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Angststörungen

BPS: Drei Faktoren erhöhen Suizidrisiko

Mädchen mit Pillen in der Hand

Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) haben einer neuen Studie zufolge ein erheblich höheres Suizidrisiko als Menschen mit anderen Persönlichkeitsstörungen – besonders, wenn drei Kriterien erfüllt sind.

Warum Schwindel häufig mit psychischen Störungen einhergeht

Seniorin mit Schwindel

Nicht nur funktioneller Schwindel, sondern auch organisch erklärbare Schwindelformen sind häufig von psychischen Symptomen wie Ängsten oder Depressionen begleitet. Zwei Studien weisen auf Mediatoren hin, die die Schwere der Symptomatik bedingen.

Corona und die psychosozialen Folgen

Nehmen psychische Erkrankungen durch die COVID-19-Pandemie zu?

Traurige Frau

Die Daten, vor allem im ambulanten Bereich, sind rar. Aber es sind erste Tendenzen zu erkennen, welche Patientengruppen stärker gefährdet sind eine psychische Störung oder eine Verschlechterung einer bestehenden psychischen Erkrankung während der COVID-19-Pandemie zu erleiden.

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Junge Ärzte besprechen Coronavirus

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Verwirrter Mann im Bett

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

CME-Fortbildungsartikel

16.04.2020 | Frühkindlicher Autismus | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

01.12.2019 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Angststörungen – Diagnostik, Psycho- und Pharmakotherapie

Während sich in der Diagnostik und Pharmakotherapie der Angststörungen bislang wenige Neuerungen abzeichnen, sind im Bereich der Psychotherapie bei Angststörungen einige innovative digitale Weiterentwicklungen erkennbar. Die leitliniengerechten Schritte, sowie die mit der ICD-11 in Kraft tretenden Änderungen werden im Beitrag behandelt.

17.11.2019 | Entwicklungsstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Besonderheiten der Psychotherapie bei Erwachsenen mit ASS

Bei Autismus-Spektrum-Störungen ist die Psychotherapie der erfolgreichste Behandlungsansatz, der sowohl zur Komorbiditätsbehandlung als auch zur Kernsymptombehandlung indiziert sein kann. Eine Pharmakotherapie sollte hingegen nur im Einzelfall eingesetzt werden.

20.10.2019 | Psychische Erkrankungen in der Gendermedizin | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

Onlinetherapie verringert bestehende Lücken in der Versorgung

Patienten mit psychischen Erkrankungen erhalten nicht immer ausreichend Hilfe und Unterstützung. Onlinetherapien zur Prävention, Behandlung und Nachsorge sind bei vielen psychischen Störungen nachweislich wirksam und könnten die Versorgung sinnvoll ergänzen. In der Forschung steht daher die Frage im Fokus, wie sich Onlinetherapien in die Routineversorgung integrieren lassen.

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19.04.2018 | Angststörungen | Schwerpunkt: Angst – Behandlungsprobleme | Ausgabe 3/2018

Persistierende depressive Störung und komorbide soziale Angststörung: Wie behandeln?

Ein 60 Jahre alter Mann leidet seit Jahren unter einer depressiven Verstimmung und sozialen Ängsten: Er stellt die in seinem Leben getroffenen Entscheidungen infrage und fürchtet sich davor, im Mittelpunkt zu stehen. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und welche Schwierigkeiten können sich ergeben?

07.09.2016 | Rezidivierende depressive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Was verbirgt sich hinter den Schmerzen der vietnamesischen Migrantin?

Eine in Vietnam geborene 52-Jährige glaubt an einer unheilbaren Erkrankung zu leiden. Sie berichtet von verschiedenen Schmerzen und Schwindel. Doch alle Untersuchungen waren unauffällig. Erst auf gezieltes Nachfragen kommen noch andere Beschwerden zum Vorschein.

