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Angststörungen

SOP – Angst bei Krebs

Die SOP Angst soll als kurzgefasste Handlungsempfehlung Behandelnde dabei unterstützen, eine Angstsymptomatik bei Patientinnen und Patienten in palliativer Erkrankungs- und Therapiesituation differenziert zu diagnostizieren und individuell behandeln zu können.

Eine frühe therapeutische Unterstützung kann eine Chronifizierung verhindern und die Lebensqualität verbessern

CME: Somatoforme Störungen – wenn die Psyche auf den Körper schlägt

Betroffene einer somatoformen Störung leiden oft lange an körperlichen Beschwerden, für die sich auch nach wiederholter Abklärung keine organische Ursache finden lässt. Für Behandelnde ist es wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und auch psychiatrische Komorbiditäten wie Depressionen oder Angststörungen früh zu erkennen und zu behandeln. Folgender Kurs gibt konkrete Hilfestellungen dazu.

Wie ungesund ist Prokrastinieren?

Alle Studierenden kennen es, wichtige Aufgaben werden "auf die letzte Minute" geschoben. In einer Umfrage wurde an Studierenden mehrerer Fachrichtungen untersucht, ob Prokrastination die psychische Gesundheit, die Schlafqualität und letztlich den Studienerfolg negativ beeinflussen kann.

RKI findet Hinweise, dass sich psychische Gesundheit der Bevölkerung verschlechtert hat

Ergebnisse von Telefonbefragungen durch das RKI deuten darauf hin, dass sich wesentliche Merkmale psychischer Gesundheit in der erwachsenen Bevölkerung nach anfänglicher Resilienz zu Pandemiebeginn seit Ende 2020 verschlechtern.

Nervensystem nach Infektion selten geschädigt

Depressionen erhöhen Post-COVID-Risiko

Bis zu zehn Prozent der mit SARS-CoV-2 Infizierten entwickeln nach überstandener Akut-Erkrankung ein Post-COVID-Syndrom, also mehr als 12 Wochen anhaltende Folgebeschwerden. Erhöht wird dieses Risiko durch bestehende Depressionen oder Angststörungen. 

CME-Fortbildungsartikel

Ärztin berät Patientin

06.09.2022 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Somatoforme Störungen – wenn die Psyche auf den Körper schlägt

Betroffene einer somatoformen Störung leiden oft lange an körperlichen Beschwerden, für die sich auch nach wiederholter Abklärung keine organische Ursache finden lässt. Für Behandelnde ist es wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und auch psychiatrische Komorbiditäten wie Depressionen oder Angststörungen früh zu erkennen und zu behandeln. Folgender Kurs gibt konkrete Hilfestellungen dazu.

Medikamente auf blauem Untergrund

07.01.2022 | Psychopharmakotherapie | CME

CME: Update Psychopharmakotherapie psychischer Erkrankungen

Seit ihrer Einführung in den 1950er-Jahren haben sich Psychopharmaka weiterentwickelt. Heute ist eine Psychopharmakotherapie deutlich verträglicher, andererseits werden Punkte wie die Kosten-Nutzen-Relation oder Absetzsymptome kritisch diskutiert. Der aktuelle Stand zur Anwendung, Sicherheit und Wirksamkeit von Antidepressiva, Anxiolytika, Antipsychotika und Co.

08.12.2021 | Angststörungen | Fortbildung

Peer-to-peer-Psychoedukation

Die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Psychoedukation in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ist ausgehend von der Schizophreniebehandlung mittlerweile für ein breites Spektrum psychischer Erkrankungen erwiesen. Die Verquickung mit dem …

23.09.2021 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung

Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Jeder zweite bis dritte Deutsche entwickelt in seinem Leben eine psychische Erkrankung. Der Anteil psychischer Erkrankungen am gesamten Krankenstand betrug 2014 in Deutschland 16,6%. Psychische Krankheiten weisen zudem die höchste Krankheitsdauer …

