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Angeborene Herzfehler

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30.10.2019 | Pädiatrische Kardiologie | Konsensuspapiere Open Access

Neue Definition der pulmonalen Hypertonie und ihre Folgen für die Therapie

Der Lungenhochdruck ist seit 2018 als Mitteldruck >20 mm Hg neu definiert. Doch für den pädiatrischen Bereich mangelt es an Evidenz. Ändert sich nun also die Indikation zur Pharmakotherapie der pulmonalen Hypertonie bei Kindern – oder nicht? Experten der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler beziehen Stellung.  

05.07.2018 | Vorhofseptumdefekt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2018

PFO: Die Suche nach der besten Therapie zur Reduktion des Apoplexrisikos

Bei 40–50 % der kryptogenen Schlaganfälle wird ein persistierendes Foramen ovale diagnostiziert. Das zusätzliche Vorliegen eines Vorhofseptumaneurysmas potenziert das Risiko eines erneuten Schlaganfalls. Profitieren diese Patienten von einer Intervention mehr als von der Arzneitherapie?

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

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30.10.2019 | Pädiatrische Kardiologie | Konsensuspapiere Open Access

Neue Definition der pulmonalen Hypertonie und ihre Folgen für die Therapie

Kommentar der Arbeitsgemeinschaft Pulmonale Hypertonie der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler e. V. (DGPK)

Der Lungenhochdruck ist seit 2018 als Mitteldruck >20 mm Hg neu definiert. Doch für den pädiatrischen Bereich mangelt es an Evidenz. Ändert sich nun also die Indikation zur Pharmakotherapie der pulmonalen Hypertonie bei Kindern – oder nicht? Experten der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler beziehen Stellung.  

10.07.2019 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Angeborene Herzfehler prädisponieren für Krebs

Patienten mit angeborenen Herzfehlern erkranken schon in jüngeren Jahren mehr als doppelt so häufig an Krebs wie Menschen ohne Herzfehler. Besonders anfällig sind Patienten mit konotrunkalen Defekten.

01.07.2019 | Angeborene Herzfehler | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Gegenwart und Zukunft

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter. Trotz primär erfolgreicher Behandlungen können Folgezustände oder (nicht-)kardiale Komorbiditäten den chronischen Krankheitsverlauf beeinflussen und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. 

Kommentierte Studie

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung & Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann Sie das CT einsetzen können, erfahren Sie in unserer Übersicht.

01.12.2015 | Angeborene Herzfehler | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 6/2015

Ursache gesucht: Thoraxschmerz und ungewöhnlicher EKG-Befund

Ein 71-Jähriger stellt sich mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe in einer Klinik vor. 1996 habe er einen Myokardinfarkt mit einem ähnlichen Beschwerdebild erlitten. Schwindel und Synkopen werden verneint. Handelt es sich um einen (Re-)Infarkt?

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16.02.2020 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz – Update 2020

Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung. Nach diesem CME-Kurs sind Sie über neue diagnostische Möglichkeiten bei Herzinsuffizienzverdacht sowie die Bedeutung von Komorbiditäten für Phänotyp, Krankheitsverlauf und Prognose der Herzinsuffizienz informiert und sollten mit neuen pharmakologischen und Device-basierten Therapieoptionen bei Herzinsuffizienz gemäß aktueller Evidenzlage vertraut sein.

13.02.2020 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME-Kurs | Kurs

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Das potenziell lebensbedrohliche Serotoninsyndrom kann nur anhand des klinischen Bilds diagnostiziert werden. Wesentlich ist die Medikamenten- und Drogenanamnese. Die CME-Fortbildung erörtert Pathophysiologie, Ursachen und Behandlung der Serotonintoxizität.

10.02.2020 | Antidepressiva | CME-Kurs | Kurs

Pharmakotherapie der Depression bei Patienten mit komorbiden Erkrankungen – Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall

Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall stellen häufige komorbide Erkrankungen bei depressiven Patienten dar. Der CME-Kurs erläutert die Besonderheiten und Wechselwirkungen der Pharmakotherapie der Depression bei Patienten mit komorbiden Erkrankungen.

15.12.2019 | Diabetes und Herz | CME-Kurs | Kurs

Interventionen am diabetischen Herzen

In der CME-Fortbildung werden die jeweils unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Diabetespatienten im Hinblick auf die koronare Herzerkrankung und auf Herzrhythmusstörungen dargestellt, und es werden die aktuell für Diabetespatienten geltenden Behandlungsempfehlungen und Leitlinien erörtert.

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24.01.2020 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Management der chronischen KHK - Vaskuläre Dosierung von Rivaroxaban: Empfehlungen der ESC-Leitlinie 2019

In der 2019 publizierten Leitlinie der European Society of Cardiology zur Diagnose und Therapie des chronischen Koronarsyndroms wird Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung von zweimal täglich 2,5 mg in Kombination mit Acetylsalicylsäure als eine Option der Prophylaxe atherothrombotischer Ereignisse bei Patienten mit chronischer KHK und einem erhöhten Risiko für ein erneutes ischämisches Ereignis empfohlen. Nun gilt es, die besonders schutzbedürftigen Patienten zu identifizieren und sicherzustellen, dass die duale antithrombotische Therapie bei ihnen in der ambulanten Versorgung nicht in Vergessenheit gerät.

Bayer Vital GmbH

06.12.2019 | TAVI | Sonderbericht | Onlineartikel

Aortenklappenstenose: Transkatheter-Aortenklappenintervention auch bei Niedrigrisiko überlegen

Im März 2019 wurden bei der jährlichen Tagung des American College of Cardiology die Ergebnisse der PARTNER 3 Studie vorgestellt. Die in der Studie verwendete ballonexpandierbare Prothese, die mittels Transkatheter-Aortenklappenintervention (TAVI) eingesetzt wurde, hat nun als erste TAVI-Herzklappe die europäische Zulassung der Conformité Européenne (CE) auch für den Einsatz bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko erhalten. Die TAVI etabliert sich damit un­abhängig vom Risikoprofil für alle Patienten mit Aortenklappenstenose als ein neues Standardverfahren, das dem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) bei vielen Patienten überlegen ist.

Edwards Lifesciences Corporation

04.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

2. Kardiorenaler Forschungsdialog 2019 - Bessere Patientenbetreuung durch interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Klinik

Anfang Mai 2019 fand in Berlin der 2. Kardiorenale Forschungsdialog statt. Die Tagung bot Wissenschaftlern und Klinikern mit kardiologischem und nephrologischem Schwerpunkt erneut die Möglichkeit zu einem intensiven interdisziplinären Austausch. In Postern und Referaten wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgestellt.

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