Spontanverlauf, medikamentösen und interventionellen Therapieoptionen.

Sportliche Aktivität mit angeborenem Herzfehler

Der Zugang zu sportlicher Aktivität kann im Einzelfall für Kinder und Jugendliche mit AHF erschwert sein. Die Gründe hierfür können sowohl im versorgungsstrukturellen und organisatorischen Bereich liegen als auch auf dem Gebiet der …

Erfolglose kardiopulmonale Reanimation eines Neugeborenen

Der Fallbericht veranschaulicht die besondere Herausforderung der Notfallversorgung eines schwer kranken Neugeborenen. Nach unauffälliger Schwangerschaft kam es zu einer unkomplizierten Spontangeburt, doch nur fünf Stunden später verstarb das Kind. Gefragt war ethisches Handeln unter Zeitnot. 

Therapie der pulmonalen Hypertension im Kontext angeborener Herzfehler

Eine Druckerhöhung im kleinen Kreislauf (pulmonale Hypertension, PH) ist besonders im Kindesalter häufig mit angeborenen Herzfehlern (AHF) assoziiert. Ursachen sind meist scherstressbedingte pulmonalarterielle Veränderungen. Zusätzlich können aber …

Postnatale Akutversorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Ein kritischer Herzfehler ist postnatal der häufigste Grund der akuten kardialen Dekompensation; hierzu zählen etwa 15 % aller Herzfehler. Die frühzeitige Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Therapie ist von entscheidender Bedeutung.

Fetale Herzdiagnostik

Die Rate der vorgeburtlichen Diagnose angeborener Herzfehlbildungen in Deutschland bleibt enttäuschend niedrig. Auf der anderen Seite werden in spezialisierten Pränatalzentren kardiovaskuläre Fehlbildungen bei mehr als 90 % betroffener Feten diagnostiziert.

Rahmenbedingungen für ein Kinderherztransplantationsprogramm

Seit dem Höhepunkt der Herztransplantation Mitte der 1990er-Jahre sind die Zahlen eher abnehmend; derzeit werden weltweit etwa 4000 Patienten/Jahr herztransplantiert. Während es 1997 in Deutschland noch mehr als 550 Transplantationen waren, sind …

Genetik der angeborenen Herzfehler

Strukturelle Herzfehler sind eine der häufigsten menschlichen Fehlbildungen. Es lassen sich mehrere morphologische Gruppen unterscheiden, wobei auch Überlappungen mit verschiedenen Formen der Kardiomyopathien, unter anderem mit der Non-Compaction …

Juveniler Hirninfarkt und Vorhofseptumdefekt

Etwa 4,6–12 % der Patienten, die einen Schlaganfall erleiden, sind jünger als 45 bzw. 55 Jahre. Junge Schlaganfallpatienten unterscheiden sich von den älteren Patienten hinsichtlich der Ätiologie und dem Verlauf. Bei den älteren …

Auffälliger Vierkammerblick

Bei einer 39-jährigen I‑Gravida 0‑Para war mit der Indikation mütterliches Alter auswärtig eine Fehlbildungsdiagnostik in der 23. Schwangerschaftswoche (SSW) durchgeführt worden. Die Vorstellung in der Abteilung für Pränatalmedizin erfolgte dann wegen eines auffälligen Vierkammerblickes.

Sind Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern ausreichend versorgt?

Die Zahl erwachsener Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) wird in Deutschland auf ca. 280.000 geschätzt und ist damit größer als die der Kinder mit angeborenen Herzfehlern (AHF). Kardiovaskuläre Rest- und Folgezustände bei fast allen EMAH …

Atriumseptumdefekt

Der Atriumseptumdefekt (ASD) ist einer der häufigsten angeborenen Herzfehler. Seine Korrektur gilt i. Allg. als Einsteigeroperation. Dennoch sind gute Grundlagenkenntnisse und das präzise, schrittweise Vorgehen für die erfolgreiche Korrektur …

Nichtkardiale Komorbiditäten bei erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern

Mehr als 90 % aller Patienten mit angeborenen Herzfehlern (AHF) erreichen aufgrund moderner chirurgischer und konventioneller Behandlungsmethoden das Erwachsenenalter. Mit zunehmendem Alter ergeben sich hieraus erhebliche Konsequenzen für die …

CME: Die richtigen Schmerzmittel für Schwangere

Auch in der Schwangerschaft können Schmerzen adäquat therapiert werden. Doch welche Schmerzmittel dürfen eingesetzt werden? Unsere Fortbildbungsbeitrag gibt Ihnen einen Überblick zur richtigen und sicheren Schmerztherapie.

Patienten nach biventrikulärer Korrektur eines angeborenen Herzfehlers

Angeborene Herzfehler haben in Deutschland eine Prävalenz von 1,07 % im ersten Lebensjahr [ 21 ]. Die biventrikuläre Korrektur ist das Therapieziel bei den meisten angeborenen Herzfehlern. Sie kann entweder durch operative oder durch …

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung & Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann Sie das CT einsetzen können, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter

Supraventrikuläre Tachykardien (SVT) treten gekoppelt an bestimmte angeborene Herzfehler (AHF) übernormal häufig in Erscheinung. Wie Sie mit den damit verbundenen Herausforderungen umgehen, das EKG richtig beurteilen & welche Therapie nötig ist, bringt dieser Beitrag auf den Punkt.

Herzrhythmusstörungen bei Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler

Die Therapie von Herzrhythmusstörungen bei erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) hat in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Wandel von einem konservativen, medikamentös geprägten Vorgehen hin zu interventionellen Verfahren …

Arrhythmien bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Die Behandlung von Arrhythmien ist eine der wesentlichen Herausforderungen bei der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Neben einer Herzinsuffizienz sind Rhythmusstörungen Hauptursache für Morbidität und Mortalität dieser Patienten.

