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Gefässchirurgie

Anomalien der Aorta und ihre Bedeutung für den klinischen Alltag

  • 01.09.2013
  • CME Zertifizierte Fortbildung
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Inzidenz von Aortenanomalien beträgt bis zu 26%. Sie entstehen im Rahmen der Embryogenese durch eine konsekutive Reihe von sog. Migrationen, Fusionen und Atrophien der embryonalen primären Aortenanlage. Diese Fehlanlagen bzw. Varianten sind selten symptomatisch und werden meist im Rahmen der Schnittbildgebung diagnostiziert. Kenntnisse dieser Aortenanomalien sind für die offen-chirurgische, aber v. a. für die endovaskuläre Therapie (TEVAR) sinnvoll und notwendig. Die hier behandelten Pathologien beziehen in über 50% der Fälle den Aortenbogen mit ein. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die häufigsten Aortenanomalien, die für Gefäßchirurgen klinische Relevanz besitzen.
Titel
Anomalien der Aorta und ihre Bedeutung für den klinischen Alltag
Verfasst von
Prof. Dr. D. Böckler
R. Kolvenbach
Publikationsdatum
01.09.2013
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Gefässchirurgie / Ausgabe 5/2013
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932
DOI
https://doi.org/10.1007/s00772-013-1191-z
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