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Angiologische Notfälle

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

18.02.2021 | Hyperaldosteronismus | Schwerpunkt: Hypertonie | Ausgabe 3/2021

Wie diagnostiziert man Hyperaldosteronismus, wie behandelt man ihn?

Ein Hyperaldosteronismus sollte bei Patienten mit schwerer Hypertonie, Hypokaliämie, Schlafapnoe, Nebennierentumor und/oder Familienanamnese ausgeschlossen werden. In dieser Übersicht erfahren Sie mehr über die diagnostischen und therapeutischen Fallstricke bei den entsprechenden Störungen.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. U. I. Scholl

18.02.2021 | Appendizitis | Leitthema

Plötzlicher Brustschmerz und Unterleibsschmerzen

Die üblichen Verdächtigen

Der akute Brust- bzw. Thoraxschmerz zählt zu den häufigsten Leitsymptomen, mit denen sich Patienten in einer Notfallambulanz vorstellen [ 1 ]. Für eine korrekte Diagnose ist eine genaue Charakterisierung der Schmerzen von Bedeutung. Wichtig sind z.

Autoren:
Dr. med. Angela Reichelt, Felix G. Meinel, Stefan Wirth, Marc-André Weber, Kristina Bath

11.02.2021 | Venenthrombosen | CME | Ausgabe 3/2021

Venöse Thromboembolien, Thrombophilie und Thromboseprophylaxe in der Geburtshilfe

Obwohl Venenthrombosen und Lungenarterienembolien mit einer Inzidenz von etwa 1,2 pro 1000 Entbindungen seltene Ereignisse sind, sind tödliche Lungenarterienembolien die häufigste Ursache für Müttersterblichkeit in Industrieländern. In mindestens …

Autor:
PD Dr. med. Martin Grünewald

10.02.2021 | Akute Lungenembolie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie

Zusammenfassung der aktuellen Leitlinien 2019 der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie

Der risikoadjustierte Algorithmus zum Management der akuten Lungenembolie (LE) bezieht klinischen Schweregrad, Begleiterkrankungen und rechtsventrikuläre Dysfunktion ein. Die Wertigkeit des D‑Dimer-Tests scheint sich durch Altersadjustierung und …

Autoren:
Dr. K. Pilarczyk, N. E. El Mokhtari, T. Fleischmann, N. Haake, S. V. Konstantinides

09.02.2021 | Akute Lungenembolie | Innovationen in der Intensivmedizin | Ausgabe 3/2021

Postmortale Sonographie bei unklaren Todesfällen hilfreich

Postmortale Bildgebung wird seit 1895 vor allem in der forensischen Medizin eingesetzt. Konventionelles Röntgen, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) kommen zum Einsatz. In Studien wird der Sonographie insbesondere wegen …

Autoren:
T. Thomsen, Prof. Dr. med. C. F. Dietrich

17.12.2020 | Thoraxschmerzen | Schwerpunkt: Hausärztliche Medizin – Teil II | Ausgabe 1/2021

Thoraxschmerzen: strukturierte Anamnese und Diagnostik hilfreich

Thoraxschmerzen sind ein häufiges Symptom, mit dem sich Patienten in der Praxis vorstellen. Die Prävalenz liegt bei bis zu 4 % der Konsultationen. Gerade bei der Vielzahl möglicher Differenzialdiagnosen und der mitunter akuten vitalen Bedrohungssituation ist ein rasches Handeln essenziell.

Autor:
Dr. M. von Bezold

26.11.2020 | Intoxikationen | FB_Übersicht | Ausgabe 20/2020

Schwere Vitamin-D-Intoxikation: Wie kam es dazu?

Notfall

Eine 58-jährige Patientin stellt sich notfallmäßig mit einer symptomatischen hypertensiven Krise, akuter Niereninsuffizienz AKIN 2 und schwerer Hyperkalzämie vor. Das Parathormon ist tiefnormal bei deutlich erhöhten Vitamin-D-Spiegeln.

Autoren:
Dr. med. Dr. sc. Lukas Frischknecht, Dr. med. Joscha von Rappard

26.11.2020 | Aneurysmen | Kritisch gelesen | Ausgabe 20/2020

Eine pulsierende Zeitbombe in der Hand

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

26.11.2020 | Intoxikationen | FB_Übersicht | Sonderheft 7/2020

Schwere Vitamin-D-Intoxikation

Ein Fallbericht

Eine 58-jährige Patientin stellte sich notfallmäßig mit einer symptomatischen, hypertensiven Krise, akuter Niereninsuffizienz AKIN 2 und schwerer Hyperkalzämie vor. Das Parathormon war tiefnormal bei deutlich erhöhten Vitamin-D-Spiegeln. Bei …

Autoren:
Lukas Frischknecht, Joscha von Rappard

17.09.2020 | Angiologische Notfallmedizin | Übersichten

Der hypertensive Notfall

Empfehlungen zum initialen medikamentösen Therapiemanagement

Der hypertensive Notfall ist gekennzeichnet durch eine akute – zumeist lebensbedrohliche – Blutdruckentgleisung mit der Gefahr einer akuten Endorganschädigung. Dann ist eine notfallmäßige, aber überlegte, medikamentöse Blutdrucksenkung indiziert. Empfehlungen für das initiale medikamentöse Therapieregime.

