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Antikörper

Was ist gesichert bei den Zelltherapien? Möglichkeiten und Grenzen in der Immunonkologie.

Krebszelle

Mit Erfolg werden seit Jahrzehnten routinemäßig Stammzellen transplantiert. Maßgeschneiderte genetisch manipulierte Zelltherapeutika rücken nach ersten vielversprechenden Resultaten immer mehr in den Fokus. Das vorliegende Review gibt daher einen Überblick.

Immunpathologie von kutanen Medikamentennebenwirkungen

kutane Reaktionen unter Immun-Checkpoint-Blockade

Immun-Checkpoint-Inhibitoren werden mehr und mehr verwendet und spielen auch bezüglich kutaner Nebenwirkungen eine besondere Rolle. Diese Übersicht gibt einen Überblick über dermatohistopathologische Erscheinungsformen von Arzneimittelreaktionen. Besonders berücksichtigt werden dabei PD1-Antikörper.

Pankreaskarzinom – neue Konzepte?

Pankreasschwanz vor der Anastomosierung

Das Pankreaskarzinom ist nach wie vor durch eine extrem schlechte Prognose charakterisiert. Im Folgenden werden die aktuellen Therapiestandards zusammengefasst und mögliche neue therapeutische Konzepte auf der Basis aktueller Daten dargestellt.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2018 | NSCLC | Case report | Ausgabe 1/2018 Open Access

Erneuter Einsatz eines Checkpoint-Inhibitors bei fortgeschrittenem Lungenkrebs und Therapieversagen

Ein Patient mit fortschreitendem NSCLC wurde mit einem Checkpoint-Inhibitor behandelt, musste diesen aber wegen einer Alveolitis absetzen. Die daraufhin eingeleitete Zytostatikatherapie verlief erfolglos. Schließlich Umstellung auf Nivolumab. Kann er von diesem Regime profitieren?

Autoren:
Taiki Hakozaki, Yusuke Okuma, Jumpei Kashima

16.11.2018 | Psoriasis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Wie sicher sind die neuesten Biologika bei Psoriasis vulgaris?

Die Nebenwirkungen von TNFα-Inhibitoren sind den Anwendern und Fachgruppen durch ihren weltweiten Einsatz über viele Jahre in diversen Indikationen gut bekannt. Doch wie sieht es mit möglichen unerwünschten Wirkungen der neuen IL-17- und IL-23-Inhibitoren aus?

Autoren:
Dr. med. Peter Weisenseel, Dr. med. Marian Anderko

08.11.2018 | Melanom | journal club | Ausgabe 7/2018

Kombination aus Nivolumab und Ipilimumab auch bei Hirnmetastasen hoch effektiv!

Bei Melanomptienten mit asymptomatischen Hirnmetastasen ist der Studie CheckMate 204 zufolge die Kombination der Antikörper Ipilimumab und Nivolumab in der Erstlinie eine effektive Therapie. Trotz der erfreulichen Ergebnisse meint unser Kommentator: „Diese Therapie bedarf einer sehr gründlichen Überwachung.“

Autor:
Prof. Dr. Andreas Schalhorn

05.11.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 11/2018

Neue Therapieoptionen beim Lungenkarzinom

Die personalisierte Therapie bietet Patienten mit fortgeschrittenem, nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) die Chance zu einem längeren Überleben. Für viele Patienten ist bereits jetzt eine treibermutationsgerichtete Therapie oder eine Immuntherapie möglich.

Autoren:
Dr. med. Diana S. Y. Abdulla, Dr. rer. med. Carina Heydt, Prof. Dr. med. Jürgen Wolf

05.11.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 11/2018

Profitieren auch Patienten mit metastasiertem NSCLC von einer PD-1-Blockade?

Bekannt war: Pembrolizumab ist bei den wenigen Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC und hoher PD-L1-Expression (Tumor-Proportion-Score [TPS] ≥ 50 %) sehr wirksam. Nun wurde untersucht: Was nutzt die Antikörper-Addition zur Chemo bei Patienten mit metastasiertem NSCLC und unterschiedlich starker PD-L1-Expression?

Autoren:
Judith Neumaier, Prof. Dr. med. Björn Hackanson

05.11.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 11/2018

Neuer Antikörper bei fortgeschrittenem NSCLC getestet

In einer Phase-III-Studie hat der Antikörper Bavituximab in Kombination mit Docetaxel bei Patienten mit vorbehandeltem fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom nicht überzeugt. Bavituximab ist ein nichtkonjugierter monoklonaler IgG1-Antikörper, der gegen Phosphatidylserin gerichtet ist.

Autor:
Judith Neumaier

26.10.2018 | Stammzelltherapie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2018

Was ist gesichert bei den Zelltherapien? Möglichkeiten und Grenzen in der Immunonkologie.

Möglichkeiten und Grenzen in der Immunonkologie

Mit Erfolg werden seit Jahrzehnten routinemäßig Stammzellen transplantiert. Maßgeschneiderte genetisch manipulierte Zelltherapeutika rücken nach ersten vielversprechenden Resultaten immer mehr in den Fokus. Das vorliegende Review gibt daher einen Überblick.

Autoren:
A. Quaiser, Prof. Dr. U. Köhl

19.10.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | CME | Ausgabe 6/2018

Immunonkologie von Kopf-Hals-Tumoren

Die Behandlung von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs ist multimodal unter Einschluss modernster operativer, strahlentherapeutischer sowie medikamentöser Verfahren. Dennoch bleibt die Prognose über alle Stadien …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Kasper, Timon Hussain, Isabel Virchow, Martin Stuschke, Stephan Lang

19.10.2018 | Pankreaskarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2018

Pankreaskarzinom – neue Konzepte?

Das Pankreaskarzinom ist nach wie vor durch eine extrem schlechte Prognose charakterisiert. Im Folgenden werden die aktuellen Therapiestandards zusammengefasst und mögliche neue therapeutische Konzepte auf der Basis aktueller Daten dargestellt.

Autoren:
MD Dr. G. von Figura, MD Dr. M. Reichert

11.10.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt: Immunpathologie | Ausgabe 6/2018

Leberschaden durch Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Beispiel einer immunvermittelten Medikamentennebenwirkung

Medikamentös-toxische Leberschäden nehmen insbesondere bei älteren Patienten stark zu. In diesem Beitrag wird der histologische Befund von Leberbiopsien nach einer Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren mit der Klinik in Relation gesetzt.

Autoren:
Prof. Dr. B. K. Straub, D. A. Ridder, A. Schad, C. Loquai, J. M. Schattenberg
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Videos

03.09.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

Bedeutung für die klinische Praxis

Highlight vom ASCO: Immuntherapie beim Ovarialkarzinom

Zwei Studien zur Immuntherapie beim Ovarialkarzinom stachen für Dr. Fabian Trillsch bei der diesjährigen ASCO-Jahrestagung heraus: Die KEYNOTE100- und die TOPACIO-Studie. Über die Ergebnisse und deren Bedeutung für die klinische Praxis spricht der Gynäkologe im Video-Interview.

24.07.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

Highlight vom ASCO

Bevacizumab-Reinduktion beim Ovarialkarzinomrezidiv?

Die MITO-16-Studie zum Eierstockkrebs war für PD Dr. Fabian Trillsch ein Highlight beim ASCO. Darin wurde der mögliche Effekt einer Bevacizumab-Reinduktion bei Patientinnen mit platinsensiblem Ovarialkarzinomrezidiv untersucht, die eine antiangiogene Therapie bereits in der Erstlinie erhalten haben.

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