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Die strukturell und inhaltlich angepassten diagnostischen Richtlinien für Angststörungen im ICD-11 unterscheiden sich teils deutlich von der Vorgängerversion. Insgesamt folgt die ICD-11 in vielen Punkten der Klassifikation des DSM‑5. Zudem vereinfacht der Verzicht auf Subkategorisierungen und eine genaue Mindestanzahl an Symptomen die Diagnostik.
In der Praxis stellt sich vor der Verordnung eines AID-Systems die Frage: Ist der Patient in der Lage damit umzugehen? Hat er einen Nutzen davon? Dass hier durchaus auch Patienten, die früher nicht als Kandidaten für ein solches System angesehen waren, für Überraschungen gut sind, zeigt dieser Fall.
Drei Jahre lang litt eine 63-jährige Patientin unter zunehmenden Gedächtnisproblemen, dann brachte eine Operation die überraschende Wende: Lesen Sie mehr über diesen bemerkenswerten Fall, bei dem die Ärztinnen und Ärzte zunächst von einer beginnenden Alzheimer-Krankheit ausgingen.
Ein 60 Jahre alter Mann leidet seit Jahren unter einer depressiven Verstimmung und sozialen Ängsten: Er stellt die in seinem Leben getroffenen Entscheidungen infrage und fürchtet sich davor, im Mittelpunkt zu stehen. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und welche Schwierigkeiten können sich ergeben?
Depression und Angst treten häufig im Vorfeld einer Demenz auf und sind mit kognitiven Einschränkungen verbunden. Interventionen wie das Chorsingen könnten präventiv wirken, wurden bisher aber selten mit aktiven Kontrollgruppen verglichen. Zeit also für eine neue Studie, in der Forschende die antidepressive Wirkung des Chorsingens untersuchen wollten.
Etwa jeder zehnte Deutsche hat Angst vor dem Zahnarzt. Zusätzliche Angsterkrankungen in Verbindung mit der zahnärztlichen Behandlung erschweren den Umgang mit diesen Personen. Entscheidend sind eine kleinschrittige, empathische Kommunikation und das Ernstnehmen der Ängste.
The prevalence of anxiety in palliative care is 48%, while that of anxiety disorders is around 11%. Since anxiety is one of the physiological, ultimately vital human emotions, it is often difficult to distinguish it from anxiety that requires …
Die strukturell und inhaltlich angepassten diagnostischen Richtlinien für Angststörungen im ICD-11 unterscheiden sich teils deutlich von der Vorgängerversion. Insgesamt folgt die ICD-11 in vielen Punkten der Klassifikation des DSM‑5. Zudem vereinfacht der Verzicht auf Subkategorisierungen und eine genaue Mindestanzahl an Symptomen die Diagnostik.
Zur Behandlung kognitiver Dysfunktion, Beeinträchtigungen der Alltagsfunktion und psychischer und Verhaltenssymptome bei Demenz („behavioral and psychological symptoms of dementia“, BPSD) werden priorisiert nichtpharmakologische und sekundär …
In der Adoleszenz müssen Jugendliche verschiedene Entwicklungsaufgaben bewältigen, die emotional oft herausfordernd sind. Werden Aufgaben nicht bewältigt, kann dies mit psychosozialen Beeinträchtigungen und depressiven Störungen einhergehen.
Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit. Erfahrungen mit Escitalopram und neuerdings auch mit Achtsamkeitsmeditation zeigen positive Effekte. Wie beeinflussen diese Maßnahmen die Arbeitsfähigkeit?
Die Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) bleibt trotz stark belastender Symptomatik noch immer unterdiagnostiziert und untertherapiert. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über die Abgrenzung zur prämenstruellen Störung (PMS), Behandlungsansätze, hormonelle Therapien, mögliche Antidepressiva und psychotherapeutische Verfahren.
Über den Langzeitverlauf von Angsterkrankungen ist nur wenig bekannt. In dieser Arbeit werden Symptome und krankheitsbedingte Veränderungen klassifiziert. Der Einfluss von Risikofaktoren und Behandlung auf die Prognose wird ebenfalls dargestellt.
Die meisten Gruppen von Psychopharmaka werden heutzutage für eine Vielzahl von Indikationen eingesetzt, die in den letzten eineinhalb Jahrzehnten sowohl bei den Antidepressiva wie auch bei den Antipsychotika deutlich erweitert wurden. So kann es …
Unter Agoraphobie versteht man die angstgetriebene Vermeidung von Straßen, Verkehrsmitteln oder Kaufhäusern. Patienten leiden regelhaft auch noch unter vielfältigen sonstigen Phobien wie Klaustrophobie (Angst vor engen oder überfüllten Räumen) …
Arbeitsbezogene Ängste sind spezifische auf den Gegenstand „Arbeit(splatz)“ bezogene Ängste im Sinne von Sorgenängsten, phobischen Ängsten, Insuffizienzängsten oder krankheitsbezogenen Ängsten. Behandlungsansätze müssen das Thema Arbeit und …
Von einer Sozialen Angststörung spricht man, wenn die Angst so stark wird, dass die Person dauerhaft hierunter leidet und in ihrem beruflichen und sozialen Leben erheblich beeinträchtigt ist. Hauptmerkmal der Sozialen Angststörung ist die …
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Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.
Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.
Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.
In Deutschland scheint die Zahl der Demenzkranken seit etwa zehn Jahren deutlich zu sinken: Bei Vertragsärzten, vor allem Hausärzten, werden immer weniger Demenzdiagnosen gestellt. Neben einem Rückgang von Risikofaktoren könnten Änderungen bei der Versorgung relevant sein.