Autoren:
M. Strauss, R. Leischik, U. Jehn, J.-S. Padberg, R. Pistulli, P. Kümpers, H. Reinecke

07.09.2020 | Endokrinologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 1/2021

Endokrinologische Notfälle

Diagnostik und Initialtherapie beherrschen

Endokrinologische Notfälle sind insgesamt selten in der Notfallmedizin, mit allerdings steigender Inzidenz. Dieser Beitrag zielt darauf ab, das Verständnis der Regelkreise der Hormone zu vermitteln, um in der Erkennung und Notfalltherapie …

Autoren:
Prof. Dr. T. Schilling, D. Räpple, J. Heymer, A. Krohn, S. Schmid, M. Müller

02.09.2020 | Akute Lungenembolie | CME | Ausgabe 8/2020

Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie

Zusammenfassung der aktuellen Leitlinien 2019 der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie

Der risikoadjustierte Algorithmus zum Management der akuten Lungenembolie (LE) bezieht klinischen Schweregrad, Begleiterkrankungen und rechtsventrikuläre Dysfunktion ein. Die Wertigkeit des D‑Dimer-Tests scheint sich durch Altersadjustierung und …

Autoren:
Dr. K. Pilarczyk, N. E. El Mokhtari, T. Fleischmann, N. Haake, S. V. Konstantinides

17.08.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

Schützt Antikoagulation bei schwerem COVID-19-Verlauf vor Thrombosen?

Mediziner aus der Bronx haben das Risiko prothrombotischer Komplikationen bei über 900 Menschen, die mit einem schweren COVID-19-Verlauf ins Krankenhaus eingeliefert wurden, untersucht und den Einfluss der Antikoagulation auf die erzielten Behandlungsergebnisse bei diesen Patienten beurteilt. (Englischsprachige Studie)

Autoren:
Ahmad Hanif, Sumera Khan, Nikhitha Mantri, Sana Hanif, Muhamed Saleh, Yamini Alla, Siddharth Chinta, Nikee Shrestha, Wenyan Ji, Kristopher Attwood, Muhammad Adrish, Kevin R. Jain

17.08.2020 | Operation am Venensystem | CME | Ausgabe 5/2020

Techniken und Stellenwert der pedalen und peripheren kruralen Bypasschirurgie

Der autologe Venenbypass stellt seit Jahrzehnten eine effektive und bewährte Therapieoption zum Extremitätenerhalt bei kritischer Extremitätenischämie dar. Moderne endovaskuläre Therapiemethoden haben die pedale und periphere krurale …

Autoren:
Dr. M. Petrich, M. Blunck, E. Weigang

21.07.2020 | COVID-19 | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Thromboseprophylaxe: Richtige Strategie bei der Behandlung von COVID-19 gesucht

Eine Straßburger Forschergruppe beschäftigt sich mit den Hauptunterschieden zwischen den ISTH- und CHEST-Leitlinien bei der Thromboseprophylaxe von COVID-19-Patienten. Was empfehlen die Forscher, zumal das Risiko für eine Thrombose auch unter den behandelten Patienten sehr groß ist?

Autoren:
Benjamin Marchandot, Antonin Trimaille, Anais Curtiaud, Kensuke Matsushita, Laurence Jesel, Olivier Morel

17.07.2020 | Akute Lungenembolie | CME | Ausgabe 5/2020 Open Access

CME: Neue ESC/ERS-Leitlinien für Lungenembolie

Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den neuen ESC/ERS-Leitlinien für die Lungenembolie. Die Neuerungen, wie beispielsweise altersadaptierte Grenzwerte für den D-Dimer-Test und die YEARS-Kriterien werden erläutert und im Text hervorgehoben.

Autor:
Univ Prof. Dr. med. Horst Olschewski

14.07.2020 | Diagnostik in der Pneumologie | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: Cool bleiben beim akuten Angioödem

Das Auftreten von akuten Angioödemen ist ein häufiger Vorstellungsgrund und kann Ärzte vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen stellen. Diese CME-Arbeit informiert Sie über die auslösenden Mediatoren, gibt Ihnen entscheidende Tipps und einen Überblick zu den Therapiemöglichkeiten.

