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01.08.2017 | Anorexia nervosa | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Neue Behandlungsmethoden bei Magersucht
InFo Neurologie & Psychiatrie 7-8/2017

Multimodale Therapie berücksichtigt aufrechterhaltende Faktoren

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 7-8/2017
Autoren:
Dipl.-Psych. Matislava Karaèiæ, Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Behandlung der Anorexia nervosa stellt noch immer eine große Herausforderung dar. Die Behandlung erstreckt sich häufig über Jahre, die Rückfallraten nach initial erfolgreicher Therapie sind hoch und nach wie vor ist die Magersucht diejenige psychische Erkrankung mit der höchsten Mortalität [ 1, 2]. Selbst evidenzbasierte Therapien wie die kognitiv-behaviorale Therapie für Essstörungen nach Fairburn (CBT-E, enhanced cognitive-behavior therapy) [ 3] erwiesen sich nur in Maßen effektiv [ 4]. Demnach besteht ein hoher Bedarf nach optimierten Behandlungsmethoden.

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Literatur
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