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Angeborene Herzfehler

Empfehlungen der Redaktion

05.07.2018 | Vorhofseptumdefekt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2018

PFO: Die Suche nach der besten Therapie zur Reduktion des Apoplexrisikos

Bei 40–50 % der kryptogenen Schlaganfälle wird ein persistierendes Foramen ovale diagnostiziert. Das zusätzliche Vorliegen eines Vorhofseptumaneurysmas potenziert das Risiko eines erneuten Schlaganfalls. Profitieren diese Patienten von einer Intervention mehr als von der Arzneitherapie?

Autoren:
PD Dr. C. Liebetrau, C. W. Hamm

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

Autoren:
Dr. med. Karim Hajjar, Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt Frank, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

Autoren:
H. Baumgartner, J. Cremer, H. Eggebrecht, A. Diegeler, C. Hamm, A. Welz, M. Haude, F. Beyersdorf, H. Ince, T. Walther, K.-H. Kuck, V. Falk

10.01.2018 | Vorhofseptumdefekt | Klinische Studien | Ausgabe 2/2018

Profitieren Schlaganfall-Patienten mit offenem Foramen ovale von einem Verschluss?

Patent Foramen Ovale Closure or Anticoagulants versus Antiplatelet Therapy to Prevent Stroke Recurrence Trial (CLOSE), Randomized Evaluation of Recurrent Stroke Comparing PFO Closure to Established Current Standard of Care Treatment (RESPECT) und Carotid Revascularization Endarterectomy versus Stenting Trial (REDUCE)

Ein Schlaganfall bei Patienten, die jünger als 55 sind, ist häufig mit einem offenen Foramen ovale assoziiert. Studien zeigten bislang, dass der Verschluss des Foramens keinen Vorteil bringt. Die hier vorgestellten Studien sind neuer und belegen, ein Verschluss kann sehr wohl sinnvoll sein.

Autoren:
Prof. Dr. A. Bauer, S. Nitschmann

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Autoren:
C. Jaschinski, Prof. Dr. T. Loukanov

29.08.2017 | Neonatologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Postnatale Akutversorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Ein kritischer Herzfehler ist postnatal der häufigste Grund der akuten kardialen Dekompensation; hierzu zählen etwa 15 % aller Herzfehler. Die frühzeitige Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Therapie ist von entscheidender Bedeutung.

Autor:
Prof. Dr. M. Khalil

04.08.2017 | Humangenetik | Nachrichten

Erstmals Gendefekt bei Embryo erfolgreich repariert

US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

Autoren:
S. P. Pleger, M. Elzien, A. Böning, A. Koshty

28.03.2017 | Angeborene Herzfehler | Nachrichten

Angeborener Herzfehler: kein Hemmschuh für ein bewegtes Leben

Menschen mit angeborenen Herzfehlern soll nach aktuellen Empfehlungen zu einem aktiven Lebensstil mit möglichst viel Bewegung geraten werden. Ein einfacher Fragebogen kann eine erste Einschätzung zur Belastbarkeit der Patienten liefern.

Technik-Update

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung und Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann die Bildgebung noch bedeutend ist, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Abwägen

ICD bei Patienten mit angeborenem Herzfehler

Nach dem Motto "Vorsicht ist besser als Nachsicht" sollte die ICD-Implantation bei Personen mit angeborenem Herzfehler wohlüberlegt sein. Denn gerade bei AHF-Patienten sind die langfristigen Komplikationen schlecht einsehbar. Mit unserem Beitrag, stellen wir Ihnen aktuelle Ergebnisse zur Entscheidungshilfe an die Seite.

Üben an EKG-Beispielen!

AHF im Erwachsenenalter: Assoziationen erkennen & behandeln

Supraventrikuläre Tachykardien (SVT) treten gekoppelt an bestimmte angeborene Herzfehler (AHF) übernormal häufig in Erscheinung. Wie Sie mit den damit verbundenen Herausforderungen umgehen, das EKG richtig beurteilen & welche Therapie nötig ist, bringt dieser Beitrag auf den Punkt.

Antibradykarde Therapie

Indikation & Umsetzung der Herzschrittmachertherapie (SMT)

 Die SMT bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) muss den Ansprüchen einer jungen, inhomogenen und dynamischen Patientengruppe gerecht werden. Wann eine Indikation für die SMT vorliegt und was Sie von Systemauswahl bis Monitoring wissen sollten, lesen Sie in unserer Übersicht.

Neue Möglichkeiten

Kammertachykardie bei korrigierten angeborenen Herzerkrankungen

Wann welche Intervention angewendet wird, hängt von der Art der Kammertachykardie ab. Unsere Übersicht fasst die neuen Erkenntnisse zu Substraten und Konsequenzen von chirurgischen Interventionen zusammen. Für mehr individualisierte Risikostratifizierung und Therapieentscheidungen.

Diagnostik & Therapie

Atriale Tachykardien bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Atriale Arrhythmien sind bei Patienten mit AHF sehr häufig, und können nur mit beschränkter Erfolgsrate pharmakologisch behandelt werden. Unser Übersichtsbeitrag beschreibt die derzeit zur Verfügung stehenden Technologien, um bei diesen Patienten erfolgreiche Katheterablationen durchzuführen.

Inzidenz, Substrate & Mechanismen

Arrhythmien bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Die Behandlung von Arrhythmien ist eine der wesentlichen Herausforderungen bei der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Neben einer Herzinsuffizienz sind Rhythmusstörungen Hauptursache für Morbidität und Mortalität dieser Patienten.

Der besondere Fall

Unklare Dyspnoe und pektanaginöse Beschwerden, aber keine KHK

Bei einer 72-Jährigen mit zunehmender Dyspnoe und pektanginösen Beschwerden ergibt die Diagnostik ein PFO mit Rechtsherzbelastung und einen großer Links-rechts-Shunt aufgrund einer arteriovenösen Malformation in der Leber. Aufgrund zusätzlicher Teleangiektasien der Lippen lautet Ihre Diagnose wie?

Der besondere Fall

Transseptale Punktion nach PFO-Verschluss: Geht das?

Eine Pulmonalvenenisolation bei Patienten mit implantiertem PFO-Occluder ist komplex, da der transseptale Zugangsweg zum linken Vorhof durch das einliegende Verschlusssystem erschwert ist. Unser Fall zeigt Ihnen wie dies komplikationslos durchführbar ist.

Der besondere Fall

Ursache gesucht: Thoraxschmerz und ungewöhnlicher EKG-Befund

Ein 71-Jähriger stellt sich mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe in einer Klinik vor. 1996 habe er einen Myokardinfarkt mit einem ähnlichen Beschwerdebild erlitten. Schwindel und Synkopen werden verneint. Handelt es sich um einen (Re-)Infarkt?

02.08.2015 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten | Onlineartikel

Magazin informiert über Reisen mit Herzerkrankung

Die aktuelle Ausgabe von "herzblatt", der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern und deren Angehörigen, nimmt sich des Themas Reisen an.

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