Autoren:
Dr. med. Thomas Buttgereit, Prof. Dr. med. Markus Magerl

17.06.2020 | COVID-19 | Review Paper | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

Antithrombotische Therapie bei schweren COVID-19-Fällen: ein Überblick

Wie häufig sind Thromboembolien bei Patienten mit COVID-19 wirklich? Ist eine Änderung der derzeitigen Leitlinien zur Thromboseprophylaxe bei akut und kritischen kranken Krankenhauspatienten notwendig? Antworten dazu gibt eine ausführliche systematische englischsprachige Übersicht.

Autoren:
MD Edward Maldonado, MD Derrick Tao, MD, MPP Katherine Mackey

06.05.2020 | Thoraxchirurgie | CME | Ausgabe 6/2020

Management beim Thoraxtrauma und bei intrathorakalen Verletzungen

Mehr als 45 % der polytraumatisierten Patienten in Deutschland erleiden ein schweres Thoraxtrauma. Aufgrund des oft drängenden Zeitfaktors (Ateminsuffizienz, starke Blutung etc.) ist sowohl prähospital als auch im Schockraum ein strukturiertes …

Autoren:
Dr. C. Schreyer, R. Schwab

24.03.2020 | Akute Lungenembolie | Leitlinien | Ausgabe 4/2020

Neue ESC.Leitlinie zur akuten Lungenembolie – für Sie kommentiert

Unter Mitwirkung der European Respiratory Society (ERS)

Die Lungenembolie ist das dritthäufigste akute kardiovaskuläre Syndrom – mit steigender Tendenz aufgrund des höheren Alters der Bevölkerung. In der ESC-Leitlinie von 2019 zum Management der Lungenembolie wurden die diagnostischen Algorithmen weiter optimiert. 

Autoren:
Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Mareike Lankeit, Christian Erbel, Christiane Tiefenbacher, Kommission für Klinische Kardiovaskuläre Medizin der DGK

05.03.2020 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | CME | Ausgabe 2/2020

Grundlagen der Angiologie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK)

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine häufige Manifestation der Atherosklerose mit hohem Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Als Screening nach einer pAVK dient die Messung des ABI („ankle-brachial index“). Man …

Autor:
Prof. Dr. med. Christine Espinola-Klein

07.12.2019 | Nierenarterienstenose | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Typische Trias der Nierenarterienstenose

An Vorerkrankungen bestanden eine arterielle Hypertonie, PAVK IIa, Nikotinabusus ca. 35 Pack Years und ein Alkoholabusus.

Autor:
Dr. Babak Yazdani

13.11.2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | CME | Ausgabe 12/2019

CME: Differenzialdiagnose akuter Rückenschmerz

Der akute Rückenschmerz ist einer der Hauptgründe für eine Konsultation beim Orthopäden. Doch nicht immer liegt die Ursache im Bereich der Wirbelsäule. Wie schließen Sie anhand einer strukturierten Anamnese, Untersuchung und Diagnostik lebensbedrohliche Differenzialdiagnosen aus? Dieser Artikel riskiert einen Blick über den Tellerrand der Orthopädie hinaus.

Autor:
Dr. K. Fischer

05.11.2019 | Akute Lungenembolie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2019

ESC-Leitlinie zur akuten Lungenembolie – alle Neuerungen im Überblick

Die neue Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnostik und zum Management der akuten Lungenembolie weisen auf der Grundlage aktueller Studien eine Vielzahl von Neuerungen im Vergleich zur Version von 2014 auf. Diese finden Sie hier im Überblick. 

Autoren:
R. Osteresch, A. Fach, R. Hambrecht, Prof. Dr. H. Wienbergen

27.08.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | journal club | Ausgabe 5/2019

Ist bei niedrigem Risiko nach Lungenembolie eine frühe Klinikentlassung möglich?

Können Patienten mit Lungenembolie und einem niedrigen Risiko anhand einfacher klinischer und funktioneller Kriterien sicher als Kandidaten für eine frühe Entlassung oder ambulante Behandlung selektiert werden? Eine Studie schafft Klarheit.

Autor:
Prof. Dr. med. Dirk Skowasch

06.08.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Diagnostik der akuten Lungenembolie – was ist notwendig, was ist entbehrlich?

Die akute Lungenembolie (LE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Der Verdacht auf eine LE ergibt sich anhand unspezifischer Symptome und des Vorliegens von Risikofaktoren. Diese Übersicht informiert Sie, über die einzelnen diagnostischen Schritte die dann folgen.

Autor:
Prof. Dr. Heinrich Worth

01.08.2019 | Akute Lungenembolie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Nachsorge bei Lungenembolie – was ist empfehlenswert?

