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Angeborene Herzfehler

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05.07.2018 | Vorhofseptumdefekt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2018

PFO: Die Suche nach der besten Therapie zur Reduktion des Apoplexrisikos

Bei 40–50 % der kryptogenen Schlaganfälle wird ein persistierendes Foramen ovale diagnostiziert. Das zusätzliche Vorliegen eines Vorhofseptumaneurysmas potenziert das Risiko eines erneuten Schlaganfalls. Profitieren diese Patienten von einer Intervention mehr als von der Arzneitherapie?

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

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10.07.2019 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Angeborene Herzfehler prädisponieren für Krebs

Patienten mit angeborenen Herzfehlern erkranken schon in jüngeren Jahren mehr als doppelt so häufig an Krebs wie Menschen ohne Herzfehler. Besonders anfällig sind Patienten mit konotrunkalen Defekten.

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Kardiologie – Update der Woche

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28.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung & Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann Sie das CT einsetzen können, erfahren Sie in unserer Übersicht.

01.12.2015 | Angeborene Herzfehler | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 6/2015

Ursache gesucht: Thoraxschmerz und ungewöhnlicher EKG-Befund

Ein 71-Jähriger stellt sich mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe in einer Klinik vor. 1996 habe er einen Myokardinfarkt mit einem ähnlichen Beschwerdebild erlitten. Schwindel und Synkopen werden verneint. Handelt es sich um einen (Re-)Infarkt?

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Die atopische Dermatitis als Vorbote – Internistische Komorbiditäten

Die atopische Dermatitis (AD) gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, kardiovaskuläre Ereignisse, Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten zu begünstigen. Dieser CME-Kurs informiert über die mit AD einhergehenden Komorbiditäten und Sie lernen zusätzliche Untersuchungen bei Begleiterkrankungen kennen.

09.10.2019 | Schwangerenvorsorge | CME-Kurs | Kurs

Perikonzeptionelle Beratung bei Risikokonstellationen

Eine sorgfältige Anamnese und Befunderhebung, konsequente perikonzeptionelle Interventionen und eine ausführliche Gesundheitsberatung sind die Säulen der Betreuung von Frauen mit Kinderwunsch und Vorerkrankungen. Dieser CME-Beitrag fasst für häufige Vorerkrankungen die in der täglichen Praxis wichtigsten Informationen zusammen.

06.10.2019 | Autopsie | CME-Kurs | Kurs

Missbrauch leicht flüchtiger Substanzen („Schnüffelstoffe“) – Medizinische und toxikologische Aspekte der Begutachtung des „sudden sniffing death syndrome“

Leicht flüchtige Substanzen („Schnüffelstoffe“) sind Flüssigkeiten oder Gase, die in Haushaltsmitteln, kommerziell erhältlichen Erzeugnissen oder in Arzneimitteln enthalten sind. Ein Missbrauch kann tödlich enden. Dieser CME-Kurs stellt Ihnen u.a. Zusatzuntersuchungen bei Verdacht auf ein „sudden sniffing death syndrome“ (SSDS) vor und erläutert verschiedene Darreichungs- und Konsumformen.

01.10.2019 | Angeborene Herzfehler | CME-Kurs | Kurs

Chirurgische Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter – Besondere chirurgische und interdisziplinäre Herausforderung

Heute erreichen mehr als 90% der Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter. Die CME-Fortbildungen hat die wichtigsten chirurgischen Behandlungsindikationen für erwachsene Patienten mit angeborenen Herzfehlern, unterteilt nach 5 risikoabhängigen Behandlungsgruppen zum Inhalt.

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04.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

2. Kardiorenaler Forschungsdialog 2019 - Bessere Patientenbetreuung durch interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Klinik

Anfang Mai 2019 fand in Berlin der 2. Kardiorenale Forschungsdialog statt. Die Tagung bot Wissenschaftlern und Klinikern mit kardiologischem und nephrologischem Schwerpunkt erneut die Möglichkeit zu einem intensiven interdisziplinären Austausch. In Postern und Referaten wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgestellt.

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25.09.2019 | Pulmonale Hypertonie | Sonderbericht | Onlineartikel

Pulmonale Hypertonie - Riociguat: seit fünf Jahren zugelassen bei CTEPH und PAH

Der Wirkstoff Riociguat kommt bei der Behandlung von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) und ebenso bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) zum Einsatz. Aufgrund des einzigartigen Wirkmechanismus wurde die Substanz bereits 2015 mit dem Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation ausgezeichnet.

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11.09.2019 | Plötzlicher Herztod | Sonderbericht | Onlineartikel

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Nach akutem Myokardinfarkt oder neu diagnostizierter Herzinsuffizienz besteht ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod. Aber nicht bei allen Patienten besteht unmittelbar die Indikation für einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator. In vielen Fällen bessert sich die Herzfunktion in den folgenden Monaten wieder, wobei zunächst das Risiko für den plötzlichen Herztod weiterhin erhöht ist. In dieser Zeit bietet die tragbare Kardioverter-Defibrillatorweste Patienten einen nachgewiesenen und effektiven Schutz vor dem plötzlichen Herztod, so dass die medikamentöse Therapie optimiert und die langfristige Behandlungsstrategie festgelegt werden kann.

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