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01.11.2016 | Anpassungsstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2016

Wenn Verlust- und Trennungsschmerz nicht aufhören
DNP - Der Neurologe und Psychiater 11/2016

Die Behandlung der anhaltenden Trauerstörung

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 11/2016
Autoren:
Dr. med. Rolf Köster, Prof. Dr. Mervyn Schmucker
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Trauerreaktionen nach dem Verlust nahestehender Personen können sehr belastend und vielfältig in ihren emotionalen, physiologischen und behavioralen Ausprägungen sein, werden aber meist nach einigen Monaten überwunden. Bei etwa 10 % entsteht allerdings im Trauerprozess eine Stagnation oder Blockade, die zu einer anhaltenden Trauerstörung oder -reaktion mit einer hohen Komorbidität führen kann.

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Literatur
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