Aufgaben der Lungenembolienachsorge sind die Verhinderung eines Rezidivs, die Bewertung einer persistierenden Belastungsintoleranz und die Erkennung von Begleiterkrankungen. Die Nachsorgeintervalle hängen davon ab, ob es sich bei dem Indexereignis …

Autoren:
PD Dr. M. Held, A. M. Plaßmeier, H. Rolke

17.07.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Risikoadaptierte Therapie der akuten Lungenembolie

Die Therapie von Patienten mit Lungenembolie richtet sich nach dem abgeschätzten individuellen Risiko in der Akutphase. In dem vorliegenden Artikel soll ein Überblick über die aktuelle Therapie bei Lungenembolie gegeben werden.

Autoren:
K. Keller, PD Dr. M. Lankeit

09.07.2019 | Pulmonale Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie – aktuelle Diagnostik und Therapie

Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist die schwerwiegendste Langzeitkomplikation einer akuten Lungenembolie und geht unbehandelt mit einer sehr hohen Mortalität und Morbidität einher. Nach wie vor haben Betroffene einen …

Autoren:
F. C. Trudzinski, A. Maßmann, Prof. Dr. H. Wilkens

17.05.2019 | Pulmonale Hypertonie | fortbildung | Ausgabe 3/2019

Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie

Der klinische Verlauf einer Lungenembolie kann nur schwer vorhergesagt werden, er reicht vom plötzlichen Tod bis zur vollständigen Wiederherstellung. Die schwerste Folge ist die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie, die leider oft …

Autoren:
Dr. med. Franziska C. Trudzinski, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens

14.05.2019 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | CME | Ausgabe 4/2019

Geburtshilfliche Notfälle – Was das Notfallteam wissen muss

McRoberts-Manöver, Bracht-Handgriff, Handgriff bei Nabelschnurvorfall – beherrschen Sie die geburtshilflichen Basics bei Komplikationen während der (un-)geplanten außerklinischen Geburt? Diese notfallmedizinischen Handlungsempfehlungen machen Sie fit für den Fall der Fälle.

Autoren:
L. A. Dröge, Prof. Dr. med. W. Henrich

25.04.2019 | Spezielle Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2019

So wird die stationäre Notfallversorgung neu strukturiert

Was ändert sich?

Die Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung wurde letztes Jahr durch den G-BA beschlossen. Neben der Nichtteilnahme sind zukünftig 3 Stufen der Notfallversorgung vorgesehen: Basisversorgung, erweiterte Notfallversorgung und umfassende Notfallversorgung. Eine kritische Betrachtung.

Autoren:
PD Dr. med. J. C. Brokmann, M. Pin, M. Bernhard, F. Walcher, A. Gries

02.04.2019 | Akute Lungenembolie | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Neues zu Thrombolyse und Thrombektomie bei Lungenembolie

Eine Lungenembolie kann bei geringem Risiko ambulant behandelt werden . Bei hohem Mortalitätsrisiko muss jedoch i. A. eine rasche Rekanalisation mittels Thrombolyse oder Thrombektomie erfolgen. In diesem Artikel sind die jeweiligen Verfahren und die aktuelle Literatur zusammengefasst.

Autoren:
Dr. med. N. Gauchel, C. Bode, D. Duerschmied

04.03.2019 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 4/2019

V. a. hypertensive Krise

Ein 58-jähriger Patient wird in die Notaufnahme eingeliefert. Er hatte den Rettungsdienst verständigt, nachdem er zu Hause Kopfschmerzen und Sehstörungen bekommen hatte. Als der Rettungsdienst eintrifft, misst dieser einen Blutdruck von 254/122 mmHg.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

15.02.2019 | Arterielle Hypertonie | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2019

Kommentar zu den Leitlinien (2018) der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH) für das Management der arteriellen Hypertonie

Die arterielle Hypertonie ist die häufigste chronische Erkrankung, die zu Komplikationen wie Schlaganfall, Demenz, Herzinfarkt und Herzinsuffizienz sowie Niereninsuffizienz führen kann. Die Zahl der hypertensiven Patienten wird bis 2025 weltweit …

Autoren:
Prof. Dr. F. Mahfoud, M. Böhm, C. M. Bongarth, R. Bosch, R. E. Schmieder, H. Schunkert, C. Stellbrink, P. Trenkwalder, O. Vonend, J. Weil, Prof. Dr. R. Kreutz

14.01.2019 | Akute Lungenembolie | CME | Ausgabe 1/2019

Akute Lungenembolie

Diagnostik und Therapie einschließlich chirurgischer Therapieoptionen

Die Lungenembolie ist eines der häufigsten, akut lebensbedrohlichen kardiovaskulären Krankheitsbilder. Führt die Verlegung der arteriellen Lungenstrombahn zum Rechtsherzversagen mit kardiogenem Schock, kann die Mortalität ≥50 % betragen. Die …

Autoren:
PD Dr. med. C. Grothusen, M. Lankeit, K. Olsson, B. Panholzer, A. Haneya, J. Cremer

14.12.2018 | Wechselwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 12/2018