Transition bei angeborenen Herzfehlern in der Schweiz

Die Chance, mit einem angeborenen Herzfehler erwachsen zu werden, liegt mittlerweile bei über 90 %. Trotz aller Erfolge der Medizin können Herzfehler auch nach erfolgreicher Korrektur nicht als geheilt betrachtet werden. Langzeitkomplikationen im …

Kompetenznetz Angeborene Herzfehler: Neue Forschungskonzepte für eine junge Patientengruppe

Angeborene Herzfehler sind die häufigste angeborene Fehlbildung. Etwa jedes hundertste Baby kommt mit einem Herzfehler zur Welt [ 1 ]. Lange kam diese Diagnose einem Todesurteil gleich oder bedeutete doch ein massiv eingeschränktes Leben. Bis weit …

Nach ASD-Verschluss: Plättchenhemmer schützen vor Neuauftreten von Migräne

Vorhofseptumdefekte werden heute interventionell durch Verschlusssysteme behandelt. Bei 15 % aller Patienten tritt nach Verschluss eines kardialen Vorhofseptumdefekts (ASD) eine Migräne auf. Die Autoren wollten untersuchen, ob eine Behandlung mit …

Angeborene Herzfehler: Immer mehr Säuglinge überleben

Die Sterblichkeit von Kindern mit angeborenen Herzfehlern ist weiter gesunken. Bei Säuglingen ging sie seit 1990 sogar um 71 % zurück. Grund dafür sind medizinische und technische Fortschritte.

Ursache gesucht: Thoraxschmerz und ungewöhnlicher EKG-Befund

Ein 71-Jähriger stellt sich mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe in einer Klinik vor. 1996 habe er einen Myokardinfarkt mit einem ähnlichen Beschwerdebild erlitten. Schwindel und Synkopen werden verneint. Handelt es sich um einen (Re-)Infarkt?

Emboliequelle identifizieren, Akuttherapie einleiten, Rezidiven vorbeugen

Kardioembolische Schlaganfälle sind die ischämischen Schlaganfälle mit der höchsten Mortalitätsrate und oft mit erheblichen Behinderungen assoziiert. Aufgrund der Neigung zu kurz- und langfristigen Rezidiven ist die Identifizierung einer kardialen …

Neu im Fachgebiet Kardiologie

Vorhofflimmern: Kaffee senkt in Studie Rückfallquote

Wer an Vorhofflimmern leidet, muss nicht aus Angst vor proarrhythmogenen Effekten auf Kaffee verzichten. Aktuelle Daten legen vielmehr nahe, dass ein moderater regelmäßiger Konsum das Rückfallrisiko nach Kardioversion verringert.

Nach Schlaganfall Cholesterinsenkung auf sehr niedrige Werte?

Patienten mit Schlaganfall unterliegen einem hohen Risiko sowohl für Schlaganfallrezidive als auch andere kardiovaskuläre Ereignisse. Ob sie von einer Reduktion des LDL-Cholesterins auf sehr niedrige Werte profitieren, zeigt eine neue Studienanalyse.

Krebsimmuntherapie: Herzrisiko mit hs-Troponin T abschätzen

Serielle hs-TnT-Auswertungen könnten bei Personen, die mit Immuncheckpointhemmern behandelt werden, dabei helfen, kardiovaskuläre Therapierisiken besser einzuschätzen. Dafür sprechen zumindest retrospektive Daten aus den USA.        

Herz-Kreislauf-Screening mit Risikoscores: Viele fallen durchs Raster!

Sich auf Scoring-Systeme zur Beurteilung des individuellen kardiovaskulären Risikos zu verlassen, scheint in der Praxis keine tragfähige Strategie für die Primärprävention zu sein. Laut aktueller Daten aus den USA wird jede zweite Herzinfarkt-gefährdete Person nicht als solche erkannt.

EKG Essentials: EKG befunden mit System

In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.

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Jugendliches Mädchen bei EKG-Untersuchung/© Анна Ковальчук / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ventrikelseptumdefekt/© Fuhrmann J, Ratzenböck E doi.org/10.1007/s10049-024-01417-z unter CC-BY 4.0, Intrakranielle Abszesse/© Seidl H et al. doi.org/10.1007/s00108-025-01863-y unter CC-BY 4.0, Kind wird mit Stethoskop am Herzen abgehört/© Milan / stock.adobe.com, Reanimation im Rettungswagen/© herraez / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ultraschalluntersuchung am Herzen eines jungen Mannes/© H_Ko / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit Baby im Gespräch mit Ärztin/© SDI Productions / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Ärztinnen und Ärzte im OP/© Svitlana / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Seniorin steigt die Treppe hinab/© pomupomu / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Messung der Sauerstoffsättigung/© Satjawat / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Rötlich-violette Papeln/© Dr.med.J.P.Müller / OKAPIA KG / / picture alliance (Symbolbild mit Fotomodell), Podcast - Diagnose: "Hirntod"/© [M] Dominik T. Schneider et al / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Hände einer älteren Patientin/© hemvala40 / stock.adobe.com, Ärztin führt eine Nierenultraschalluntersuchung durch/© Graphicroyalty / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Supraventrikuläre Tachykardie im EKG/© Franke K, Rupp S / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Behandlungspfad: Leitsymptom Zyanose - Was sollte bei der Differenzialdiagnose bedacht werden?/© Springer Medizin Verlag GmbH, Search Icon, Frau hält Espressotasse/© Pinkybird / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt und Patient im Gespräch/© Katleho Seisa / peopleimages.com / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ärztliche Sprechstunde/© Pornpak Khunatorn / Getty Images / iStock, EKG befunden mit System - EKG Essential/© Springer Medizin Verlag GmbH