Skip to main content
main-content

01.11.2022 | Angioödem | CME-Kurs

Expertenkonsensus zur Prophylaxebehandlung des hereditären Angioödems

CME-Punkte: 4

Für: Ärzte

Zertifiziert bis: 31.10.2023

Zertifizierende Institution: Bayerische Landesärztekammer
Dies ist Ihre Lerneinheit   zum Artikel
Zusammenfassung
Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

01.11.2022 | Angioödem | CME-Kurs

Expertenkonsensus zur Prophylaxebehandlung des hereditären Angioödems

Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick über die Formen des hereditären Angioödems, sowie die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem zeigt er Ihnen auf, dass die Langzeitprophylaxe der zentrale Therapiebaustein bei der Behandlung des hereditären Angioödems ist.

04.09.2022 | Rhinosinusitis | CME-Kurs

Dokumentation von Biologika-Therapien bei chronischer Rhinosinusitis mit Polyposis nasi (CRSwNP): Dupilumab, Omalizumab und Mepolizumab

Mittlerweile sind drei Antikörper (Dupilumab, Omalizumab und Mepolizumab) für die Therapie der schweren chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) zugelassen. Der CME-Kurs fasst die Empfehlungen für die Indikationsstellung und Dokumentation der Biologika-Therapie bei CRSwNP zusammen.

24.07.2022 | Allergien und Intoleranzreaktionen | CME-Kurs

Anaphylaxie auf Zusatzstoffe in Impfstoffen

Der CME-Kurs gibt einen Überblick über Bestandteile in Impfstoffen, von denen ein allergenes Risikopotenzial ausgeht. Die Bestandteile der in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe als potenzielle Auslöser von Anaphylaxien und mögliche pathophysiologische Mechanismen werden diskutiert.

20.06.2022 | Allergien und Intoleranzreaktionen | CME-Kurs

Klimawandel und Allergien

Die Klimakrise und ihre Folgen wirken sich direkt und indirekt auf die physische und psychische Gesundheit aus. Bestehende Ökosysteme werden verändert, invasive Arten nehmen zu. Der CME-Kurs informiert über die aktuellen Erkenntnisse zu veränderten Erregerprofilen, neuen Pollenquellen und Allergenexpositionen, höheren Temperaturen und Luftverschmutzung im Hinblick auf Allergien.