Management venöser Thromboembolien bei Tumorpatienten

Direkte orale Antikoagulantien sind nach der Initialtherapie mit niedermolekularem Heparin eine immer akzeptiertere und häufiger empfohlene Therapieoption für venöse Thromboembolien bei Tumor-Patienten. Voraussetzungen hierbei: ein geringes Blutungsrisiko und vertretbare Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. med. Knut Kröger, Prof. Dr. med. Florian Langer

28.08.2018 | Neurologische Notfallmedizin | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 8/2018

Leitlinien: 10 Kernaussagen zu kryptogenem Schlaganfall und ESUS

Während der "kryptogene Schlaganfall" nicht operational definiert ist, sieht das beim neuen Konzept des Embolic Stroke of Undetermined Source (ESUS) anders aus. 10 Kernaussagen fassen die aktuellen Leitlinien zum Thema praxisrelevant zusammen – von den möglichen Ursachen bis zur Therapie!

Autoren:
P. Böttger, M. Grond, H. Lemm, M. Buerke

04.04.2018 | Angiologische Notfälle | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 7/2018

Junge Frau mit rezidivierenden, vital bedrohlichen Ödemen

Eine seltene Ursache rezidivierender, vital bedrohlicher Ödeme

Bei einer jungen Frau kam es zu episodischem Auftreten schwerster generalisierter Ödeme, die mit Hypotonien, einer massiven Hämokonzentration und Hypalbuminämien einher gingen. Die auslösende Ursache blieb lange im Dunkeln.

Autoren:
Dr. S. Dasdelen, S.-O. Grebe

27.03.2018 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Hämostyptika zur Behandlung der „junctional vascular injuries“

Versorgung traumatischer Gefäßverletzungen am Übergang vom Körperstamm zur Extremität

Die Schwierigkeiten in der Versorgung der kritischen Blutung am Übergang vom Körperstamm zur unteren Extremität wurden einem breiten Kinopublikum schon 2001 nach einer wahren Begebenheit vor Augen geführt. Im Doku-Drama Black Hawk Down von Ridley …

Autoren:
Dr. D. C. Hinck, S. Wipper, E. S. Debus

26.03.2018 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: Lungenarterienembolie – gefürchtet, aber beherrschbar

Die Lungenarterienembolie kann nicht nur akut tödlich verlaufen, sondern auch rezidivieren und zu chronischen Langzeitkomplikationen führen. Welches Vorgehen ist das richtige in Akutsituation und Langzeitbetreuung? Dieser Fortbildungsbeitrag bringt es auf den Punkt. 

Autoren:
Dr. med. Matthias Held, Dr. med. Franziska Joa, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens

19.02.2018 | Apoplex | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Akuttherapie und Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfalls

Ein Musterbeispiel für personalisierte Medizin

Der Schlaganfall ist die von den Menschen am meisten gefürchtete kardiovaskuläre Erkrankung. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung und in der Sekundärprophylaxe. Diese neuen Erkenntnisse erlauben eine deutlich präzisere Therapie als bisher.

Autoren:
Prof. Dr. R. Wachter, PD Dr. K. Gröschel

01.02.2018 | Akute Lungenembolie | Standard Operating Procedures | Ausgabe 1/2018

Lungenembolie: Das empfehlen die Leitlinien

Prozessorientierte und standardisierte Umsetzung der nationalen und internationalen Leitlinien

Aufgrund der unspezifischen Symptomatik von Lungenembolien bleibt die rasche Diagnostik und Therapie eine klinische Herausforderung. Im folgenden Beitrag sind die aktuellen Empfehlungen der europäischen Leitlinien zusammengefasst. 

Autoren:
PD Dr. J. Pöss, A. Freund, J. O. Vollert, S. Wolfrum, P. Radke, M. Möckel, Task Force Medical Apps in der Kardiologie der Kommission für Klinische Kardiologie der DGK

20.11.2017 | Epistaxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 20/2017

Hoher Blutdruck und Nasenbluten

Nasenbluten führt häufig zur notfallmäßigen Vorstellung in Allgemein- und HNO-Praxen. Bei fast allen Patienten ist zusätzlich der Blutdruck erhöht. Ist das die Ursache des Nasenblutens oder die Folge?

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

30.10.2017 | Übergewicht | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Marihuana-Konsum steigert das Risiko für hypertoniebedingten Tod

Kardiovaskuläre Zwischenfälle im Zusammenhang mit Marihuana sind bekannt. Die Diskussion erhält besondere Aktualität durch die Bestrebungen, den Gebrauch von Marihuana zu legalisieren.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

30.10.2017 | Hypertensive Krise | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Nebennierentumor und hypertensive Krisen

Bei einem 52-jährigen Patienten aus Osteuropa wurde in seiner Heimat bereits vor sieben Jahren in einer Computertomografie ein etwa 2,5 cm großer Nebennierentumor rechts als Zufallsbefund diagnostiziert. Im Verlauf zeigte sich dieser auf zuletzt 8 …

Autor:
Dr. med. Miryana Mircheva

20.09.2017 | Akute Lungenembolie | CME Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Diagnose und Behandlung der Lungenembolie

Einsatz neuer oraler Antikoagulanzien (NOAK)

Die Lungenembolie stellt eine relativ häufige und potenziell tödliche Erkrankung dar. Vor dem Hintergrund der hohen klinischen Relevanz sind eine rasche und zielführende Risikostratifizierung, Diagnostik und Therapie von entscheidender Bedeutung.