Weiterführende Themen

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Kasuistiken

Schwarzer Fuß

29.03.2017 | Orthopädische Chirurgie | Bild und Fall

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

28.09.2022 | Angststörungen | Originalien und Übersichten

Effekt der Rote-Hand-Briefe zu Citalopram und Escitalopram auf Verordnungszahlen bei der stationären Behandlung von Angsterkrankungen

Angsterkrankungen wie phobische Störung, Panikstörung und generalisierte Angststörung betreffen in Deutschland etwa 15 % der Erwachsenen, wobei der Anteil der Frauen etwa im Verhältnis 2:1 überwiegt (Prävalenz 21,4 % vs. 9,3 %; [ 1 ]). Weltweit …

verfasst von:
MPH Dr. med. Ursula Köberle, Renate Grohmann, Michael Belz, Waldemar Greil, Detlef Degner

Open Access 02.09.2022 | Phobien | Übersichten

Die Anwendung der Virtuellen Realität in der Behandlung psychischer Störungen

Virtuelle Realität (VR) beschreibt eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, die es dem Nutzer ermöglicht, in eine computergenerierte, dreidimensionale Umgebung einzutauchen und mit ihr zu interagieren ([ 6 ]; Tab. 1 und 2 ). Seit den ersten Einsätzen …

verfasst von:
N. Tsamitros, A. Beck, M. Sebold, M. Schouler-Ocak, F. Bermpohl, S. Gutwinski
Illustration: Virus im Gehirn

Open Access 13.08.2022 | COVID-19 | Research

Migränekranke vulnerabel gegen neuropsychiatrische Post-COVID Symptome

Eine Migräneerkrankung scheint vermehrt mit neuropsychiatrischen Post-COVID-19 Symptomen zusammenzuhängen. Laut einer Metaanalyse ist das Risiko für Angststörungen, Depression, Fatigue und Riechstörungen um bis zu 31 Prozent erhöht. Auch besteht das Risiko, dass Kopfschmerzen in eine Migräne übergehen. Das könnte Rehabilitationsmaßnahmen erfordern. (englischsprachig)

verfasst von:
Rehab Magdy, Alaa Elmazny, Shaimaa H. Soliman, Eman H. Elsebaie, Sara H. Ali, Ali M. Abdel Fattah, Mahmoud Hassan, Ahmed Yassien, Noha A. Mahfouz, Radwa M. Elsayed, Wael Fathy, Hoda M. Abdel-Hamid, Jehan Mohamed, Mona Hussein

Open Access 27.06.2022 | Angststörungen | Originalien

Analyse von Einflussfaktoren auf die Transporthäufigkeit von Frequent Usern mit Angststörung

Wenn man die Motivation und die Hintergründe von Frequent Usern näher betrachtet, so ist festzustellen, dass es sich zwar einerseits um eine sehr heterogene Gruppe handelt, der verschiedene Krankheitsbilder zugrunde liegen, andererseits aber …

verfasst von:
Dr. med. Florian Breuer, Christopher Pommerenke, Stefan Poloczek
Frau liegt im Bett

23.05.2022 | COVID-19 | Leitthema

Post-COVID-Syndrom Fatigue – Diagnose, Hintergründe, Therapie

Von Post-COVID ist laut WHO die Rede, wenn nach einer wahrscheinlichen oder bestätigten SARS-CoV-2-Infektion die Symptome 3 Monate nach ihrem Beginn weiter bestehen und mindestens 2 Monate anhalten. Eines der neuropsychiatrischen Kernsymptome ist Fatigue. Die Ursachen sind komplex und können kardiale, renale oder neuroendokrinologische Dysfunktionen umfassen. Welche Therapieoptionen gibt es?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Sabine Hellwig, Katharina Domschke
Ältere Dame guckt besorgt auf Medikamentendose

16.05.2022 | Psychopharmakotherapie | Fortbildung

(Nicht-)Benzodiazepine: Die fünf Phasen der Niedrigdosisabhängigkeit

Auch nach Abbruch einer Langzeiteinnahme von niedrigen, therapeutischen Dosierungen von Benzodiazepinen oder Z-Substanzen können Entzugserscheinungen ausgelöst werden. In einem Fünf-Phase-Modell wird das potenzielle Abhängigkeitsrisiko beschrieben sowie Gegenmaßnahmen vorgestellt.

verfasst von:
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Junge Frau sitzt mit gefalteten Händen vor Papieren und Handy

Open Access 04.05.2022 | Affektive Störungen | Originalarbeit

Wie ungesund ist Prokrastinieren?

