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Angststörungen

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Junge Ärzte besprechen Coronavirus

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Verwirrter Mann im Bett

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

Wie beeinflusst Corona die psychische Gesundheit?

Patientin unter Quarantäne

Wie wirkt sich die Coronapandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung aus? Wie kann präventiv der Entstehung von psychiatrischen Erkrankungen in so einer Zeit entgegengewirkt werden? Und wie funktioniert die Versorgung psychisch Erkrankter während Pandemien? Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Ralph Ihl, Krefeld, berichtet von eigenen Erfahrungen und erklärt die Zusammenhänge.

Entwicklungen in der Gruppenpsychotherapie – ein Update

Gruppentherapie

Diese Übersicht knüpft an frühere Zusammenfassungen zur Gruppentherapieforschung an und greift neue Studien auf. Ergebnisse zu Krebserkrankungen und Schmerz aber auch zur Wirkung von Feedback, Rollen von Allianz und Kohäsion im Bezug zur Gruppentherapie werden besprochen.

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Patientin auf Intensivstation

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

CME-Fortbildungsartikel

16.04.2020 | Frühkindlicher Autismus | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

01.12.2019 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Angststörungen – Diagnostik, Psycho- und Pharmakotherapie

Während sich in der Diagnostik und Pharmakotherapie der Angststörungen bislang wenige Neuerungen abzeichnen, sind im Bereich der Psychotherapie bei Angststörungen einige innovative digitale Weiterentwicklungen erkennbar. Die leitliniengerechten Schritte, sowie die mit der ICD-11 in Kraft tretenden Änderungen werden im Beitrag behandelt.

17.11.2019 | Entwicklungsstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Besonderheiten der Psychotherapie bei Erwachsenen mit ASS

Bei Autismus-Spektrum-Störungen ist die Psychotherapie der erfolgreichste Behandlungsansatz, der sowohl zur Komorbiditätsbehandlung als auch zur Kernsymptombehandlung indiziert sein kann. Eine Pharmakotherapie sollte hingegen nur im Einzelfall eingesetzt werden.

20.10.2019 | Psychische Erkrankungen in der Gendermedizin | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

Onlinetherapie verringert bestehende Lücken in der Versorgung

Patienten mit psychischen Erkrankungen erhalten nicht immer ausreichend Hilfe und Unterstützung. Onlinetherapien zur Prävention, Behandlung und Nachsorge sind bei vielen psychischen Störungen nachweislich wirksam und könnten die Versorgung sinnvoll ergänzen. In der Forschung steht daher die Frage im Fokus, wie sich Onlinetherapien in die Routineversorgung integrieren lassen.

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19.04.2018 | Angststörungen | Schwerpunkt: Angst – Behandlungsprobleme | Ausgabe 3/2018

Persistierende depressive Störung und komorbide soziale Angststörung: Wie behandeln?

Ein 60 Jahre alter Mann leidet seit Jahren unter einer depressiven Verstimmung und sozialen Ängsten: Er stellt die in seinem Leben getroffenen Entscheidungen infrage und fürchtet sich davor, im Mittelpunkt zu stehen. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und welche Schwierigkeiten können sich ergeben?

07.09.2016 | Rezidivierende depressive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Was verbirgt sich hinter den Schmerzen der vietnamesischen Migrantin?

Eine in Vietnam geborene 52-Jährige glaubt an einer unheilbaren Erkrankung zu leiden. Sie berichtet von verschiedenen Schmerzen und Schwindel. Doch alle Untersuchungen waren unauffällig. Erst auf gezieltes Nachfragen kommen noch andere Beschwerden zum Vorschein.

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05.10.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Autoren:
Dr. Matthias A. Reinhard, Gerrit Burkhardt, Fabienne Grosse-Wentrup, Daniela Eser-Valerie, Friederike H. A. Mumm, Bernhard Barnikol-Oettler, Claudia Bausewein, Michael von Bergwelt-Baildon, Matthias Klein, Peter Falkai, Karl-Walter Jauch, Kristina Adorjan, Frank Padberg, Eva Hoch

16.09.2020 | Soziale Phobie | Schwerpunkt: Psychotherapieforschung – Originalien Open Access

Therapeuteneffekte bei der ambulanten Behandlung sozialer Ängste

Neben dem angewandten Verfahren wird der Erfolg einer Psychotherapie maßgeblich auch durch die Person des Therapeuten bestimmt. Vorliegende Studienergebnisse zur Behandlung der sozialen Angststörung berichten keine, durchschnittliche bis hin zu …

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Dr. phil. Uwe Altmann, Brian Schwartz, Desiree Schönherr, Julian Rubel, Ulrich Stangier, Wolfgang Lutz, Bernhard Strauß