Autoren:
Ph.D. Dr. med. Matthias Hecker, Prof. Dr. Konstantin Mayer, Dr. med. Pascal Bauer

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

Therapie des akuten Schlaganfalls – jederzeit und überall

Organisationskonzepte und neue Ansätze

Der akute Schlaganfall ist ein zeitkritischer Notfall, die Verbesserung organisatorischer Abläufe steht weiterhin im Fokus. Worauf kommt es bei der prä- und intrahospitalen Versorgung an? Und wie sieht die Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls nach aktuellen Empfehlungen aus?

Autoren:
Dr. J. E. Weber, Prof. Dr. H. J. Audebert

12.06.2017 | Pulmonale Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Rechtes Herz und Lungenkreislauf in der modernen Bildgebung

Als pulmonale Hypertonie (PH) ist eine Erhöhung des mittleren pulmonalarteriellen Drucks (mPAP) auf mindesten 25 mmHg definiert, wobei dieser im Sinne des Goldstandards mittels Rechtsherzkatheter (RHK) in Ruhe bestimmt wird [ 1 ]. Da der RHK zwar …

Autoren:
PD Dr. med. A. Grgic, PD Dr. med. T. J. Lange

12.06.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

19.04.2017 | Verletzungen der Gefäße | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Gefäßverletzungen sind mit einer Inzidenz von <4 % bei stumpfem Trauma, 10 % bei Polytrauma und <30 % bei penetrierendem Trauma eher seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Unfallfolgen [ 6 , 11 , 23 ]. Hämorrhagischer Schock mit …

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

27.03.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 3/2017

Auch bei der Thrombektomie hängt der Erfolg vom Zeitfenster ab

Sechs von zehn Studien haben eine klare Überlegenheit der Thrombektomie gegenüber einer alleinigen systemischen Lyse gezeigt. Einer weiteren Studie zufolge ist die Zeit zwischen dem Beginn der neurologischen Symptomatik und dem Beginn des interventionellen Eingriffs ausschlaggebend für den Erfolg.

Autor:
Springer Medizin

15.03.2017 | Pulmonale Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Screening auf pulmonale Hypertonie

Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist eine seltene Erkrankung, bei welcher ein generelles bevölkerungsbasiertes Screening wegen der geringen Prävalenz und fehlender einfacher Suchtests nicht empfohlen wird. Dennoch sollte bei Patienten mit …

Autoren:
Dr. G. Kovacs, Prof. Dr. H. Olschewski

27.02.2017 | Akute Lungenembolie | CME | Ausgabe 2/2017

Diagnostik der akuten Lungenembolie

Ein Update

Die Lungenembolie ist eine akute, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, die einen differenzierten Algorithmus zur Diagnosestellung erforderlich macht. Entscheidend ist die Einschätzung des Risikos bzw. der klinischen Wahrscheinlichkeit mit dem …

Autoren:
MBA PD Dr. M. Das, Prof. Dr. J. E. Wildberger

23.02.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 2/2017

Was ist besser: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Die VKA-induzierte intrakranielle Blutung ist die gefürchtetste Komplikation einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern, tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien. Was ist hier therapeutisch besser wirksam: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Autor:
Springer Medizin

23.02.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 2/2017

Leichter, mittlerer, schwerer Infarkt: Wer profitiert von einer Thrombektomie?

Die mechanische Thrombektomie ist inzwischen Therapiestandard bei Patienten mit distalen Verschlüssen der A. carotis interna und proximalen Verschlüssen der A. cerebri media. Die MR-CLEAN-Studie untersuchte, welchen Einfluss die vermutete Größe eines zerebralen Infarkts auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit hat.

Autor:
Springer Medizin

31.01.2017 | Akute Lungenembolie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien

Was ist in der Intensivmedizin zu beachten

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) haben seit ihrer Einführung in die Therapie vor 7 Jahren bereits eine weite Verbreitung gefunden. Derzeit stehen 2 Gruppen von NOAK zur Verfügung, der Thrombinantagonist Dabigatran und die …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. D. C. Gulba, L. Broscaru

24.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

Weniger Schlaganfälle in den letzten Jahren

Hatten Patienten eine TIA oder einen leichten Schlaganfall erlitten, so schätzten Studien zwischen 1997 und 2003 ihr Risiko für einen Schlaganfall oder ein akutes Koronarsyndrom auf 12-20 %. Damals gab es jedoch viele Therapien nicht. Inzwischen hat sich die Prognose für diese Patienten verbessert.

