Zum Inhalt

Anticytokeratin CAM 5.2 Does not Correspond to Antibodies CK 8/18

  • 01.12.2013
  • Letter to the Editor
Erschienen in:

Auszug

Anti-cytokeratin CAM 5.2 is sourced by Becton Dickinson (BD) Biosciences (Franklin Lakes, NJ, USA) and is derived from mouse immunoglobulin G2a, clone CAM 5.2. According to the company’s data sheet, this clone reacts with cytokeratin (CK) 7 and CK 8, respectively. Both peptides are found in most epithelial cells, with the exception of stratified squamous epithelium [1]. …
Titel
Anticytokeratin CAM 5.2 Does not Correspond to Antibodies CK 8/18
Verfasst von
Wan-Ru Chao
Jau-Chen Lin
Yu-Chen Huang
Chi-Kuan Chen
Chih-Ping Han
Publikationsdatum
01.12.2013
Verlag
Springer US
Erschienen in
Head and Neck Pathology / Ausgabe 4/2013
Elektronische ISSN: 1936-0568
DOI
https://doi.org/10.1007/s12105-013-0469-5
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Pathologie

Lymphome des Thymus und Mediastinums

Lymphozytenreiche Läsionen machen den Großteil der relevanten Differentialdiagnosen im vorderen Mediastinum aus und umfassen nichtneoplastische und neoplastische Entitäten. Lymphome stellen darunter mit ca. 10–15 % der Fälle eher einen kleinen …

Kombinationslymphome, Grauzonenlymphome und künftige Herausforderungen

Lymphome werden grundlegend in Hodgkin-Lymphome und B‑ und T‑Zell-Lymphome eingeteilt. Ihre Diagnostik beruht auf morphologischen, immunhistochemischen und zunehmend molekularen Methoden. Das klassische Hodgkin-Lymphom ist durch …

KI in der Diagnostik – aus Sicht der Pathologie

Die zunehmende Komplexität und Individualisierung onkologischer Diagnostik und Therapie stellt die Pathologie vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig entwickelt sich die Künstliche Intelligenz (KI) von einer Zukunftstechnologie zu einem zentralen …

Räumlich-epidemiologische Datenanalyse von Pathologiedaten (REDPath)

In der pathologischen Routinediagnostik entstehen täglich große, gut dokumentierte Datensätze, deren Potential für räumlich-epidemiologische Analysen bislang kaum genutzt wird. Durch die Annotation dieser Daten eröffnen sich neue Möglichkeiten: …