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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Bei einer Krebspatientin wird ein verdächtiger mediastinaler Lymphknoten bronchoskopisch biopsiert. Kurz darauf entwickeln sich erst ein Lymphknotenabszess, dann eine Blutstrominfektion – und weitere vier Wochen später schließlich multiple suspekte Läsionen im Gehirn. Der Blick in das Herz der 69-Jährigen zeigt, wie es dazu kommen konnte.
Eine ältere Frau leidet tagelang unter zunehmender Atemnot, bis sie schließlich zum Notfall wird. Bereits präklinisch zeigen sich deutliche ST-Strecken-Hebungen, im Schockraum fällt ein lautes Systolikum auf, das Thorax-CT weist auf einen Kontrastmittelübertritt zwischen linkem und rechtem Ventrikel hin. Ihre Verdachtsdiagnose?
Nach dem Fußballtraining löscht ein 28-Jähriger seinen Durst mit drei Dosen eines Energy-Drinks. 30 min später sinkt er nach Luft ringend in sich zusammen, muss kurz darauf reanimiert und intensivmedizinisch versorgt werden. Ein Fall von Koffeinintoxikation bei einem zuvor fast koffeinnaiven Patienten? Die kardiologische Diagnostik weist noch auf etwas anderes hin.
Das ALCAPA-Syndrom („anomalous left coronary artery origin from pulmonary artery“) ist eine angeborene Koronaranomalie. Meist fallen davon Betroffene bereits im Kindesalter auf. Doch im nachfolgend beschriebenen Fall kam die Anomalie erst mit 42 Jahren und im Rahmen der Schockraumversorgung nach Reanimation bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand zum Vorschein.
Eine jugendliche Patientin berichtet über unspezifische Unterbauchschmerzen, verstärkt bei körperlicher Aktivität. Die Sonographie des Unterbauches zeigt einen hypervaskularisierten Tumor, der sich als pelvine Wandermilz herausstellt. Ein Fall für die Chirurgie. Das Ziel: die milzerhaltende Operation.
In der 16. Lebenswoche entwickelt ein Säugling eine zunehmende Nahrungsunverträglichkeit, ein aufgeblähtes, schmerzhaftes Abdomen und rezidivierendes Erbrechen. Wegen eines angeborenen Herzfehlers trägt das Kind seit kurz nach der Geburt einen Ductus-Stent. Die Bildgebung zeigt, warum sofort gehandelt werden muss.
Eine 81-Jährige mit schwerer Dyspnoe wurde wg. hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz zum Mitralklappenclipping vorgestellt. Nach Entfernung der transseptalen Schleuse kam es zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung und des Blutdrucks sowie zu einem sofortigen Anstieg des zentralen Venendrucks.
Eine 29-jährige gesunde Zweitgravida (G2/P0)) stellte sich in der 12. SSW auf Anraten ihres Frauenarztes zur Mitbetreuung in der Pränatalsprechstunde vor. Der Grund: Ein ausgeprägtes Hygroma colli des Feten sowie eine Omphalozele. Nach ausführlicher pränatalmedizinischer Beratung wurde bei Verdacht auf ein komplexes Fehlbildungssyndrom eine Chorionzottenbiopsie zur fetalen Karyotypisierung durchgeführt.
Ein 71-Jähriger stellt sich mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe in einer Klinik vor. 1996 habe er einen Myokardinfarkt mit einem ähnlichen Beschwerdebild erlitten. Schwindel und Synkopen werden verneint. Handelt es sich um einen (Re-)Infarkt?
Wer an Vorhofflimmern leidet, muss nicht aus Angst vor proarrhythmogenen Effekten auf Kaffee verzichten. Aktuelle Daten legen vielmehr nahe, dass ein moderater regelmäßiger Konsum das Rückfallrisiko nach Kardioversion verringert.
Patienten mit Schlaganfall unterliegen einem hohen Risiko sowohl für Schlaganfallrezidive als auch andere kardiovaskuläre Ereignisse. Ob sie von einer Reduktion des LDL-Cholesterins auf sehr niedrige Werte profitieren, zeigt eine neue Studienanalyse.
Serielle hs-TnT-Auswertungen könnten bei Personen, die mit Immuncheckpointhemmern behandelt werden, dabei helfen, kardiovaskuläre Therapierisiken besser einzuschätzen. Dafür sprechen zumindest retrospektive Daten aus den USA.
Sich auf Scoring-Systeme zur Beurteilung des individuellen kardiovaskulären Risikos zu verlassen, scheint in der Praxis keine tragfähige Strategie für die Primärprävention zu sein. Laut aktueller Daten aus den USA wird jede zweite Herzinfarkt-gefährdete Person nicht als solche erkannt.
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