Autor:
Springer Medizin

16.12.2016 | Notfallmedizin | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Thoraxschmerz in der Notaufnahme

Differenzialdiagnose und diagnostisches Vorgehen

Thoraxschmerz als Leitsymptom bei Notfallpatienten kann zahlreiche Ursachen haben und erfordert ein rasches und zielgerichtetes diagnostisches und therapeutisches Handeln. Klinische Scoring-Systeme erleichtern die Risikoabschätzung.

Autor:
PD Dr. T. Köhnlein

14.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

Nach einer akuten venösen Thromboembolie wird die Mehrheit der Patienten heute mit einem direkten oralen Antikoagulans behandelt. Auch in der Langzeitprophylaxe haben sie sich etabliert. 

Autoren:
Dr. med. Christian Regli, Dr. med. Marc Heizmann

02.11.2016 | Orale Antikoagulanzien | Originalien | Ausgabe 6/2017

Akute Lungenembolie: immer noch eine diagnostische und therapeutische Herausforderung?

Die akute Lungenembolie ist ein kardiovaskulärer Notfall mit einer hohen Mortalität von etwa 11 % innerhalb der ersten 2 Wochen nach Diagnosestellung. Damit sind eine schnelle Diagnostik und der frühzeitige Beginn einer geeigneten Therapie …

Autoren:
R. Felgendreher, D. Härtel, J. Brockmeier, K. Bramlage, T. Aschenbrenner, J. Götz, P. Bramlage, Prof. Dr. U. Tebbe

21.10.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Hintere Schädelgrube: das Normale und die Abweichung

Die hintere Schädelgrube ist Schauplatz einiger spezifischer vaskulärer Erkrankungen und Normvarianten, die es für die richtige radiologische Befundung zu kennen und erkennen gilt. In unserer Übersicht steht die Anatomie rund um A. basilaris sowie A. vertebralis im Vordergrund.

Autor:
Dr. Umut Yilmaz

13.09.2016 | Gynäkologische Radiologie | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2016

CME: Zerebrovaskuläre Erkrankungen in der Schwangerschaft

Akute zerebrovaskuläre Erkrankungen im Rahmen einer Schwangerschaft sind zwar selten, können aber verheerende Folgen haben. Die Ursachen der neurovaskulären Komplikationen sind vielfältig. Diese Arbeit stellt sie vor und gibt Tipps zu Diagnostik und Therapie.

Autoren:
PD Dr. med. Saskia Hannah Meves, PD Dr. med. Kerstin Hellwig

29.08.2016 | Angiologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 1/2017

Zwei mal Notfall: Frische venöse Thrombose splanchnischer Gefäße

Zwei Fallberichte zur kathetergestützten lokalen Thrombolyse und -aspiration

Die frische Thrombose der venösen splanchnischen Gefäße ist bei Patienten ohne Leberzirrhose oder Malignom eine seltene Erkrankung. Aufgrund der möglichen Komplikationen stellt sie jedoch je nach Ausmaß der Thrombose einen medizinischen Notfall dar. Wir präsentieren zwei schwere Fälle. 

Autoren:
M. Praktiknjo, C. Meyer, C. P. Strassburg, Prof. Dr. J. Trebicka

25.07.2016 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 3/2017

Akute Lungenembolie und Kontraindikation für eine Antikoagulation

Bettseitige Implantation eines neuen passageren V.-cava-inferior-Filters

Eine 56-jährige Patientin mit intrazerebraler Blutung erlitt eine zweimalige zentrale Lungenarterienembolie. Bei Kontraindikation einer aktuellen Antikoagulation erfolgte die bettseitige Implantation eines neuartigen VCF bis zur Überbrückung der Kontraindikationsphase für Antikoagulation. Bei Entfernung konnten mehrere Thromben im Nitinolgerüst des V.-cava-Filters nachgewiesen werden.

Autoren:
Dr. S. Baumann, T. Becher, C. Jabbour, C. Fastner, K. Giannakopoulos, M. Behnes, T. Henzler, A. Alonso, S. Britsch, D. Loßnitzer, M. Borggrefe, I. Akin

02.06.2016 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Schuss- und Stichverletzungen

Diagnose und Therapie in der Notaufnahme

Das Verletzungsausmaß im Rahmen von Stich- oder Schussverletzungen kann von einer einfachen Weichteilwunde bis hin zu komplexen und lebensbedrohlichen Multiorganläsionen reichen. Diese Übersichtsarbeit soll eine Grundlage für ein strukturiertes Vorgehen beim Vorliegen einer solchen Verletzungsentität liefern.

