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Antikörper in der Onkologie

Systemische Optionen im Vordergrund

CME: Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

Mammographie-Ergebnis

Neben etablierte Therapien des metastasierten Mammakarzinoms steht derzeit eine Reihe von neuen zielgerichteten Substanzen zur Verfügung, die eine individualisierte Behandlung ermöglichen. Einen differenzierten Überblick erhalten Sie im Beitrag.

Sequenztherapie in der Zweitlinie

Erweitertes Therapiespektrum beim hepatozellulären Karzinom

Leberzellkarzinom unter dem Mikroskop

Hepatozelluläre Karzinome gehören zu den häufigsten Tumoren in der westlichen Welt. Bis 2017 war die einzige zugelassene systemische Therapieoption Sorafenib. Innerhalb der vergangenen drei Jahre erlangten weitere Substanzen die europäische Marktzulassung

Der erste Checkpointinhibitor beim metastasierten Mammakarzinom

Antikörper

Mit der Impassion-130-Studie liegen nun die Ergebnisse der ersten Phase- III-Studie zu Immuncheckpointinhibitoren beim TNBC vor. Diese sind mit Spannung erwartet worden.

CME-Fortbildungsartikel

04.07.2019 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

Neben etablierte Therapien des metastasierten Mammakarzinoms steht derzeit eine Reihe von neuen zielgerichteten Substanzen zur Verfügung, die eine individualisierte Behandlung ermöglichen. Einen differenzierten Überblick erhalten Sie im Beitrag.

13.06.2019 | Chronische lymphatische Leukämie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Neue Therapiemöglichkeiten für Patienten mit CLL

Die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) befindet sich im Wandel und immer mehr neue Substanzen stehen zur Verfügung. Auf Grundlage der S3-Leitlinie zur Therapie der CLL werden diese neuen Behandlungsoptionen erläutert.

10.06.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | CME | Ausgabe 7/2019

CME: Konjunktivale Malignome

Malignome der Bindehaut sind selten. Dennoch gehören einige dieser Tumoren zu den bösartigsten in der Ophthalmologie, und sie erfordern radikale Therapien.

29.04.2019 | Nebenwirkungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Zulassungsstatus und Nebenwirkungen von Immuncheckpointinhibitoren

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren ist fester Bestandteil vieler Tumortherapien. Durch die überschießende Aktivierung der Immunantwort können immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen und die frühzeitige Einleitung adäquater Therapien stehen im Fokus der CME-Arbeit.

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Autoren:
Dr. med. Hanna Maria Meister, Prof. Dr. med. Elke Hattingen, Prof. Dr. med. Uwe Schlegel

27.07.2019 | Akute myeloische Leukämie | Schwerpunkt | Ausgabe 7-8/2019

Aktuelle Entwicklungen in der Therapie der AML

Innerhalb kurzer Zeit sind drei neue Substanzen eingeführt worden, die nun erstmals seit Zulassung der hypomethylierenden Substanzen eine weitere Differenzierung der AML-Therapie erlauben. Und weitere Behandlungsansätze machen Hoffnung. Ein Überblick.

Autoren:
Jan-Henrik Mikesch, Prof. Dr. med. Christoph Schliemann

26.07.2019 | Solide Tumoren | neues aus der forschung | Ausgabe 7-8/2019

Checkpointhemmer: Wann ein Ansprechen wahrscheinlich ist

Ein aussagekräftiger Marker für das Ansprechen auf die Therapie mit Immuncheckpointhemmern scheint die Mutationslast des Tumors zu sein – mit einigen Ausnahmen.

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Robert Bublak

24.06.2019 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 3/2019

Erweitertes Therapiespektrum beim hepatozellulären Karzinom

Hepatozelluläre Karzinome gehören zu den häufigsten Tumoren in der westlichen Welt. Bis 2017 war die einzige zugelassene systemische Therapieoption Sorafenib. Innerhalb der vergangenen drei Jahre erlangten weitere Substanzen die europäische Marktzulassung

Autoren:
Dr. med. Anna Saborowski, Prof. Dr. med. Arndt Vogel

13.06.2019 | NSCLC | journal club | Ausgabe 6/2019

NSCLC: Sequentielle Radiochemo- und Immuntherapie echter Fortschritt

Bisher wurden Patienten mit nicht operablem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom mit platinbasierter Radiochemotherapie behandelt. Dabei betrug die 5-Jahres-Überlebensrate trotz Therapie nur 15–30 %. Eine Durvalumab-Zusatztherapie verbessert die Überlebenschancen.

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13.06.2019 | Harnblasenkarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

Harnblasenkarzinom: Aktuelle und künftige Behandlungskonzepte

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13.06.2019 | Urothelkarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

Muskelinvasives Harnblasen-Ca.: Mit Systemtherapie das Überleben verbessern

Die radikale Zystektomie ist Goldstandard in der Behandlung des muskelinvasiven Harnblasen-karzinoms, jedoch erleiden 50 % der Patienten ein Rezidiv. Wie die Evidenzlage von weiteren perioperativen Therapiemöglichkeiten ist, wird im Beitrag behandelt. 

Autoren:
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20.05.2019 | Pankreaskarzinom | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Systemtherapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Die Prognose von Patienten mit einem metastasierten Pankreaskarzinom bleibt weiterhin sehr limitiert. Dennoch ermöglichte die Einführung neuer Substanzen in den letzten Jahren eine z. T. deutliche Verbesserung der Behandlungsergebnisse.

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15.05.2019 | Nasopharynxkarzinom | journal club | Ausgabe 5/2019

Radiogene Hirnnekrose: Vorteile durch Bevacizumab-Monotherapie?

Die Hirnnekrose nach Radiotherapie ist eine schwerwiegende Komplikation, die in einer Studie mit einer Bevacizumab-Monotherapie anstatt Kortikosteroiden behandelt wurde. „Vor einer routinemäßigen klinischen Anwendung sind jedoch eine Reihe an Aspekten zu bedenken“.

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15.05.2019 | Antikörper in der Onkologie | journal club | Ausgabe 5/2019

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Highlight vom ASCO: Immuntherapie beim Ovarialkarzinom

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