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Rationale Antibiotikatherapie – Paradigmenwechsel in der Praxis

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bionorica SE, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Einsatz von Antibiotika?
Zeit für einen Paradigmenwechsel!
Webinar am 29. Mai 2019 von 19:00-20.15 Uhr

Als Referenten sprechen Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner, Regensburg, zum Thema „Antibiotika rational einsetzen – das Mikrobiom schützen“ und Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner, Gießen, über den „Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis“.
Das Webinar wird von Bionorica SE in Kooperation mit Springer Medizin durchgeführt.

Save the Date – Erinnerung per E-Mail

Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und wir senden Ihnen vorab eine Terminerinnerung für das Webinar. Das Webinar ist zur Zertifizierung bei der zuständigen Landesärztekammer eingereicht. Sie können im Nachgang online CME-Punkte erwerben.

Wir verwenden Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich zum Versand der E-Mail-Erinnerungen. Eine Kopie Ihrer Anfrage erhalten Sie per E-Mail an die von Ihnen angegebene Adresse. 

Antibiotika durch pflanzliche Therapieoption deutlich einsparen

Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis kommt es nun zum Umdenken: Laut S3-Leitlinie soll die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden, um unangemessenen Antibiotikagebrauch und Resistenzentwicklungen zu reduzieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich eine Phytokombination mit Fosfomycin in dieser Indikation messen lassen und dazu beitragen kann, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

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Info Icon Phytos first

Weitere Informationen zur Therapie des unkomplizierten Harnwegsinfekts?

Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika bedeutet das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken

Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass ein Rückfall in das präantibiotische Zeitalter bevorsteht, wenn nicht aktiv gegen die Zunahme von Resistenzen vorgegangen wird. Diese nehmen infolge der unkritischen Antibiotika-Nutzung immer weiter zu und einfache Infektionskrankheiten sind aufgrund multiresistenter Erreger plötzlich wieder sehr gefährlich. Jeder einzelne Arzt kann durch Änderung seines Verordnungsverhaltens einen wertvollen Beitrag leisten.

ABS – Antibiotika optimiert einsetzen und Resistenzen reduzieren

Multiresistente Bakterien sind ein ernsthaftes globales Problem. Prof. Dr. Dr. André Gessner erläutert im Interview, wie Antibiotic-Stewardship-Programme dazu beitragen können, die Qualität von Antibiotikaverordnungen zu steigern und so die Resistenzsituation insgesamt zu verbessern.

Rationaler Antibiotikaeinsatz senkt Resistenzraten

Über Antibiotikaresistenzen, die sich durch übermäßigen Antibiotikagebrauch in der Humanmedizin und der Tierzucht entwickeln, wird mittlerweile nicht nur in medizinischen Fachkreisen, sondern auch in der Politik diskutiert. Der Fokus liegt dabei aktuell vor allem auf multiresistenten gramnegativen Bakterien.

Antibiotikaverordnungen zwischen Realität und Vision

Resistenzen gegen Antibiotika sind ein weltweit wachsendes Problem. Jedoch sehen insbesondere niedergelassene Ärzte zu wenig Zusammenhang zwischen den eigenen Antibiotikaverordnungen und der lokalen Resistenzsituation. Evidenzbasierte Phytotherapeutika, der Einsatz von Bedarfsrezepten und eine gute Diagnostik, z. B. mittels Schnelltests, können in der niedergelassenen Praxis gute Ansätze sein, um unnötige Antibiotikaverordnungen zu verhindern.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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Cave oligo- oder asymptomatischer Infarkt bei Nierenkranken

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie hat zwei neue Klug-entscheiden-Empfehlungen formuliert. Prof. Jan Galle hat sie beim Internistenkongress vorgestellt.

29.04.2019 | Überaktive Blase | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Intravesikale Botulinumtoxintherapie der überaktiven Harnblase

Seit Januar 2018 ist die intravesikale Botulinumtoxin-A-Behandlung der überaktiven Harnblase mit in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen. Die Methode bietet therapeutisch wie ökonomisch eine interessante Option für den niedergelassenen Urologen.

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