Autoren:
Dr. med. P. Störmann, S. Wutzler, K. Sommer, I. Marzi, F. Walcher, T. Lustenberger

28.05.2016 | Akute Lungenembolie | CME | Ausgabe 6/2016 Open Access

Diagnostik der akuten Lungenembolie

Ein Update

Die Lungenembolie ist eine akute, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, die einen differenzierten Algorithmus zur Diagnosestellung erforderlich macht. Entscheidend ist die Einschätzung des Risikos bzw. der klinischen Wahrscheinlichkeit mit dem …

Autoren:
PD Dr. M. Das, Prof. Dr. J. E. Wildberger

24.05.2016 | Apoplex | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2016

Wie effektiv sind aktuelle Präventions- und Therapiestrategien bei Schlaganfall?

Bei der „International Stroke Conference“ in Los Angeles wurde u. a. über den Einsatz von Pioglitazon bei Patienten mit Insulinresistenz nach TIA und Schlaganfall und die Metaanalyse der Thrombektomiestudien referiert. Diese und andere wichtige Ergebnisse lesen Sie hier kurz zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Christian Gerloff

10.05.2016 | Phäochromozytom und Paragangliom | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Anästhesiologisches Management bei Phäochromozytomoperationen

Aktuelle Strategien

Die perioperative Mortalität bei der Resektion von katecholaminproduzierenden Tumoren konnte in den letzten Jahrzehnten erheblich gesenkt werden. Inwiefern die perioperative Alpha-Rezeptorblockade dazu beiträgt, bleibt unklar.

Autoren:
B. J. Nottebaum, Prof. Dr. H. Groeben

04.02.2016 | Angiologische Notfälle | Klinische Studien | Ausgabe 4/2016

Tumorscreening bei venöser Thrombembolie unklarer Genese

Autoren:
PD Dr. F. Langer, S. Nitschmann

15.12.2015 | Akute Lungenembolie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2015

Lungenembolie durch CT überdiagnostiziert?

Lungenembolien werden klinisch einerseits massiv unterdiagnostiziert, andererseits aber auch in einigen wenigen Fällen durch den Einsatz der thorakalen Computertomografie überdiagnostiziert.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

01.12.2015 | Verletzungen der Gefäße | Begutachtung | Ausgabe 4/2015

Unfallbedingtes postthrombotisches Syndrom in der ärztlichen Begutachtung

Die gutachterliche Beurteilung unmittelbarer, aber auch langfristiger Unfallfolgen erfordert häufig die Einordnung von Beinschwellungen. Diese stellt eine diagnostische Herausforderung dar und macht eine angiologische bzw. phlebologische …

Autoren:
Dr. med. Uwe Wahl, Dr. med. Volker Grosser, Dr. med. Friedrich Ernst, Dr. med. Tobias Hirsch

06.06.2013 | Thrombose | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2013

VTE: Antikoagulation mit NWH

Krebspatienten haben generell ein höheres Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE). Welche Rolle spielen niedermolekulare Heparine in der Prophylaxe eines VTE-Rezidivs?

Autoren:
Doris Berger, Prof. Dr. Hanno Riess

05.05.2012 | Notfälle in der Hausarztpraxis | MMW-NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 8/2012

Hypertensive Krise

Eine 58-jährige Frau stellt sich mit Kopfschmerzen und leichtem Schwindel in der Notaufnahme vor. Sie berichtet zusätzlich über leichte Übelkeit und innere Unruhe. Die Symptomatik hätte vor zwei Stunden begonnen. Anamnestisch ist eine arterielle …

Autoren:
Dr. med. Ulrike Raff, Prof. Dr. med. Roland E. Schmieder

01.10.2004 | Akutes Cor pulmonale | Schwerpunkt: Der kranke rechte Ventrikel | Ausgabe 10/2004

Akutes Cor pulmonale bei Lungenembolie

Entscheidender prognostischer Faktor und kritischer Parameter für die Auswahl der therapeutischen Strategie

Die venöse Thromboembolie bleibt weiterhin eines der häufigsten und gefährlichsten akuten kardiovaskulären Syndrome. Ihre Inzidenz ist in den vergangenen Jahren sowohl in Europa als auch in den USA konstant geblieben und beträgt ca. 1,5 Fälle/1000 …

Autoren:
Prof. Dr. S. Konstantinides, G. Hasenfuß

01.05.2004 | Akute Lungenembolie | Schwerpunkt: Pneumologische Notfälle | Ausgabe 5/2004

Therapeutisches Vorgehen bei akuter Lungenembolie

Die Prävalenz der autoptisch gesicherten Lungenembolie (LE) ist ungeachtet der diagnostischen und therapeutischen Fortschritte unverändert hoch. Da die LE einerseits mit einer signifikanten Frühletalität einhergeht und sich die Mortalitätsrate …

Autoren:
Dr. A. Reißig, C. Kroegel
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