09.09.2020 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Klinische Herausforderungen in der Schlaganfallnachsorge

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

Autoren:
Dr. C. J. Schwarzbach, A. J. Grau

27.08.2020 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Lebensqualität bei Patienten mit chronischen Wunden

Die Lebensqualität (LQ) von Patienten mit chronischen Wunden ist deutlich reduziert. Durch Schmerz, Wundgeruch und -exsudat erleben sie Einschränkungen in unterschiedlichsten Bereichen ihres täglichen Lebens. Schmerzen können zu …

Autoren:
PD Dr. med. habil. Cornelia Erfurt-Berge, Regina Renner

24.08.2020 | Angststörungen | Originalien

Erkrankungsverläufe depressiver und Angststörungen über ein Jahr

Direkter Vergleich von vier Behandlungssettings in Psychiatrie und Psychosomatik – Ergebnisse der PfAD-Studie

Die stationäre Versorgung von Patientinnen und Patienten mit depressiven und Angststörungen erfolgt in Deutschland in unterschiedlichen Settings von Psychiatrie und Psychosomatik. Die Wirksamkeit einzelner Settings ist gut untersucht, ein direkter …

Autoren:
Prof. Dr. Carmen Uhlmann, Susanne Jaeger, Tilman Steinert, Petra Schmid

26.05.2020 | COVID-19 | Original Paper | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19 und die Psyche: Risikogruppen und sinnvolle Interventionen

Die Autoren dieses englischsprachigen Berichts beschreiben die Herausforderungen einer funktionierenden psychologischen Versorgung in Zeiten der Coronapandemie. Zudem identifizieren sie drei Risikogruppen, die besonders von psychologischen Interventionen profitieren können.

Autoren:
Felix Inchausti, Angus MacBeth, Ilanit Hasson-Ohayon, Giancarlo Dimaggio

25.05.2020 | COVID-19 | Psychotherapie aktuell | Ausgabe 4/2020 Open Access

So funktioniert Psychotherapie per Video – Erfahrungen aus Pandemiezeiten

Wirksamkeit, Gestaltung des Settings und erste Erfahrungen aus einer Machbarkeitsstudie sowie mit dem Routineangebot im Krankenhaus

Der vorliegende Beitrag stellt eine Übersicht über die Wirksamkeit per Videokonsultation durchgeführter psychotherapeutischer Interventionen bei depressiven und Angststörungen, Empfehlungen zur spezifischen Gestaltung des Behandlungsrahmens sowie erste Erfahrungen von Patienten und Psychotherapeuten während der COVID-19-Pandemie vor.

Autoren:
Dr. Markus W. Haun, Mariell Hoffmann, Justus Tönnies, Ulrike Dinger, Mechthild Hartmann, Hans-Christoph Friederich

22.05.2020 | Psychotherapie | Schwerpunkt: Gruppenpsychotherapie - Übersichten | Ausgabe 4/2020

Entwicklungen in der Gruppenpsychotherapie – ein Update

Diese Übersicht knüpft an frühere Zusammenfassungen zur Gruppentherapieforschung an und greift neue Studien auf. Ergebnisse zu Krebserkrankungen und Schmerz aber auch zur Wirkung von Feedback, Rollen von Allianz und Kohäsion im Bezug zur Gruppentherapie werden besprochen.

Autoren:
Prof. Dr. Bernhard Strauß, Gary M. Burlingame, Jenny Rosendahl

20.04.2020 | Angststörungen | Schwerpunkt: Sport und Bewegung in der Psychotherapie - Übersichten | Ausgabe 3/2020

Was körperliche Aktivität bei Angsterkrankungen bewirken kann

In den letzten Jahrzehnten zeigten sich in zahlreichen Studien enge Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität und Angst. Es gibt auch Hinweise, dass Bewegung einen präventiven und therapeutischen Effekt haben kann. Was Sie diesbezüglich Patienten mit Angsterkrankungen empfehlen können, erfahren Sie in der Übersichtsarbeit.

Autoren:
Dr. Moritz Bruno Petzold, Antonia Bendau, Andreas Ströhle

02.04.2020 | Affektive Störungen | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Autoren:
Dr. A. Pralong, K. M. Perrar, K. Kremeike, C. Rosendahl, R. Voltz
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20.05.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

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Welche psychischen Folgen hat die COVID-19-Pandemie und wie können psychisch erkrankte Menschen in der aktuellen Situation bestmöglich versorgt werden? Prof. Dr. Ralf Ihl erklärt im Video-Interview, worauf Ärzte jetzt achten sollten, und gibt praktische Beispiele zum Umgang mit COVID-19 auf einer gerontopsychiatrischen Station.

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