Alle Studierenden kennen es, wichtige Aufgaben werden "auf die letzte Minute" geschoben. In einer Umfrage wurde an Studierenden mehrerer Fachrichtungen untersucht, ob Prokrastination die psychische Gesundheit, die Schlafqualität und letztlich den Studienerfolg negativ beeinflussen kann.

verfasst von:
PD Dr. Dr. Burkhard Gusy, Anna Jochmann, Tino Lesener, Christine Wolter, Wiebke Blaszcyk
Frau im geschlossenen Glas

11.04.2022 | Angststörungen | Fortbildung

Angststörungen: Aktuelle Standards und Trends bei der Behandlung

Trotz großer Fortschritte bei der Therapie von Angststörungen profitieren nicht alle Erkrankten gleichermaßen. Im Folgenden werden Hintergründe zu Angstformen beschrieben und wie wirkungsvoll verschiedene Therapieformen die Ängste an entscheidenden Stellen "treffen" können.

verfasst von:
Prof. Dr. Jürgen Hoyer, M.Sc. Daniel Spychalski

08.03.2022 | Apoplex | Leitthema

Langzeitfolgen von Schlaganfällen

Die Behandlung von Schlaganfällen hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt und in einkommensstarken Ländern zu einer Verringerung von Mortalität und Morbidität geführt. Schlaganfälle sind jedoch weiterhin die …

verfasst von:
David Leander Rimmele, Prof. Dr. Götz Thomalla
Frau mit Kopfschmerzen vor Medikamentenschrank

21.02.2022 | Kopfschmerzen | Journal club

Bei der Pharmakotherapie von Kopfschmerzen Komorbiditäten beachten

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die vielfältigen Ursachen führen zu ebenso vielfältigen Therapiemöglichkeiten. Die bisher größte Metaanalyse zu Komorbiditäten bei primären Kopfschmerzen zeigt die häufigsten Begleiterkrankungen. Besonders vaskuläre und psychiatrische Faktoren sollten bei der Anamnese berücksichtigt werden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

Buchkapitel zum Thema

2022 | Angststörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Agoraphobie und Panikerkrankung

Unter Agoraphobie versteht man die angstgetriebene Vermeidung von Straßen, Verkehrsmitteln oder Kaufhäusern. Patienten leiden regelhaft auch noch unter vielfältigen sonstigen Phobien wie Klaustrophobie (Angst vor engen oder überfüllten Räumen) …

2022 | Angststörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Arbeitsängste und Arbeitsplatzphobie

Arbeitsbezogene Ängste sind spezifische auf den Gegenstand „Arbeit(splatz)“ bezogene Ängste im Sinne von Sorgenängsten, phobischen Ängsten, Insuffizienzängsten oder krankheitsbezogenen Ängsten. Behandlungsansätze müssen das Thema Arbeit und …

2022 | Angststörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Hypochondrie und Gesundheitssorgen

Kernkriterium der Hypochondrie ist die Angst, eine ernsthafte Erkrankung zu haben. Das Störungsbild lässt sich kennzeichnen durch: a) hohe körperbezogene Aufmerksamkeit, b) körperliche Sensationen, c) Fehl-/Überinterpretationen dieser Empfindungen …

2022 | Generalisierte Angststörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung (GAD) ist gekennzeichnet durch ständige, übertriebene und schwer kontrollierbare Sorgen über banale Alltäglichkeiten. Es handelt sich um eine Störung, die über längere Zeit besteht. Unspezifische Zusatzsymptome …

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