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Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Bei der Diabetestherapie kommt dem Patienten die entscheidende Rolle zu, da dieser die wesentlichen …

Autoren:
Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Bernhard Kulzer, Christian Albus, Stephan Herpertz, Johannes Kruse, Karin Lange, Florian Lederbogen, Frank Petrak

21.12.2020 | Angststörungen | Journal club | Ausgabe 12/2020

Gruppenpsychotherapie lindert Angst ebenso wirksam wie Einzelpsychotherapie

Autor:
PD Dr. hum. biol. Stefanie Wagner

20.12.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 12/2020

Psychedelika in der Psychotherapie – 4 Wirkstoffe im Review

Durchbrüche in der Pharmakotherapie psychischer Erkrankungen sind die letzten Jahre rar. Rechtfertigt das den Einsatz von LSD, Psilocybin, MDMA und Ayahuasca in der Psychotherapie oder ist es ein leichtfertiger Umgang mit Drogen? In einem Review wurde der Nutzen der genannten Wirkstoffe analysiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

14.12.2020 | Angststörungen | Leitthema

Trennungsangststörung

In der 5. Auflage des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Erkrankungen (DSM‑5) hat die Trennungsangststörung („separation anxiety disorder“) Einzug in das Kapitel der Angststörungen erhalten. Damit wurde das frühere Kriterium des …

Autoren:
Dr. M. A. Schiele, Prof. Dr. Dr. K. Domschke

05.10.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Autoren:
Dr. Matthias A. Reinhard, Gerrit Burkhardt, Fabienne Grosse-Wentrup, Daniela Eser-Valerie, Friederike H. A. Mumm, Bernhard Barnikol-Oettler, Claudia Bausewein, Michael von Bergwelt-Baildon, Matthias Klein, Peter Falkai, Karl-Walter Jauch, Kristina Adorjan, Frank Padberg, Eva Hoch

16.09.2020 | Soziale Phobie | Schwerpunkt: Psychotherapieforschung – Originalien | Ausgabe 6/2020 Open Access

Therapeuteneffekte bei der ambulanten Behandlung sozialer Ängste

Neben dem angewandten Verfahren wird der Erfolg einer Psychotherapie maßgeblich auch durch die Person des Therapeuten bestimmt. Vorliegende Studienergebnisse zur Behandlung der sozialen Angststörung berichten keine, durchschnittliche bis hin zu …

Autoren:
Dr. phil. Uwe Altmann, Brian Schwartz, Desiree Schönherr, Julian Rubel, Ulrich Stangier, Wolfgang Lutz, Bernhard Strauß

09.09.2020 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Klinische Herausforderungen in der Schlaganfallnachsorge

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

Autoren:
Dr. C. J. Schwarzbach, A. J. Grau

27.08.2020 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Lebensqualität bei Patienten mit chronischen Wunden

Die Lebensqualität (LQ) von Patienten mit chronischen Wunden ist deutlich reduziert. Durch Schmerz, Wundgeruch und -exsudat erleben sie Einschränkungen in unterschiedlichsten Bereichen ihres täglichen Lebens. Schmerzen können zu …

Autoren:
PD Dr. med. habil. Cornelia Erfurt-Berge, Regina Renner

24.08.2020 | Angststörungen | Originalien

Erkrankungsverläufe depressiver und Angststörungen über ein Jahr

Direkter Vergleich von vier Behandlungssettings in Psychiatrie und Psychosomatik – Ergebnisse der PfAD-Studie

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Prof. Dr. Carmen Uhlmann, Susanne Jaeger, Tilman Steinert, Petra Schmid

26.05.2020 | COVID-19 | Original Paper | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19 und die Psyche: Risikogruppen und sinnvolle Interventionen

Die Autoren dieses englischsprachigen Berichts beschreiben die Herausforderungen einer funktionierenden psychologischen Versorgung in Zeiten der Coronapandemie. Zudem identifizieren sie drei Risikogruppen, die besonders von psychologischen Interventionen profitieren können.

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Versorgung psychisch Erkrankter während und nach der Coronapandemie

Welche psychischen Folgen hat die COVID-19-Pandemie und wie können psychisch erkrankte Menschen in der aktuellen Situation bestmöglich versorgt werden? Prof. Dr. Ralf Ihl erklärt im Video-Interview, worauf Ärzte jetzt achten sollten, und gibt praktische Beispiele zum Umgang mit COVID-19 auf einer gerontopsychiatrischen Station.

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